____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Weltwirtschaftsforum
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Das Weltwirtschaftsforum (WEF), englisch World Economic Forum (IPA: /ËwÉËld ËiËkÉËnÉmÉȘk ËfÉËÉčÉm/), französisch Forum Ă©conomique mondial, italienisch Forum economico mondiale, rĂ€toromanisch Forum economic mundial, ist eine Schweizer Stiftung und Lobbyorganisation,cite-ref-1[1] die in erster Linie fĂŒr das von ihr veranstaltete gleichnamige Jahrestreffen in Davos bekannt ist. Hierbei kommen zahlende Mitglieder, international fĂŒhrende Wirtschaftsexperten, Politiker, Wissenschaftler, gesellschaftliche Akteure und Journalisten zusammen, um ĂŒber aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Neben der Wirtschaftspolitik, welche traditionell im Fokus stand, konzentriert sich das WEF im Rahmen seiner Agenda zunehmend auch auf Themen wie Umweltschutzcite-ref-2[2] und soziales Unternehmertum.cite-ref-3[3]
Das Forum, das sich hauptsĂ€chlich durch seine 1000 Mitgliedsunternehmen â typischerweise globale Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als fĂŒnf Milliarden US-Dollar â sowie durch öffentliche ZuschĂŒsse finanziert, wurde 1971 von Klaus Schwab, zusammen mit seiner damaligen Mitarbeiterin und spĂ€teren Frau Hilde Schwab, als «European Management Symposium» gegrĂŒndet.cite-ref-4[4] Es organisiert im Verlauf des Jahres weitere Treffen weltweit, darunter das Annual Meeting of the New Champions in China. 1987 erfolgte erstmals die Umbenennung in Weltwirtschaftsforum.
Neben den Veranstaltungen publiziert das WEF regelmĂ€Ăig selbst finanzierte Forschungsberichte. Seine Mitglieder betĂ€tigen sich in branchenspezifischen Initiativen.cite-ref-p41f-5-0[5] In der jĂŒngeren Vergangenheit hat das Forum seine Digitaldienste zudem in einem offenen Mitgliedermodell fĂŒr die Allgemeinheit angeboten.cite-ref-6[6]
Im Mai 2024 gab das WEF bekannt, dass Schwab im Januar 2025 von seiner Rolle als Executive Chairman auf den Vorsitz des Kuratoriums wechseln wird.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8] Am 21. April erklĂ€rte er dann jedoch ĂŒberraschend den sofortigen RĂŒcktritt auch aus diesem Gremium, vorerst ohne Angabe von GrĂŒnden.cite-ref-9[9]
Im August 2025 trat der als Schwabs Nachfolger ernannte InterimsprĂ€sident Peter Brabeck-Letmathe, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von NestlĂ©, ebenfalls von seinem Amt zurĂŒck und erklĂ€rte, er habe persönlich ein toxisches Arbeitsumfeld im WEF beobachtet.cite-ref-10[10] Zwar ergab eine interne Untersuchung der ZĂŒrcher Kanzlei Homburger und der US-Kanzlei Covington & Burling keine Hinweise auf âwesentliches Fehlverhaltenâ von Schwab oder seiner Frau Hilde, doch kĂŒndigte der Stiftungsrat an, die Governance-Strukturen zu stĂ€rken.cite-ref-11[11] Zugleich wurden Larry Fink, Vorstandsvorsitzender von BlackRock, und AndrĂ© Hoffmann, VizeprĂ€sident des Pharmaunternehmens Roche Holding, zu Interimsvorsitzenden des Kuratoriums ernannt.cite-ref-12[12]
Contents
âą Organisation
âą Mitgliedschaft
⹠AktivitÀten
âą Initiativen
âą Soziale Medien
âą Geschichte
âą Kritik
âą Demonstrationen
âą Alternativen
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Film
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Organisation
Das Weltwirtschaftsforum wurde 1971 als Stiftung gegrĂŒndet und hat seit 2015 offiziell den Status einer internationalen Organisation.cite-ref-13[13] Es bezeichnet sich selbst als unparteiisch und an keinerlei politische oder nationale Interessen gebunden. Das WEF hat Beobachterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und steht unter der externen Aufsicht des Eidgenössischen Departement des Innern. Sein höchstes internes Aufsichtsgremium ist der Stiftungsrat. Mitglieder und Direktoren ergeben sich aus dem Eintrag im Handelsregister des Kantons Genf. Die Mission des Forums lautet, «den Zustand der Welt zu verbessern» (englisch committed to improving the state of the world).cite-ref-14[14]
Der Hauptsitz des Weltwirtschaftsforum ist Cologny im Schweizer Kanton Genf. Es gibt darĂŒber hinaus BĂŒros in Peking (China), New York (Vereinigte Staaten) und Tokio (Japan). 2016 eröffnete das Forum das «Center for the Fourth Industrial Revolution» in San Francisco (Vereinigte Staaten).cite-ref-15[15]
Mitgliedschaft
Das typische Mitgliedsunternehmen ist ein globales Unternehmen mit einem Umsatz von ĂŒber 5 Milliarden US-Dollar, wobei dies je nach Branche und Region variieren kann. Ausserdem zĂ€hlen die meisten dieser Unternehmen zu den wichtigsten Unternehmen ihrer Branche und/oder ihres Landes und spielen bei der Zukunftsgestaltung ihrer Branche und/oder Region eine wichtige Rolle.cite-ref-16[16] Seit 2005 bezahlt jedes Mitgliedsunternehmen eine Basis-JahresmitgliedsgebĂŒhr von 42'500 Schweizer Franken und eine GebĂŒhr von 18'000 Franken fĂŒr die Teilnahme ihres PrĂ€sidenten am Jahrestreffen in Davos. Industrie- und strategische Partner bezahlen jeweils 250'000 Franken und 500'000 Franken, um massgeblich an den Initiativen des Forums mitzuwirken.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]
FĂŒr das Jahr 2019 hat Bloomberg insgesamt 436 börsennotierte Unternehmen identifiziert, die am Jahrestreffen teilgenommen haben, und dabei eine Underperformance der Davos-Teilnehmer von rund â10 Prozent gegenĂŒber dem S&P 500 im selben Jahr gemessen. Treiber sind u. a. eine ĂberreprĂ€sentation von Finanzunternehmen und eine UnterreprĂ€sentation von wachstumsstarken Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und der Informationstechnologie auf der Konferenz.cite-ref-19[19] The Economist hatte in einer frĂŒheren Studie Ă€hnliche Ergebnisse gefunden, die eine Underperformance der Davos-Teilnehmer gegenĂŒber dem MSCI World Index und dem S&P 500 zwischen 2009 und 2014 zeigten.cite-ref-20[20]
Finanzierung und staatliche Beteiligung
Das Forum wird von seinen rund 1000 Mitgliedsunternehmen sowie durch staatliche ZuschĂŒsse finanziert.
An den Kosten der Veranstaltung ist die Schweiz mit Aufwendungen fĂŒr Polizei- und MilitĂ€reinsatz beteiligt. So wurden fĂŒr das Treffen im Jahr 2019 knapp elf Millionen Franken (9,5 Millionen Euro) veranschlagt. An den Polizeikosten von neun Millionen Franken â vornehmlich fĂŒr Personenschutz â beteiligt sich die Stiftung mit einem Viertel. Der GroĂteil entfĂ€llt auf die öffentliche Hand, aufgeteilt auf den Bund, den Kanton GraubĂŒnden und die Gemeinde Davos. Die Armee schĂŒtzt die Verkehrswege und GebĂ€ude und ĂŒberwacht den Luftraum. Bis zu 5000 Angehörige der StreitkrĂ€fte können eingesetzt werden. Die Kosten sind im regulĂ€ren Verteidigungsbudget eingeplant. Eingesetzt werden zu einem groĂen Teil Wehrpflichtige in ihrer jĂ€hrlichen MilitĂ€rdienstleistung. DafĂŒr entstehen Kosten in Höhe von 32 Millionen Franken, die ohnehin fĂŒr die Ăbungen anfallen wĂŒrden, zuzĂŒglich etwa vier Millionen Franken fĂŒr Material und Fahrzeuge. Diese Kosten trĂ€gt der Bund.cite-ref-21[21]
Nach Kritik aus Politik und Zivilgesellschaft zur Finanzierung der SicherheitsmaĂnahmen, gab das WEF 2021 bekannt, ihre Beteiligung an der Finanzierung zu erhöhen. Dadurch sinken die Kosten fĂŒr den Bund von 3,675 Millionen Franken auf 2,55 Millionen Franken pro Jahr fĂŒr die Jahrestreffen 2022, 2023 und 2024.cite-ref-22[22]
SicherheitsmaĂnahmen und ihre Kosten
In Davos gibt es wĂ€hrend des WEF einige EinschrĂ€nkungen. Ăber das Aufgebot der Polizei und der Schweizer Armee (2005 standen etwa 5'500 Soldaten im Einsatz) wird regelmĂ€ssig berichtet.cite-ref-23[23] Auch auf österreichischer Seite der Grenze wird die Luftraumsicherungcite-ref-24[24] fĂŒr das Treffen im Rahmen der Operation DĂ€dalus des österreichischen Bundesheers gewĂ€hrleistet.
Die GewĂ€hrleistung der Sicherheit des Forums kostet die Schweiz jĂ€hrlich mehrere Millionen Franken. Die Kosten der SicherheitsmaĂnahmen, die vom Forum und von den Schweizer Kantonal- und Bundesbehörden gemeinsam getragen werden, werden in der Schweiz auch hĂ€ufig kritisiertcite-ref-25[25] und sind auch Gegenstand politischer Auseinandersetzungen.cite-ref-26[26]
Im Februar 2021 hat der Bundesrat eine Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet, bei welcher der Kanton GraubĂŒnden fĂŒr die Jahre 2022 bis 2024 mit einem Beitrag von maximal 2,55 Millionen Franken pro Jahr fĂŒr die Sicherheitskosten unterstĂŒtzt werden soll.cite-ref-27[27]
AktivitÀten
Das WEF fordert mit Initiativen wie dem «Global Redesign»cite-ref-28[28] und dem «Great Reset»cite-ref-29[29] einen Multistakeholder-Governance-Ansatz,cite-ref-30[30] um globale Entscheidungen nicht zwischenstaatlich, sondern in «Koalitionen» mit multinationalen Konzernen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu treffen.cite-ref-31[31]cite-ref-springer-com-32-0[32] Es sieht dabei Phasen globaler InstabilitĂ€t â wie wĂ€hrend der Weltfinanzkrise 2007â2008 und der COVID-19-Pandemie â als Zeitfenster, seine Programmatik intensiviert voranzutreiben.cite-ref-33[33]
Jahrestreffen in Davos
Die zentrale Veranstaltung des Forums ist das Treffen der mehr als 1000 Mitgliedsunternehmen sowie von Politikern und Vertretern der Wissenschaft, von Nichtregierungsorganisationen, Religion und Medien alljÀhrlich im Januar oder Februar in Davos.cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
Die GĂ€ste können wĂ€hrend der fĂŒnftĂ€gigen Veranstaltung an rund 220 Sitzungen des offiziellen Programms teilnehmen. In den Diskussionen des offiziellen Programms werden wichtige Fragen von globaler Bedeutung (z. B. internationale Handelshemmnisse, Konflikte, Armut und Umweltprobleme) sowie mögliche Lösungen behandelt.cite-ref-p41f-5-1[5]
Daneben finden viele informelle Treffen sowie EmpfĂ€nge und PrĂ€sentationen von Unternehmen und Staaten statt. Davoser LadengeschĂ€fte werden von Unternehmen oder Staaten wĂ€hrend des Treffens angemietet, um darin Veranstaltungen durchzufĂŒhren.cite-ref-36[36]
Jahrestreffen der «New Champions»
2007 fĂŒhrte das Forum das «Jahrestreffen der New Champions» ein, das alljĂ€hrlich in China stattfindetcite-ref-38[38] und auch als «Sommer-Davos» bezeichnet wird.cite-ref-xinhuanet-com-11-september-2013-39-0[39] Dabei handelt es sich um ein Treffen von Teilnehmern, die das Forum als Vertreter «globaler Wachstumsunternehmen» bezeichnet. Bei diesen Unternehmen handelt es sich in erster Linie um Vorzeigeunternehmen aus schnell wachsenden SchwellenlĂ€ndern wie China und Indien, aber auch um Schnellstarter aus IndustrielĂ€ndern. Bei den Treffen kommen auch die globalen FĂŒhrungskrĂ€fte der nĂ€chsten Generation und fĂŒhrende Vertreter schnell wachsender Regionen und konkurrierender StĂ€dte sowie Technologiepioniere aus der ganzen Welt zusammen.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41] Das Treffen 2013 fand vom 11. bis 13. September in der chinesischen Hafenstadt Dalian stattcite-ref-42[42] und wurde vom damaligen chinesischen Premierminister Li Keqiang eröffnet.cite-ref-xinhuanet-com-11-september-2013-39-1[39]
Regionale Treffen
ZusÀtzlich zum Jahrestreffen in Davos finden regionale Veranstaltungen statt. Im Jahr 2014 zÀhlten dazu das India Economic Summit,cite-ref-43[43] das Annual Meeting of the New Champions in China,cite-ref-44[44] das Japan Meeting,cite-ref-45[45] das World Economic Forum on East Asia, zuletzt auf den Philippinen,cite-ref-46[46] das World Economic Forum on Africa, zuletzt in Nigeria,cite-ref-47[47] das World Economic Forum on Latin America, zuletzt in Panama,cite-ref-48[48] und das Summit on the Global Agenda in Dubai.cite-ref-49[49] Hinzu kommen Einzelveranstaltungen mit nationalen Schwerpunkten, so im November 2013 zur Lage in der Ukraine.cite-ref-50[50]
«Young Global Leaders»
â
Hauptartikel
:
Young Global Leaders
2005 rief das Forum die Community der Young Global Leaders (YGL) ins Leben.cite-ref-weforum-org-2013-51-0[51] Sie ist als Schweizer Stiftung organisiert und wird von einem 14-köpfigen Stiftungsrat geleitet.cite-ref-52[52] Sie ist aus der Gemeinschaft der Global Leaders of Tomorrow hervorgegangen, die von 1993 bis 2003 bestand.cite-ref-53[53]
Die Mitglieder von YGL sind junge FĂŒhrungskrĂ€fte, die verschiedensten Sparten und Disziplinen angehören und aus allen Teilen der Welt stammen. Sie werden fĂŒr sechs Jahre berufen und dĂŒrfen zum Zeitpunkt der Berufung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.cite-ref-weforum-org-2013-51-1[51] Nach dem Ablauf ihrer Zugehörigkeit zu den YGL können Mitglieder der YGL Alumni Community beitreten.cite-ref-54[54]
Die Mitglieder unterhalten die 2030 Initiative, die einen Aktionsplan zur Verwirklichung der Vision einer idealen Welt im Jahr 2030 zum Ziel hat.cite-ref-55[55] JĂ€hrlich werden neue Mitglieder berufen. Im Jahr 2014 zĂ€hlten die Young Global Leaders mehr als 900 Mitglieder.cite-ref-weforum-org-2013-51-2[51] Prominente Young Global Leaders in Deutschland waren die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (noch als Global Leader of Tomorrow), die ehemaligen Bundesminister fĂŒr Gesundheit Andrea Fischer, Daniel Bahr, Philipp Rösler und Jens Spahn sowie die ehemalige Bundesvorsitzende der GrĂŒnen und AuĂenministerin Annalena Baerbockcite-ref-younggloballeaders-community-56-0[56], auĂerdem die Fernsehjournalistin Sandra Maischberger.cite-ref-57[57] Der StaatsprĂ€sident von Frankreich, Emmanuel Macron, der amtierende Premierminister von Belgien, Alexander De Croo, der amtierende Regierungschef von Irland Leo Varadkarcite-ref-58[58], die ehemalige MinisterprĂ€sidentin der Republik Finnland, Sanna Marin, die ehemaligen PrĂ€sidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker und JosĂ© Manuel Barroso, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, die ehemalige Umweltministerin von DĂ€nemark, Ida Auken, die ehemalige neuseelĂ€ndische Premierministerin Jacinda Ardern, der kanadische Regierungschef Justin Trudeau und Ska Keller, Vorsitzende der Fraktion Die GrĂŒnen/EFA und MEP, waren ebenfalls Mitglied bei den Young Global Leaders.cite-ref-younggloballeaders-community-56-1[56]
«Global Shapers»
2011 grĂŒndete das Forum das weltweite Netzwerk Global Shapers fĂŒr Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die groĂes Potenzial fĂŒr zukĂŒnftige FĂŒhrungsrollen in der Gesellschaft besitzen. Die Global Shapers Community besteht aus selbstorganisierten lokalen Hubs (Zentren) in GroĂstĂ€dten. Die Zielsetzung der AktivitĂ€ten und Veranstaltungen der Global Shapers ist, einen positiven Einfluss auf die jeweilige lokale Gemeinschaft zu erzielen. Am 24. Oktober 2020 zĂ€hlte Global Shapers 500 Hubs und 10251 Shapers in 152 LĂ€ndern. In Deutschland ist Global Shapers in Berlin, Dresden, DĂŒsseldorf, Frankfurt, Hamburg, MĂŒnchen und Stuttgart aktiv. In Ăsterreich gibt es jeweils einen Hub in Salzburg und Wien. Dazu existieren in der Schweiz Hubs in Bern, Davos, Genf und ZĂŒrich und es gibt einen Hub in der Stadt Luxemburg.cite-ref-59[59]
Sozialunternehmer
Seit 2000 fördert das Forum Modelle, die von fĂŒhrenden Sozialunternehmern der Welt in enger Zusammenarbeit mit der Schwab Foundation for Social Entrepreneurshipcite-ref-60[60] entwickelt werden. Die Stiftung betrachtet Sozialunternehmer und ihre Arbeit als wichtiges Element fĂŒr den Fortschritt von Gesellschaften und fĂŒr die Lösung sozialer Probleme.cite-ref-61[61]cite-ref-62[62] AusgewĂ€hlte Sozialunternehmer werden zur Teilnahme an den regionalen Treffen und zum Jahrestreffen eingeladen, bei denen sie Gelegenheit haben, mit Top-Managern und leitenden Regierungsbeamten in Kontakt zu kommen.
Technologiepionier-Programm
Das Forum ernennt alljÀhrlich rund 30 Technologiepioniere, Unternehmen deren Technologie bahnbrechend ist. Seit 2003 wurde diese Auszeichnung bereits 391 Unternehmen verliehen.cite-ref-63[63]
Wirtschaftsberichte
Das Forum, das auch als Thinktank fungiert, produziert eine Reihe von jĂ€hrlichen Wirtschaftsberichten (Erstveröffentlichung in Klammern): Der Global Competitiveness Report (1979) misst die WettbewerbsfĂ€higkeit von LĂ€ndern und Volkswirtschaften; der Global Information Technology Report (2001) beurteilt ihre WettbewerbsfĂ€higkeit aufgrund ihrer Bereitschaft, IT zu verwenden; der Global Gender Gap Report (2005) beleuchtet kritische Bereiche der Ungleichbehandlung von MĂ€nnern und Frauen; der Global Risk Report (2006) erfasst wichtige globale Risiken; der Global Travel and Tourism Report (2007) misst die WettbewerbsfĂ€higkeit der Reise- und Tourismusbranche, und der Global Enabling Trade Report (2008) prĂ€sentiert eine landesĂŒbergreifende Analyse der vielfĂ€ltigen MaĂnahmen, die den Handel zwischen den Nationen erleichtern.cite-ref-64[64] Im Januar 2011 veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum, als Initiative seines Risk Response Network, einen ersten Outlook on the Global Agenda mit den Ergebnissen des Summit on the Global Agenda 2010 in Dubai.cite-ref-65[65] Der Report wird seither jĂ€hrlich veröffentlicht und berichtet zu groĂen Herausforderungen der Zeit.cite-ref-66[66]
Initiativen
Die Global Health Initiative (GHI) wurde von Kofi Annan beim Jahrestreffen 2002 gegrĂŒndet. Die Mission der GHI besteht darin, öffentlich-private Partnerschaften zwischen Unternehmen in den Bereichen HIV/AIDS, Tuberkulose, Malaria und Gesundheitssystemen zu fördern.
Die Global Education Initiative (GEI), gegrĂŒndet beim Jahrestreffen 2003, bringt internationale IT-Unternehmen und Regierungen in Jordanien, Ăgypten und Indien zusammen. Diese Initiative fĂŒhrte dazu, dass neue PC-Hardware in Schulen eingesetzt wird und mehr lokale LehrkrĂ€fte in E-Learning ausgebildet werden. Diese Neuerungen haben reale Auswirkungen auf das Leben der Kinder. Das skalierbare und nachhaltige GEI-Modell wird jetzt in anderen LĂ€ndern wie Ruanda als Bildungsmodell eingesetzt.
Die Environmental Initiative befasst sich mit Klimawandel und Wasser. Im Rahmen des Gleneagles Dialogue on Climate Change ersuchte die Regierung des Vereinigten Königreichs das World Economic Forum beim G8-Gipfel in Gleneagles 2005, einen Dialog mit der Wirtschaft zwecks Entwicklung von Empfehlungen fĂŒr die Reduktion von Treibhausgasemissionen in die Wege zu leiten. Diese von einer Gruppe internationaler CEOs unterstĂŒtzten Empfehlungen wurden den FĂŒhrungspersönlichkeiten vor dem G8-Gipfel in TĆyako 2008, der im Juli 2008 stattfand, vorgelegt.cite-ref-67[67]cite-ref-68[68]
Die Water-Initiative bringt verschiedene Anspruchsgruppen wie Alcan, die Schweizer Direktion fĂŒr Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), USAID Indien, UNDP Indien, die Confederation of Indian Industry (CII), die Regierung von Rajasthan und die NEPAD Business Foundation zusammen, um öffentlich-private Partnerschaften im Bereich Wasserwirtschaft in SĂŒdafrika und Indien zu entwickeln.
In dem Bestreben, die Korruption zu bekĂ€mpfen, wurde im Januar 2004 beim Jahrestreffen in Davos die Partnering Against Corruption Initiative (PACI) von CEOs aus den Branchen Engineering und Bauwesen, Energie und Metalle sowie Bergbau ins Leben gerufen. PACI ist eine Plattform fĂŒr Peer-Austausch ĂŒber praktische Erfahrungen und Dilemmasituationen. Rund 140 Unternehmen haben die Initiative unterzeichnet.cite-ref-69[69]
Soziale Medien
Alle öffentlichen Debatten und Pressekonferenzen des Jahrestreffens in Davos und der Regionalkonferenzen werden auf der Website des Weltwirtschaftsforumscite-ref-70[70] live gestreamt und sind auf YouTubecite-ref-71[71] verfĂŒgbar. Fotos können fĂŒr nicht kommerzielle Verwendungen von Flickrcite-ref-72[72] heruntergeladen werden. Das Weltwirtschaftsforum listet seine zum Teil mehrsprachigen Social-Media-Auftritte und die Zahl der Fans, Follower und Views auf Facebook, LinkedIn, Twitter, YouTube und Instagram auf einer eigenen Webseite.cite-ref-73[73] Der Blog des Weltwirtschaftsforums («Agenda») veröffentlicht tĂ€glich Artikel auf Englisch,cite-ref-74[74] Französisch,cite-ref-75[75] Spanisch,cite-ref-76[76] Chinesischcite-ref-77[77] und Japanisch.cite-ref-78[78] Das Weltwirtschaftsforum betreibt zudem seit April 2019 eine WhatsApp-Gruppe.cite-ref-79[79]
Geschichte
EuropÀisches Management-Symposium
1971 lud Klaus Schwab, damals Professor fĂŒr Unternehmenspolitik an der UniversitĂ€t Genf, 444 FĂŒhrungskrĂ€fte westeuropĂ€ischer Unternehmen zum ersten European Management Symposium ein, das in dem damals neu erbauten Kongresszentrum von Davos stattfand. Schwab beabsichtigte, unter der Schirmherrschaft der EuropĂ€ischen Kommission und europĂ€ischer IndustrieverbĂ€nde europĂ€ische Unternehmen mit Managementpraktiken der Vereinigten Staaten bekannt zu machen. Zu diesem Zweck grĂŒndete er das European Management Forum als Stiftung mit Sitz in Genf und lud alljĂ€hrlich im Januar fĂŒhrende europĂ€ische Wirtschaftsvertreter nach Davos zum Jahrestreffen ein.cite-ref-80[80]
âIch dachte mir, Europa aufzurĂŒtteln und den Leuten die fortschrittlichsten Management-Konzepte vorzustellen, sei eine gute Sacheâ
â
Schwab
Schwab propagierte den Managementansatz der Stakeholder, dem zufolge der Erfolg eines Unternehmens davon abhĂ€ngt, dass die Manager nicht nur die Interessen der AktionĂ€re, der Klienten und Kunden berĂŒcksichtigen, sondern auch jene der Mitarbeiter, der Gemeinde, in der das Unternehmen seinen Sitz hat, und der Regierungen. Einschneidende Ereignisse des Jahres 1973, namentlich der Zusammenbruch des Mechanismus der festen Wechselkurse von Bretton Woods und der Jom-Kippur-Krieg, fĂŒhrten dazu, dass das Jahrestreffen seinen Fokus von Managementfragen auf wirtschaftliche und soziale Themenbereiche ausweitete und im Januar 1974 erstmals fĂŒhrende Politiker nach Davos eingeladen wurden.cite-ref-81[81]
«World Economic Forum»
Das European Management Forum Ă€nderte seinen Namen 1987 auf World Economic Forum und war in der Folge bestrebt, seine Vision zu erweitern und sich zu einer Plattform fĂŒr die Lösung internationaler Konflikte zu entwickeln. FĂŒhrende Politiker nutzen Davos als neutrale Plattform zur Beilegung ihrer Differenzen. So wurde die Davos Declaration, die Griechenland und die TĂŒrkei in letzter Minute davon abhielt, einen Krieg zu beginnen, 1988 von diesen beiden LĂ€ndern unterzeichnet. Beim Jahrestreffen 1992 traten der sĂŒdafrikanische PrĂ€sident Frederik Willem de Klerk, Nelson Mandela und Mangosuthu Buthelezi erstmals gemeinsam ausserhalb Afrikas auf. Beim Jahrestreffen 1994 unterzeichneten der israelische Aussenminister Schimon Peres und PLO-Vorsitzender Jassir Arafat einen Vertragsentwurf ĂŒber Gaza und Jericho.cite-ref-82[82] 2008 hielt Bill Gates einen Keynote-Vortrag ĂŒber Creative Capitalism â die Kapitalismusform, die einerseits Gewinne generiert und andererseits die Ungleichheiten der Welt beseitigt, indem sie die MarktkrĂ€fte dazu nutzt, den BedĂŒrfnissen der Armen besser Rechnung zu tragen.cite-ref-83[83]cite-ref-84[84] Kurz vor Weihnachten 2013 wurde bekannt, dass der ehemalige deutsche Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Technologie Philipp Rösler mit Wirkung zum 20. Februar 2014 in das Management des Weltwirtschaftsforums berufen worden war.cite-ref-85[85] Der frĂŒhere Bundesvorsitzende der FDP ĂŒbernahm dort Verantwortung fĂŒr die weltweiten Regierungskontakte des Forumscite-ref-86[86] und wurde zustĂ€ndig fĂŒr die regionalen AktivitĂ€ten ausserhalb der Schweiz.cite-ref-87[87]cite-ref-88[88]
Im Mai 2024 gab Klaus Schwab bekannt, sich aus dem TagesgeschĂ€ft des Weltwirtschaftsforums zurĂŒckzuziehen, was Fragen ĂŒber die Zukunft der Davos-Konferenz aufwarf.cite-ref-89[89]
Zusammenfassung der Jahrestreffen in Davos
33. Jahrestreffen 2003
Im Kontext der Proteste gegen das Weltwirtschaftsforum vom 23. bis zum 28. Januar 2003,cite-ref-90[90]cite-ref-91[91]cite-ref-92[92]cite-ref-93[93]cite-ref-94[94]cite-ref-95[95]cite-ref-96[96]cite-ref-97[97] kam es zu einer Aufsehen erregenden antisemitischen Aktion innerhalb der Demonstration gegen das Treffen. Zwei Personen demonstrierten mit Masken vor dem Gesicht, eine davon zeigte das Gesicht von George H. W. Bush und gelben Stern auf der Kleidung, neben einer groĂen Figur, die ein goldenes Kalb darstellte. Dies wurde u. a. dokumentiert in einer BroschĂŒre der Amadeu Antonio Stiftung mit dem Titel Was tun gegen Antisemitismus? von 2005cite-ref-98[98] und auf der Titelseite des von Hanno Loewy herausgegebenen Essaybands GerĂŒchte ĂŒber die Juden. Antisemitismus, Philosemitismus und aktuelle Verschwörungstheoriencite-ref-99[99], veröffentlicht anlĂ€sslich der Ausstellung AntijĂŒdischer Nippes, populĂ€re Judenbilder und aktuelle Verschwörungstheorien. Die Sammlung Finkelstein im JĂŒdischen Museum Hohenems, vom 16. Oktober 2005 bis 26. Februar 2006.
36. Jahrestreffen 2006
38. Jahrestreffen 2008
Das 38. Jahrestreffen fand vom 23. bis 27. Januar 2008 statt und stand unter dem Motto «The Power of Collaborative Innovation» (Die Kraft gemeinsamer Erneuerung).cite-ref-102[102]cite-ref-103[103] Unmittelbar vor Eröffnung des Jahrestreffens in Davos war es an den internationalen Börsen zu massiven Kursverlusten gekommen.cite-ref-104[104] Die Eröffnungsrede des Treffens hielt die amerikanische Aussenministerin Condoleezza Rice.cite-ref-105[105] In ihrer Rede warb Rice fĂŒr Vertrauen in die amerikanische Wirtschaftcite-ref-106[106] und verwies auf gĂŒnstige Wachstumsperspektiven.cite-ref-107[107] Der britische Premierminister Gordon Brown warnte im Zusammenhang mit der Kreditkrise vor einem neuen Protektionismus, forderte aber Reformen bei den Vereinten Nationen und der Weltbank.cite-ref-108[108] Ein kurz zuvor von US-PrĂ€sident George W. Bush verkĂŒndetes Konjunkturpaketcite-ref-109[109] wurde auf dem Treffen von Experten als unzureichend kritisiert.cite-ref-rettungspaket-110-0[110] So bezweifelte der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und NobelpreistrĂ€ger Joseph E. Stiglitz dessen Wirksamkeitcite-ref-111[111] und regte fĂŒr die Vereinigten Staaten ein Insolvenzrecht fĂŒr Hausbesitzer an.cite-ref-rettungspaket-110-1[110] Stiglitz forderte zudem Zinssenkungen von der EuropĂ€ischen Zentralbank.cite-ref-112[112]
Besondere Aufmerksamkeit wurde wĂ€hrend des Treffens dem US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Nouriel Roubini zuteil, der beim Jahrestreffen 2007 fĂŒr die Vereinigten Staaten zutreffend einen wirtschaftlichen Abschwung vorhergesagt hatte.cite-ref-113[113]cite-ref-114[114] Roubini Ă€usserte sich angesichts der wirkungslosen Zinssenkung durch die US-Notenbankcite-ref-115[115] pessimistisch zum weiteren Verlauf der Krise und prognostizierte eine «schwere Rezession».cite-ref-116[116] Der Wissenschaftler sagte der US-Wirtschaft eine «harte Landung» voraus und sah fĂŒr den europĂ€ischen Wirtschaftsraum keine Möglichkeit, der Krise zu entkommen. UnterstĂŒtzung erhielt Roubine von Stephen Roach, Volkswirt der US-Investmentbank Morgan Stanley.cite-ref-117[117]
Der japanische Premierminister Yasuo Fukuda prĂ€sentierte auf dem Treffen das Programm seiner laufenden G8-PrĂ€sidentschaft, in dessen Mittelpunkt Klimaschutz und eine Förderung Afrikas standen.cite-ref-118[118] Ein Schwerpunkt des Jahrestreffens war der Bereich Social Media. So zĂ€hlten unter anderem Jimmy Wales, GrĂŒnder der Wikipedia, Mark Zuckerberg, GrĂŒnder von Facebook, Caterina Fake, Miterfinderin von Flickr, und Chad Hurley von YouTube zu den GĂ€sten.cite-ref-119[119]
Das Treffen zĂ€hlte etwa 2500 Teilnehmer, darunter die Vorstandsvorsitzenden von 74 der 100 weltweit gröĂten Unternehmen.cite-ref-120[120]
39. Jahrestreffen 2009
Das 39. Jahrestreffen fand vom 28. Januar bis 1. Februar 2009 statt und stand unter dem Motto «Shaping the Post-Crisis World» (Gestaltung der Welt nach der Krise).cite-ref-121[121] Mit mehr als 40 Staats- und Regierungschefs nahmen deutlich mehr Spitzenpolitiker an dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums teil.cite-ref-122[122]cite-ref-nzz-ch-28-januar-2009-123-0[123] Der russische MinisterprĂ€sident Wladimir Putin hielt die Eröffnungsrede des Treffens.cite-ref-124[124] In seiner Rede warnte Putin vor Protektionismuscite-ref-nzz-ch-28-januar-2009-123-1[123] und zu vielen staatlichen Interventionen in der bestehenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Der russische MinisterprĂ€sident verwies auf die Sowjetunion als Beispiel staatlicher Ăberregulierung.cite-ref-faz-net-28-januar-2009-125-0[125] Putin warnte vor der AbhĂ€ngigkeit vom Dollar als einziger globaler ReservewĂ€hrung und bezeichnete diese als «Gefahr fĂŒr die Weltwirtschaft».cite-ref-zeit-de-31-januar-2009-126-0[126] Der russische MinisterprĂ€sident empfahl, sĂ€mtliche faulen Finanzwerte in den Bilanzen der Banken offenzulegen und abzuschreiben. Dies sei, so Putin, ein schmerzhafter Prozess, der aber eine VerlĂ€ngerung der Krise verhindere.cite-ref-127[127] Vor dem Hintergrund einer russisch-ukrainischen Auseinandersetzung um Gaslieferungen sprach sich Putin fĂŒr neue internationale rechtliche Rahmenbedingungen fĂŒr Energielieferungen aus.cite-ref-faz-net-28-januar-2009-125-1[125]
In seiner Redecite-ref-128[128] erklĂ€rte der chinesische Premierminister Wen Jiabao, dass China fĂŒr das Jahr 2009 ein Wirtschaftswachstum von acht Prozent anstrebe.cite-ref-129[129] Der chinesische Premier machte die Vereinigten Staaten fĂŒr die Krise verantwortlich, ohne sie jedoch namentlich zu nennen. Wen sprach vielmehr von einer «unpassenden makroökonomischen Politik mancher Volkswirtschaften», die zu einem MissverhĂ€ltnis von Konsum und Sparen gefĂŒhrt habe.cite-ref-zeit-de-31-januar-2009-126-1[126] Wen beschrieb die Konsequenzen der Krise auf sein eigenes Land. Dazu gehörten eine deutlich gesunkene Auslandsnachfrage, ĂberkapazitĂ€ten in einigen Wirtschaftszweigen, verschlechterte Bedingungen fĂŒr Unternehmen, steigende Arbeitslosigkeit in den stĂ€dtischen Gebieten und gedrĂŒcktes Wirtschaftswachstum. Trotzdem zeigte sich der Premier ĂŒberzeugt, dass sein Land einen Weg aus der Krise finden und zusĂ€tzlich auch der Weltwirtschaft wichtige Impulse geben werde.cite-ref-130[130]
Wens japanischer Amtskollege TarĆ AsĆ betonte die Bedeutung des asiatischen Wirtschaftsraums fĂŒr die Weltwirtschaft und bei der Ăberwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise.cite-ref-131[131] Der Premier kĂŒndigte in seiner Rede ein Hilfspaket seines Landes im Umfang von 17 Milliarden Dollar an, mit dem asiatische Staaten bei der Ăberwindung der Wirtschaftskrise unterstĂŒtzt werden sollten. Die Mittel seien fĂŒr Investitionen zur Infrastruktur und fĂŒr die Förderungen des Handels vorgesehen.cite-ref-132[132] AsĆ warnte zudem vor Protektionismus,cite-ref-133[133] ebenso wie der britische Premierminister Gordon Brown.cite-ref-134[134]
Die französische Finanzministerin Christine Lagarde warnte vor sozialen Unruhen in Europa, solange die globale Wirtschaftskrise nicht erfolgreich bekĂ€mpft werde. Die Regierungen forderte die Ministerin auf, ihre BĂŒrger klar und unmissverstĂ€ndlich ĂŒber kĂŒnftige MaĂnahmen zu informieren. Lagarde bezeichnete Protektionismus und soziale Unruhen als gröĂte Risiken der Krise. Sie betonte, dass verlorenes Vertrauen wiederhergestellt werden mĂŒsse.cite-ref-137[137] Zugleich bezeichnete die französische Finanzministerin ein gewisses Mass an Protektionismus als «notwendiges Ăbel».cite-ref-138[138] Scharfe Kritik ĂŒbte Lagarde an der Entscheidung der amerikanischen Regierungen unter George W. Bush, das amerikanische Finanzinstitut Lehman Brothers nicht durch eine Rettungsaktion vor der Insolvenz zu bewahren. Dies habe einer Vereinbarung der Finanzminister widersprochen, systemrelevante Finanzinstitute zu stĂŒtzen.cite-ref-139[139]
Zu einem Eklat kam es wĂ€hrend einer Diskussionsveranstaltung zur Lage im Gazastreifen, an der auch UNO-GeneralsekretĂ€r Ban Ki-moon und der israelische PrĂ€sident Schimon Peres teilnahmen, als der tĂŒrkische MinisterprĂ€sident Recep Tayyip ErdoÄan aus Protest das Podium verliess.cite-ref-140[140]
Der PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Zentralbank Jean-Claude Trichet erklĂ€rte, dass dem Euro durch die Finanzkrise keine Gefahr drohe. Der PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission, JosĂ© Manuel Barroso, bezeichnete den Euro als einen «Schutzschild fĂŒr die LĂ€nder, die ihm angehören» und beschrieb ihn als «Anker fĂŒr die StabilitĂ€t».cite-ref-141[141] Die neue US-Regierung wurde durch Valerie Jarrett reprĂ€sentiert.cite-ref-142[142] Insgesamt nahmen etwa 2200 Teilnehmer am WEF 2009 teil.cite-ref-143[143]
40. Jahrestreffen 2010
Das 40. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums fand vom 27. bis 31. Januar 2010cite-ref-144[144] statt und stand unter dem Motto «Improve the State of the World: Rethink, Redesign, Rebuild» (Den Zustand der Welt verbessern: Neu denken, neu gestalten, neu schaffen).cite-ref-145[145] In seiner Eröffnungsrede sprach sich der französische StaatsprĂ€sident Nicolas Sarkozy fĂŒr eine grundlegende Reform des Finanz- und WĂ€hrungssystems aus.cite-ref-146[146] Sarkozy forderte ein neues Bretton-Woods-Abkommen und sprach von einer Krise der Globalisierung.cite-ref-147[147] Der französische PrĂ€sident prangerte die SelbstbedienungsmentalitĂ€t von Bankern ebenso an wie unfaire Handelspraktiken von SchwellenlĂ€ndern wie China.cite-ref-148[148] Sarkozy plĂ€dierte im Zusammenhang mit der Globalisierung fĂŒr die Durchsetzung einer «moralischen Dimensio».cite-ref-149[149] Nachdem US-PrĂ€sident Obama vor dem WEF eine Regulierung des amerikanischen Banken-Sektors angekĂŒndigt hatte,cite-ref-150[150]cite-ref-151[151]cite-ref-152[152] war dies auch Thema beim Jahrestreffen in Davos.cite-ref-153[153] Anwesende Bankmanager warnten vor einer zu weitreichenden Regulierung des Finanzsektors.
So sah Peter Sands, Vorstandschef der britischen Standard Chartered Bank, im Fall einer Ăberregulierung die Gefahr von Wachstumseinbussen voraus. Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, warnte vor einem Effizienzverlust bei den KapitalmĂ€rkten.cite-ref-154[154] Zugleich forderte er dazu auf, Bankenschelte und Schuldzuweisungen zu beenden,cite-ref-spiegel-de-28-januar-2010-155-0[155]cite-ref-156[156] ermahnte jedoch ebenfalls seine Branche: «Banken mĂŒssen proaktiver sein und zeigen, dass sie zu helfen bereit sind. Weil am Ende arbeiten wir nicht fĂŒr uns selbst und nicht allein fĂŒr die Volkswirtschaft, sondern wir arbeiten zum Wohl von Menschen weltweit.»cite-ref-157[157] Ackermann brachte erneut seine Idee eines gemeinsamen von europĂ€ischen Staaten und Banken finanzierten Fonds zur Rettung oder Abwicklung gefĂ€hrdeter Banken in die Diskussion ein.cite-ref-158[158] Ackermann war neben Melinda Gates Co-Vorsitzender des Treffens.cite-ref-159[159] Im Zusammenhang mit der von Barack Obama geplanten Aufspaltung von GroĂbanken in Investmentbanken und Banken mit Einlagen- und KreditgeschĂ€ft verwies Axel Weber, PrĂ€sident der Bundesbank, auf die guten Erfahrungen, die Europa mit dem Universalbankensystem gemacht habe. Jean-Claude Trichet, PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Zentralbank, befĂŒrwortete die PlĂ€ne Obamas, insbesondere die geplante Begrenzung von Eigenhandel und InstitutsgröĂe.cite-ref-160[160] Auch der chinesische Vize-Regierungschef Li Keqiang forderte Reformen bei internationalen Finanzinstituten und -mĂ€rkten sowie eine internationale Koordination von staatlichen StĂŒtzungsmaĂnahmen.cite-ref-spiegel-de-28-januar-2010-155-1[155]cite-ref-161[161]
41. Jahrestreffen 2011
Das 41. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums fand vom 26. bis zum 30. Januar 2011 statt und stand unter dem Motto «Shared Norms for the New Reality» (Gemeinsame Normen fĂŒr eine neue RealitĂ€t).cite-ref-162[162]cite-ref-163[163] Das Treffen, zu dem 2.500 Teilnehmer angereist waren,cite-ref-164[164] wurde vom russischen PrĂ€sidenten Dmitri Medwedew eröffnet.cite-ref-165[165] In seiner Eröffnungsrede bezeichnete Medwedew den Sturz des tunesischen Staatschefs Zine el-Abidine Ben Ali als «Lektion».cite-ref-welt-de-26-januar-2011-166-0[166] Zunehmende Ungleichheit fĂŒhre zu wachsenden sozialen Spannungen, erklĂ€rte der russische PrĂ€sident und mahnte: «Was sich ereignet hat, ist, glaube ich, eine ernste Lektion fĂŒr alle AmtstrĂ€ger in allen LĂ€ndern.»cite-ref-167[167] Medwedew sagte die UnterstĂŒtzung fĂŒr eine völlige Freiheit des Internets zu und erklĂ€rte: «Russland wird keine Initiativen unterstĂŒtzen, die Freiheit des Internets zu beschneiden.»cite-ref-welt-de-26-januar-2011-166-1[166]cite-ref-168[168]
42. Jahrestreffen 2012
Das 42. Jahrestreffen fand vom 25. bis 29. Januar 2012 statt und stand unter dem Motto «The Great Transformation: Shaping New Models» (Die grosse Verwandlung: Neue Modelle gestalten).cite-ref-169[169] Das Treffen hatte 2600 Teilnehmer, was laut Veranstalter einen Rekord darstellte. Zu den Teilnehmern zĂ€hlten 40 Staats- und Regierungschefs, darunter auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Eröffnungsrede hielt.cite-ref-170[170] In ihrer Rede warnte Merkel im Zusammenhang mit den MaĂnahmen zur Ăberwindung der Schuldenkrise vor einer Ăberforderung Deutschlands.cite-ref-171[171] Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble kritisierte wĂ€hrend des Treffens die griechische Regierung und warf ihr mangelnde Sparanstrengungen vor.cite-ref-172[172]cite-ref-173[173] Der Finanzminister wehrte sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion auch gegen eine vom französischen Finanzminister François Baroin geforderte Aufstockung des EFSF-Rettungsfonds.cite-ref-174[174] SchĂ€uble widersprach damit zugleich dem britischen Premier Cameron, der am Vortag ebenfalls eine Anhebung der BĂŒrgschaften gefordertcite-ref-175[175] und das Krisenmanagement der deutschen Bundeskanzlerin Merkel heftig kritisiert hatte.cite-ref-176[176] Auch US-Finanzminister Timothy Geithner kritisierte die europĂ€ischen Schritte zur Ăberwindung der Finanzkrise als zu einseitig an SparmaĂnahmen orientiert. Geithner forderte die stĂ€rkere Ausrichtung auf ein kĂŒnftiges Wirtschaftswachstum, das die Voraussetzung fĂŒr eine Ăberwindung der Krise sei.cite-ref-177[177]
43. Jahrestreffen 2013
Das 43. Jahrestreffen fand vom 23. bis 27. Januar 2013 statt. Das Motto des Treffens lautete «Resilient Dynamism» (WiderstandsfĂ€hige Dynamik).cite-ref-178[178] Das Treffen zĂ€hlte mehr als 2500 Teilnehmer,cite-ref-179[179] darunter ĂŒber 1500 hochrangige Manager aus 100 LĂ€ndern. Ăber 40 Staats- und Regierungschefs reisten ebenfalls an.cite-ref-spiegel-de-4-m-rz-2013-180-0[180] Dazu zĂ€hlten neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel auch der britische Premierminister David Cameron und die MinisterprĂ€sidenten Russlands und Italiens, Dmitri Medwedew und Mario Monti,cite-ref-spiegel-de-4-m-rz-2013-180-1[180] der die Eröffnungsrede hielt.cite-ref-181[181] Darin ĂŒbte der italienische Premier deutliche Kritik an der Politik seines AmtsvorgĂ€ngers Silvio Berlusconi.cite-ref-182[182] Zu dem vom britischen Premier Cameron kurz zuvor angekĂŒndigten Referendum zum Verbleib seines Landes in der EU Ă€usserte Monti, dass er mit einer Zustimmung der Briten rechne, da die Vorteile einer Mitgliedschaft deren Nachteile deutlich ĂŒberwiegen wĂŒrden.cite-ref-183[183] «Die EU braucht keine EuropĂ€er, die keine EuropĂ€er sein wollen», erklĂ€rte Monti weiter.cite-ref-184[184] WĂ€hrend des Treffens forderte Bundeskanzlerin Merkel in einer Redecite-ref-185[185] weitere MaĂnahmen innerhalb der EU zur Senkung der Arbeitslosigkeitcite-ref-spiegel-de-4-m-rz-2013-180-2[180] und erklĂ€rte die Steigerung der WettbewerbsfĂ€higkeit zur zentralen Aufgabe bei der kĂŒnftigen Sicherung des europĂ€ischen Wohlstands.cite-ref-186[186] Der britische Premier Cameron verteidigte auf dem Treffen das angekĂŒndigte Referendum zum Verbleib seines Landes in der EU und bekrĂ€ftigte seinen Widerstand gegen eine vertiefte politische Integration der EU-Staaten.cite-ref-187[187] Die PrĂ€sidentin des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF), Christine Lagarde, gab wĂ€hrend des Jahrestreffens eine IWF-Prognose zur ökonomischen Entwicklung des Jahres 2013 bekannt, die von einer «zerbrechlichen und Ă€ngstlichen Erholung» der Weltwirtschaft ausging.cite-ref-188[188] Lagarde warnte zugleich, dass die Weltwirtschaft die Krise noch nicht ĂŒberwunden habe. Vielmehr sei die weitere wirtschaftliche Erholung von einer konsequenten FortfĂŒhrung des bisherigen StabilitĂ€tspolitik abhĂ€ngig, erlĂ€uterte die IWF-Chefin weiter.cite-ref-189[189] Der amerikanische Investor George Soros kritisierte die Sparpolitik Deutschlands und warnte vor einem WĂ€hrungskrieg. Soros befĂŒrwortete weitere geldpolitische Lockerungen.cite-ref-190[190] Axel A. Weber, Verwaltungsratsvorsitzender der Schweizer Bank UBS und ehemaliger PrĂ€sident der Deutschen Bundesbank, trat fĂŒr eine einheitliche globale Regulierung des Bankensektors ein und mahnte die Banken, sich bei ManagergehĂ€ltern und Boni auf ethisch vertretbare Standards festzulegen.cite-ref-191[191]
44. Jahrestreffen 2014
Das 44. Jahrestreffen fand vom 22. bis 25. Januar 2014 statt und stand unter dem Motto «The Reshaping of the World: Consequences for Politics, Business and Society» (deutsch Die Neugestaltung der Welt: Konsequenzen fĂŒr Politik, Wirtschaft und Gesellschaft).cite-ref-192[192]
Die Eröffnungsrede des Treffens hielt der japanische Premierminister ShinzĆ Abe. Der Premier prĂ€sentierte dabei seine als Abenomics bezeichneten Wirtschaftspolitik,cite-ref-welt-de-22-januar-2014-193-0[193] mit der die bestehende Deflation in Japan ĂŒberwundencite-ref-194[194] und sich das Land zur weltweit wirtschaftsfreundlichsten Nation entwickeln soll.cite-ref-nzz-ch-23-januar-2014-195-0[195] Die von Abe als Folge der expansiven Fiskalpolitik des deficit spending tolerierte SchwĂ€chung des Yen zur Ankurbelung japanischer Exporte wurde in Davos auch als Angriff auf die von Deutschland verfolgte StabilitĂ€tspolitik bezeichnet.cite-ref-welt-de-22-januar-2014-193-1[193] Abe sprach sich gegen weitere militĂ€rische Expansionen im asiatischen Raum und fĂŒr Transparenz bei den Verteidigungsausgaben in der Region aus. Seine im Zusammenhang mit dem Konflikt um die Senkaku-Inseln geĂ€usserte Forderung nach Einhaltung des internationalen Seerechts richtete sich an China, dessen direkte ErwĂ€hnung Abe jedoch vermied.cite-ref-nzz-ch-23-januar-2014-195-1[195] GegenĂŒber Journalisten verglich Abe das VerhĂ€ltnis zwischen Japan und China mit dem von Deutschland und dem Vereinigten Königreich vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs.cite-ref-welt-de-22-januar-2014-193-2[193] Seinen von China und anderen Nachbarn kritisierten Besuch im Yasukuni-Schrein Ende 2013cite-ref-196[196] wollte Abe als «Antikriegsgeste» verstanden wissen.cite-ref-welt-de-22-januar-2014-193-3[193]
Erstmals hatte der Vatikan mit Kardinal Peter Turkson einen Sondergesandten zum Weltwirtschaftsforum geschickt,cite-ref-197[197] der am Eröffnungstag eine Botschaft von Papst Franziskus an die Konferenzteilnehmer verlas. Darin lobte der Papst die Erfolge des modernen Unternehmertums und forderte zugleich eine gerechtere Verteilung des globalen Wohlstands. Franziskus erinnerte an die «klare Verantwortung gegenĂŒber anderen, vor allem denjenigen, die am zerbrechlichsten, schwĂ€chsten und verwundbarsten sind» und verurteilte den weltweiten Hunger als «nicht hinnehmbar».cite-ref-198[198]
Die erstmals anwesende brasilianische PrĂ€sidentin Dilma Rousseffcite-ref-reuters-com-24-januar-2014-199-0[199] schilderte eine positive Lage ihres Landes, nachdem eine Bloomberg-Umfrage unter Investoren im November 2013 pessimistische Erwartungen zur wirtschaftlichen Entwicklung Brasiliens und negative EinschĂ€tzungen zu Rousseffs Wirtschaftspolitik ergeben hatte.cite-ref-200[200] Rousseff verwies auf groĂe soziale Fortschritte, die fĂŒr breite Schichten der Bevölkerung zu einer Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage gefĂŒhrt hĂ€tten. Auch seien in den vorangegangenen zehn Jahren in Brasilien ĂŒber vier Millionen neue ArbeitsplĂ€tze entstanden, wĂ€hrend das Durchschnittseinkommen um sieben Prozent zugenommen habe. Als entscheidend fĂŒr den bisherigen und kĂŒnftigen wirtschaftlichen Aufstieg Brasiliens bezeichnete Rousseff Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur des Landes. Als wichtige Ziele ihrer kĂŒnftigen Politik nannte sie die Konsolidierung öffentlicher Finanzen, den Abbau von Inflation und die Stabilisierung der brasilianischen WĂ€hrung.cite-ref-nzz-ch-25-januar-2014-201-0[201] Rousseff versprach, die WettbewerbsfĂ€higkeit Brasiliens zu steigern,cite-ref-wsj-com-24-januar-2014-202-0[202] und versicherte auslĂ€ndischen Investoren, dass ihr Land ĂŒber sichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen verfĂŒge und geschlossene VertrĂ€ge eingehalten wĂŒrden.cite-ref-reuters-com-24-januar-2014-199-1[199] Als konkretes Ziel ihrer Wirtschaftspolitik nannte Rousseff die Verringerung der jĂ€hrlichen Inflation von 6 auf 4,5 Prozent.cite-ref-wsj-com-24-januar-2014-202-1[202] Nach Angaben ihrer Berater diente Rousseffs Rede vor allem dem Ziel, das Vertrauen von Investoren zurĂŒckzugewinnen.cite-ref-reuters-com-24-januar-2014-199-2[199] Zur brasilianischen Delegation zĂ€hlten neben Rousseff auch ihr Finanzminister Guido Mantega und die PrĂ€sidenten der brasilianischen Zentralbank, Alexandre Tombini, und der Brasilianischen Entwicklungsbank, Luciano Coutinho.cite-ref-203[203]
Der iranische PrĂ€sident Hassan Rohani nutzte die erste Rede eines PrĂ€sidenten der Islamischen Republik seit zehn Jahren dazu, das Interesse seines Landes an besseren Beziehungen zum Westen zu verkĂŒnden. Rohani warb um auslĂ€ndische Investitionen fĂŒr sein Land, vor allem fĂŒr die Ălindustrie, fĂŒr die er ein neues Investitionsmodell ankĂŒndigte. In einem Interview hatte er zuvor als Signal der Entspannung eine Wiedereröffnung der US-Botschaft in Teheran in Aussicht gestellt.cite-ref-204[204] Rohani bekrĂ€ftigte den «friedlichen Charakter» des iranischen Atomprogramms. Iran habe nicht die Absicht, Atomwaffen zu produzieren, sondern wolle innerhalb von 30 Jahren zu den zehn gröĂten Volkswirtschaften der Welt aufsteigen, so der PrĂ€sident weiter.cite-ref-205[205] Nachfragen des WEF-GrĂŒnders Klaus Schwab bei einer spĂ€teren Podiumsdiskussion bezĂŒglich freundschaftlicher Beziehungen zu Israel erteilte Rohani eine Absage.cite-ref-206[206]
Der britische Premier David Cameron forderte In seiner Rede die europĂ€ischen Staaten auf, die WettbewerbsfĂ€higkeit des Kontinents zu erhöhen. Um dies zu erreichen, mĂŒsse das wirtschaftliche Umfeld liberalisiert und die Steuern gesenkt werden, erklĂ€rte der Premier.cite-ref-207[207] Ziel sei es, so Cameron, möglichst viele der in der Vergangenheit aus Europa abgewanderten ArbeitsplĂ€tze zurĂŒckzuholen, vor allem aus Asien und Osteuropa. FĂŒr sein Land gab er die Vorgabe aus, zu einer «Reshore»-Nation zu werden. Der Premier wiederholte seine Forderung nach Begrenzung von Immigration und seine Ablehnung einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Immigration mĂŒsse mit «Wohlfahrt und Ausbildung kombiniert werden», so Cameron.cite-ref-208[208]
Am Abschlusstag des Treffens bekrĂ€ftigte der EU-WĂ€hrungskommissar Olli Rehn, dass die Existenzkrise des Euro ĂŒberwunden sei und sich die WĂ€hrung in einer Erholungsphase befĂ€nde.cite-ref-209[209] Zuvor hatte Axel A. Weber, VerwaltungsratsprĂ€sident der Schweizer GroĂbank UBS und bis 2011 BundesbankprĂ€sident, vor einer erneuten VerschĂ€rfung der Euro-Krise gewarnt.cite-ref-210[210] Weber mahnte, aufgrund einer leichten wirtschaftlichen Erholung in Europa und gĂŒnstiger Prognosen fĂŒr das Jahr 2014 nicht in Euphorie zu verfallen. Als drohende Risiken fĂŒr 2015 nannte Weber das Erstarken EU-kritischer Parteien bei der Europawahl im Mai und das Ergebnis des EZB-Bankenstresstests im November.cite-ref-211[211] Weber Ă€usserte sich skeptisch zur ökonomischen Situation der EU-LĂ€nder, von denen nur Deutschland bereits wieder Vorkrisenniveau erreicht habe, wĂ€hrend in vielen sĂŒdeuropĂ€ischen Staaten die wirtschaftliche Situation fĂŒr groĂe Teile der Bevölkerung weiter angespannt sei. Unterschiedlich bewertete er auch die Situation in Europa und den Vereinigten Staaten bei der KrisenbewĂ€ltigung: «Die USA sind zurĂŒck, Europa nicht.»cite-ref-212[212]
45. Jahrestreffen 2015
Das 45. Jahrestreffen fand vom 21. bis 24. Januar 2015 stattcite-ref-213[213] und stand unter dem Motto The New Global Context (Der neue globale Kontext). Es wurden vier Kernthemen diskutiert: Crisis & Cooperation (Krise und Zusammenarbeit), Growth & Stability (Wachstum und StabilitÀt), Innovation & Industry (Erneuerung und Industrie) sowie Society & Security (Gesellschaft und Sicherheit).cite-ref-214[214]
Ăber 2.500 Personen aus 140 LĂ€ndern nahmen teil.cite-ref-bz-21-1-015-215-0[215] Eine Berechnung ergab, dass bei der Anreise der Teilnehmer mit Flugzeugen, darunter ungefĂ€hr 200 Privatjets, ca. 1400 Tonnen des Treibhausgases CO2 ausgestossen wurden.cite-ref-216[216]
Der chinesische MinisterprĂ€sident Li Keqiang hielt die offizielle Eröffnungsredecite-ref-217[217] des Treffens. In seiner Ansprache versuchte der Premier Ăngste auszurĂ€umen, dass das Wirtschaftswachstum Chinas kĂŒnftig erlahmen könne, nachdem das Wirtschaftswachstum seines Landes 2014 auf den niedrigsten Stand seit 1990 gesunken war. Li sagte fĂŒr 2015 ein Wachstum der chinesischen Wirtschaft von sieben Prozent voraus und bezeichnete dies als «neue NormalitĂ€t», bei der die Steigerungsraten niedriger ausfielen, aber stabiler seien.cite-ref-218[218] Der chinesische Premier warb in Davos zugleich um internationale Investoren und kĂŒndigte fĂŒr sein Land Reformen bei Eigentumsrechten, Rechtsstandards und MarktzugangsbeschrĂ€nkungen an.cite-ref-219[219] Li nannte hier auch eine schrittweise Freigabe des Yuan und die Förderung von privatem Unternehmertums in der chinesischen Bevölkerung zur Ankurbelung der Inlandsnachfrage.cite-ref-220[220]
Zu den sechs Co-Vorsitzenden des Treffens zÀhlten Eric Schmidt, Executive Chairman von Google sowie Jim Yong Kim, PrÀsident der Weltbank.cite-ref-221[221]
In seiner Rede lobte der französische PrĂ€sident Hollande das EZB-Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen und bezeichnete es als Aufforderung, bei kĂŒnftigen Reformen innerhalb der EU mutiger zu sein, um Wachstums- und BeschĂ€ftigungshemmnisse zu beseitigen. Zugleich bezeichnete Hollande die Steigerung des Wirtschaftswachstums innerhalb der EU als vorrangig und erklĂ€rte, das EZB-Programm werde die Finanzierung fĂŒr europĂ€ische Unternehmen erleichtern und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern.cite-ref-222[222]
Mit dem Anschlag auf Charlie Hebdo vom 7. Januar 2015 sei nicht nur Frankreich angegriffen worden, sondern die Fundamente jeder freien Gesellschaft, erklĂ€rte der französische PrĂ€sident. Hollande forderte die Wirtschaft auf, sich am Kampf gegen den Terror zu beteiligen, und hob die Verantwortung von Internetkonzernen und Banken hervor, um den Terrorismus von seinen Ressourcen abzuscheiden.cite-ref-welt-de-23-januar-2015-223-0[223] Er forderte in diesem Zusammenhang, die Ăberwachung von Unternehmensnetzwerken und des Internets auszuweiten.cite-ref-224[224] Hollande warnte die anwesenden Unternehmer: «Alimentieren Sie nicht heute eine Bestie, die Sie angreifen kann.» Zugleich sprach sich der PrĂ€sident fĂŒr ein verstĂ€rktes internationales Engagement in Syrien aus und kĂŒndigte fĂŒr sein Land eine Ausweitung der militĂ€rischen und humanitĂ€ren EinsĂ€tze an.cite-ref-welt-de-23-januar-2015-223-1[223]
Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel betonte in ihrer Redecite-ref-bundesregierung-de-22-januar-2015-225-0[225] die UnabhĂ€ngigkeit der EZB bei ihrer Entscheidung fĂŒr das Aufkaufprogramm und forderte zugleich von der Politik, Wachstumsimpulse durch «vernĂŒnftige Rahmenbedingungen» zu setzen.cite-ref-226[226] Merkel warnte davor, dass die Flut an LiquiditĂ€t die wirkliche ökonomische Lage von einzelnen Staaten verdecken könne. Staaten, die schon in der andauernden Niedrigzinsphase ihre Haushaltsprobleme nicht lösen könnten, sagte sie Probleme fĂŒr den Fall einer Normalisierung des Zinsniveaus voraus und nannte die Aufhebung der Euro-Bindung beim Schweizer Franken als Beispiel einer Normalisierung.cite-ref-nzz-ch-22-januar-2015-227-0[227] Zur Eurokrise sagte die Kanzlerin: «Sie haben wir einigermaĂen im Griff, ĂŒberwunden aber ist sie nicht. Europa hat noch nicht ausreichend Vertrauen und noch nicht ausreichend WettbewerbsfĂ€higkeit zurĂŒckgewonnen.»cite-ref-bundesregierung-de-22-januar-2015-225-1[225] FĂŒr Deutschland kĂŒndigte sie eine Fortsetzung des Spar- und Reformkurses an.cite-ref-228[228] AusdrĂŒcklich lobte Merkel den Reformfortschritt in Italien.cite-ref-nzz-ch-22-januar-2015-227-1[227] Sie warb auch fĂŒr das geplante Freihandelsabkommen TTIP mit den Vereinigten Staaten und erklĂ€rte, ein «groĂes PlĂ€doyer» fĂŒr Freihandelsabkommen abgeben zu wollen. Merkel nannte die Abkommen eine «einzigartige Chance», Wachstumsmöglichkeiten durch den Abbau transatlantischer Handelshemmnisse zu vergröĂern und europĂ€ische Standards beim Umwelt- und Verbraucherschutz durchzusetzen.cite-ref-229[229] Merkel kĂŒndigte eine Aufholjagd Europas bei der Digitalisierung an.cite-ref-230[230]
Der amerikanische Aussenminister Kerry rief in seiner Rede beim Jahrestreffen die Anwesenden zur Einigkeit auf: «Wir mĂŒssen dem Terrorismus zeigen, dass wir immer stĂ€rker werden, je mehr man uns versucht zu trennen.» Zugleich mĂŒsse man die Faktoren verstehen lernen, die Menschen in den Terrorismus fĂŒhrten, so Kerry weiter. Der Aussenminister betonte weiterhin den Unterschied zwischen Verstehen und Akzeptanz und erklĂ€rte, es gebe keinen Grund, der Terror rechtfertigen könne.cite-ref-blick-ch-23-februar-2015-231-0[231] In einer emotionalen Rede schilderte Kerry persönliche EindrĂŒcke von GrĂ€ueltaten des IS, die er bei Besuchen in betroffenen Gebieten erhalten habe. Den «IS zu besiegen» sei eine zentrale Herausforderung, so der Aussenminister weiter,cite-ref-derstandard-at-23-februar-2015-232-0[232] der die internationalen MaĂnahmen und Absprachen zur BekĂ€mpfung der Terrorgruppe ausdrĂŒcklich lobte.cite-ref-blick-ch-23-februar-2015-231-1[231] Das Vorgehen der nigerianischen Terrorgruppe Boko Haram, ganze Landstriche zu erobern und zu halten, beschrieb er als ein neues PhĂ€nomen. Von der internationalen Staatengemeinschaft forderte Kerry, mehr Mittel zur TerrorbekĂ€mpfung zur VerfĂŒgung zu stellen. Der amerikanische Aussenminister warnte davor, Muslime unter Generalverdacht zu stellen: «Der gröĂte Fehler wĂ€re, Muslime kollektiv zu beschuldigen. Der gewalttĂ€tige Extremismus macht sich in allen Gegenden der Welt und in allen Religionen breit.»cite-ref-derstandard-at-23-februar-2015-232-1[232] Von Unternehmen und Konzernen forderte der US-Aussenminister stĂ€rkere UnterstĂŒtzung im politischen Kampf gegen den Terror. So mĂŒsse die Jugendarbeitslosigkeit verringert und die Möglichkeiten zur beruflichen Bildung verbessert werden, um dem Terrorismus den NĂ€hrboden zu entziehen. Dazu brauche man die Privatwirtschaft, so Kerry weiter.cite-ref-233[233]
Aus Russland war im Vorfeld des Treffens berichtet worden, dass PrĂ€sident Putin und MinisterprĂ€sident Medwedew 2015 nicht nach Davos reisen wĂŒrden. Stattdessen nahmen die russischen Regierungsmitglieder Igor Schuwalow (seit 2008 Erster Vize-MinisterprĂ€sident) und Arkadi Dworkowitsch (seit Mai 2012 einer der Vize-MinisterprĂ€sidenten) an dem Treffen teil. WĂ€hrend einer Podiumsdiskussion erklĂ€rte Schuwalow, dass Sanktionen gegenĂŒber Russland wirkungslos bleiben wĂŒrden. Sie seien der Versuch, Russland in eine Ecke zu drĂ€ngen und zu bevormunden. Dem werde sein Land nicht nachgeben, so Schuwalow weiter. Seinem Hinweis, dass westliche Freiheiten in Russland bereits seit der Zarenzeit unter Katharina der GroĂen zwangslĂ€ufig zu Chaos fĂŒhren wĂŒrden, was sich auch nach Glasnost und Perestroika unter Gorbatschow bestĂ€tigt habe, wurde auch von russischen Diskussionsteilnehmern widersprochen. Der ehemalige russische Finanzminister Kudrin nannte Gorbatschows Reformen notwendig, da die sowjetische FĂŒhrung das Land vorher durch Inkompetenz abgewirtschaftet habe. Ursache der russischen Probleme sei nicht ein Ăbermass an Freiheit, sondern weiterhin unterentwickelte Institutionen, schilderte Kudrin.cite-ref-234[234] Schuwalow gestand ein, dass die Lage in seinem Land «sehr schwierig» sei, und widersprach zugleich GerĂŒchten, seine Regierung werde die UnabhĂ€ngigkeit der russischen Zentralbank beenden oder WĂ€hrungskontrollen einfĂŒhren.cite-ref-235[235] Er sagte eine weitere Intensivierung der wirtschaftlichen Kooperation mit China voraus.cite-ref-236[236]
Der ukrainische PrĂ€sident Poroschenko verkĂŒrzte aufgrund des Wiederaufflammens der militĂ€rischen Auseinandersetzungen in der Ostukraine («Donbass») seine Anwesenheit auf lediglich den ersten Tag.cite-ref-237[237] In einer Rede verglich Poroschenko das russische Vorgehen mit TerroranschlĂ€gen islamistischer AttentĂ€ter und forderte von den europĂ€ischen Staaten SolidaritĂ€t. Er erklĂ€rte, die Ukraine sei «komplett europĂ€isch» und kĂ€mpfe «fĂŒr die europĂ€ische Einheit und fĂŒr die europĂ€ischen Werte».cite-ref-welt-de-21-januar-2015-238-0[238] Russland sei als Aggressor mit mehr als 9000 Soldaten und 500 Panzern in die Ukraine eingerĂŒckt, so Poroschenko weiter.cite-ref-239[239] WĂ€hrend seiner Rede hielt der ukrainische PrĂ€sident ein zerschossenes Blech in die Runde und gab an, dies stamme von einem Passagierbus, der unter russischen Raketenbeschuss geraten sei. Nach Angaben Poroschenkos befĂŒrwortet eine breite Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung die Westintegration ihres Landes und mehr als 50 Prozent einen Beitritt zur NATO. Zur UnterstĂŒtzung seines Landes forderte der PrĂ€sident von der internationalen Gemeinschaft Kredite. Nach einem Treffen mit Poroschenko sagte die IWF-Chefin Lagarde ihre UnterstĂŒtzung zu.cite-ref-welt-de-21-januar-2015-238-1[238]
Hohe Resonanz rief Google-Chairman Eric Schmidt mit seiner Prognose zum «Verschwinden des Internets» hervor.cite-ref-240[240]cite-ref-241[241] Auf einer Podiumsdiskussion, an der auch Microsoft-CEO Satya Nadella, Facebook-COO Sheryl Sandberg, Yahoo-Chefin Marissa Mayercite-ref-242[242] und Vodafone-CEO Vittorio Colao teilnahmen, erklĂ€rte Schmidt, dass das Internet so in den menschlichen Alltag integriert sein werde, dass es kĂŒnftig nicht mehr als solches spĂŒrbar sein werde. Nach Schmidt werde die «Grenze zwischen dem Online- und Offline-Sein» verschwinden.cite-ref-243[243]
Die unabhĂ€ngige Nicht-Regierungs-, Entwicklungs- und Katastrophenschutzhilfeorganisation Oxfam wies anlĂ€sslich der Konferenz auf die zunehmende Auseinanderentwicklung von Einkommen («Einkommensschere») und Vermögensverteilung innerhalb der Weltbevölkerung («2016 besitzt 1 Prozent der Weltbevölkerung mehr als der gesamte Rest»)cite-ref-oxfam-16-1-015-244-0[244] sowie auf die umfangreiche Lobbyarbeit der Vermögenden und ihrer Institutionen unter massivem Geldeinsatz hin.cite-ref-245[245]cite-ref-246[246]cite-ref-247[247] Winnie Byanyima, amtierende GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Oxfam International, nahm ebenfalls als Co-Vorsitzende an dem Treffen teil.cite-ref-oxfam-16-1-015-244-1[244] Nach einer Diskussion zum Thema prognostizierte die Mehrheit der Anwesenden, die Ungleichheit auch in den IndustrielĂ€ndern werde weiter zunehmen.cite-ref-248[248]
Der amerikanische Investor und Dollar-Multi-MilliardĂ€r George Soros kritisierte gegen Schluss der Veranstaltung, dass das am 22. Januar von der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB) verkĂŒndete «Expanded asset purchase programme»cite-ref-249[249] (erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswertencite-ref-250[250]) zum Ankauf von europĂ€ischen Staatsanleihen die weltweite Spaltung zwischen Arm und Reich verstĂ€rken, vor allem AktionĂ€re massiv unterstĂŒtzen sowie die Löhne weiter unter Druck halten werde.cite-ref-251[251]
Das Treffen ging mit Beratungen zu KrisenbewÀltigungen sowie der Suche nach Möglichkeiten zur Reduzierung der zunehmenden weltweiten Armut und nach weiterem Wirtschaftswachstum zu Ende.cite-ref-252[252]
46. Jahrestreffen 2016
Das 46. Jahrestreffen fand vom 20. bis 23. Januar 2016 statt und stand unter dem Motto Mastering the Fourth Industrial Revolution (Die Vierte Industrielle Revolution meistern).cite-ref-weforum-org-13-januar-2016-253-0[253]cite-ref-theguardian-com-19-januar-2016-254-0[254]cite-ref-sueddeutsche-de-13-januar-2016-255-0[255] Zum Treffen eingeladen waren 2795 Teilnehmer, darunter mehr als 90 Minister sowie ĂŒber 40 Staats- und Regierungschefs.cite-ref-256[256]cite-ref-257[257] Nach zwölf Jahren nahm mit Joe Biden erstmals wieder ein US-VizeprĂ€sident an dem Treffen teil.cite-ref-258[258] Von der US-Regierung waren zugleich Aussenminister John Kerry, Verteidigungsminister Ashton Carter, Justizministerin Loretta Lynch und Gesundheitsministerin Sylvia Mathews Burwell in Davos vertreten. Auch der britische Premierminister David Cameron nahm an dem Treffen teil.
Im Herbst 2015 hatte das Weltwirtschaftsforum an Nordkorea eine Einladung zum Jahrestreffen ausgesprochen,cite-ref-259[259] so dass Pjöngjang erstmals nach 18 Jahren eine Delegation fĂŒr Davos angemeldet hatte. Die Delegation sollte unter der Leitung des nordkoreanischen Aussenministers Ri Su-yong stehen, der zuvor fĂŒr sein Land schon Botschafter in der Schweiz und ReprĂ€sentant bei den Vereinten Nationen in Genf gewesen war.cite-ref-260[260] Im Zusammenhang mit einem nordkoreanischen Kernwaffentest Anfang Januar 2016 zog das Weltwirtschaftsforum seine Einladung aber zurĂŒck, da diese nach den Worten des WEF-Vorstands Rösler nicht mehr angemessen gewesen sei.cite-ref-261[261] Die Ausladung wurde von der nordkoreanischen FĂŒhrung scharf kritisiert.cite-ref-262[262]
Aus Deutschland waren Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble und BundesprĂ€sident Joachim Gauck angereist,cite-ref-263[263] der die Eröffnungsrede hielt.cite-ref-264[264] Thema seiner Rede war die FlĂŒchtlingskrise in Europa. Gauck sprach sich fĂŒr eine offene Debatte ĂŒber die AufnahmefĂ€higkeit Deutschlands aus und erklĂ€rte, eine Strategie zur Begrenzung könne «moralisch und politisch sogar geboten sein, um die HandlungsfĂ€higkeit des Staates zu erhalten» oder «die UnterstĂŒtzung fĂŒr eine menschenfreundliche Aufnahme der FlĂŒchtlinge zu sichern». Sie sei daher «nicht per se unethisch», so Gauck weiter. Zugleich bezeichnete er die Aufnahme von FlĂŒchtlingen als ein humanitĂ€res Gebot, das nicht aus KostengrĂŒnden verweigert werden dĂŒrfe. Der BundesprĂ€sident forderte auch eine offene Diskussion ĂŒber die Probleme im Zusammenhang mit Migration und Integration, um nicht «Populisten und Fremdenfeinden das Feld» zu ĂŒberlassen. Kritik Ă€usserte er an der fehlenden SolidaritĂ€t in der EuropĂ€ischen Union,cite-ref-265[265] und vor allem in Osteuropa. «Ich kann aber nur schwer verstehen, wenn ausgerechnet LĂ€nder Verfolgten ihre SolidaritĂ€t entziehen, deren BĂŒrger als politisch Verfolgte einst selbst SolidaritĂ€t erfahren haben», kritisierte Gauck.cite-ref-266[266]
Der deutsche Finanzminister SchĂ€uble debattierte in Davos mit den MinisterprĂ€sidenten Mark Rutte, Niederlande und Alexis Tsipras, Griechenland, sowie dem französischen Premierminister Manuel Valls zur «Zukunft Europas».cite-ref-taz-de-21-januar-2016-267-0[267] SchĂ€uble forderte einen neuen europĂ€ischen Marshallplan, dessen Gelder nicht nach Europa fliessen, sondern fĂŒr die Versorgung von FlĂŒchtlingen in den Nachbarstaaten Syriens und zum Wiederaufbau der vom BĂŒrgerkrieg zerstörten Landesteile dienen sollten. Er kĂŒndigte an, dass viele Milliarden ausserhalb von Europa investiert wĂŒrden, «um den Druck auf die AuĂengrenzen zu verringern».cite-ref-268[268] Das Ertrinken von FlĂŒchtlingen an den europĂ€ischen Aussengrenzen erklĂ€rte der Finanzminister zu einer «Schande fĂŒr unsere europĂ€ische Kultur und Zivilisation.» Die Krisenherde im Nahen Osten und in Afrika nannte er ein europĂ€isches Problem: «Was dort schiefgeht, landet nicht in den USA oder in Australien, es landet in Europa.» Weil feste europĂ€ische SchlĂŒssel zur Verteilung von FlĂŒchtlingen zuvor gescheitert waren, sprach sich SchĂ€uble bei der Versorgung von FlĂŒchtlingen fĂŒr eine «Koalition der Willigen» aus. Zu den Kosten der FlĂŒchtlingskrise sagte er, dass diese Europa viel mehr kosten werde als bislang angenommen.cite-ref-269[269] SchĂ€uble wiederholte in Davos seinen Vorschlag, zur Finanzierung der FlĂŒchtlingskrise eine Benzinsteuer einzufĂŒhren.cite-ref-270[270] Der griechische MinisterprĂ€sident Tsipras sprach sich gegen eine Abriegelung der europĂ€ischen Aussengrenzen aus. Sein niederlĂ€ndischer Kollege Rutte nannte die folgenden sechs bis acht Wochen entscheidend, um die Zuwanderung zu reduzieren.cite-ref-taz-de-21-januar-2016-267-1[267]
Zu den von Tsipras wĂ€hrend der Diskussion geĂ€usserten Klagen ĂŒber die HĂ€rte der Auflagen fĂŒr das dritte Hilfspaket erklĂ€rte der Bundesfinanzminister, dass die getroffenen Vereinbarungen umgesetzt werden mĂŒssten. SchĂ€uble bekrĂ€ftige seine Forderung dabei durch eine Abwandlung eines Wahlkampfmottos des frĂŒheren US-PrĂ€sidenten Bill Clinton: «Itâs the implementation, stupid!» VorwĂŒrfe, er habe mit dieser Ăusserung den griechischen MinisterprĂ€sident beleidigt, wies eine Sprecherin SchĂ€ubles kurz darauf zurĂŒck.cite-ref-271[271] Einige ökonomische Aussagen von Tsipras fĂŒhrten bei Teilnehmern in Davos zu Irritationen und an den internationalen FinanzmĂ€rkten zu steigenden Renditen bei griechischen Staatsanleihen.cite-ref-272[272]
Der US-amerikanische Investor George Soros warnte im Zusammenhang mit der FlĂŒchtlingskrise vor einem Auseinanderfallen Europas. Sollte es der EU nicht gelingen, sich auf eine gemeinsame Asylpolitik zu einigen, werde der Konflikt die Union sprengen, sagte Soros in Davos voraus.cite-ref-273[273] Der Investor verglich Europa mit einem «Kino ohne NotausgĂ€nge, in dem Feuer ausgebrochen ist.» Die Situation in Griechenland bezeichnete er als ein dauerhaftes Problem, fĂŒr das es keine Lösung gebe und bei dem man sich weiter «durchwursteln» mĂŒsse. Soros beschrieb die wirtschaftliche Lage in Asien als problematisch und erklĂ€rte weiter, dass China mit hoher Wahrscheinlichkeit einen starken Wirtschaftseinbruch erleben werde.cite-ref-274[274] Diese Sorge um die kĂŒnftige wirtschaftliche Entwicklung Chinas wurde in Davos von vielen geteilt. Die anwesenden Vertreter chinesischer Unternehmen, darunter Jiang Jianqing, Vorsitzender der Industrial and Commercial Bank of China, und Jack Ma, der GrĂŒnder und CEO der Alibaba Group, sprachen sich fĂŒr eine differenziertere Beurteilung der ökonomischen Lage aus. Viele Konferenzteilnehmer Ă€usserten sich in Davos besorgt zu den unbeabsichtigten wirtschaftlichen Folgen der Anti-Korruptionskampagne des chinesischen StaatsprĂ€sidenten Xi Jinping, welche die FinanzmĂ€rkte erschĂŒtterten. IWF-Direktorin Christine Lagarde kritisierte in diesem Zusammenhang das Kommunikationsverhalten der chinesischen FĂŒhrung.cite-ref-275[275] «Es fĂŒhrt zu Unsicherheit, wenn die MĂ€rkte nicht wissen, was die Politik macht und wie das einzuschĂ€tzen ist», erklĂ€rte Lagarde auf dem Jahrestreffen. Zugleich rief sie zu mehr Geduld auf.cite-ref-276[276] Zur FlĂŒchtlingskrise erklĂ€rte die IWF-Chefin, dass diese zu mehr Wirtschaftswachstum fĂŒhren werde. FĂŒr Gesamteuropa nannte Lagarde ein Plus von 0,2 Prozent und fĂŒr Deutschland ein Plus von 0,5 Prozent. Zugleich warnte sie vor den wirtschaftlichen Folgen fĂŒr den Fall, dass das Schengener Abkommen scheitere.cite-ref-277[277] Lagarde kĂŒndigte in Davos ihre Kandidatur fĂŒr eine weitere Amtszeit an.cite-ref-278[278]
Im Zusammenhang mit der vierten Industriellen Revolution forderte US-VizeprĂ€sident Biden in einer Rede die Regierungen in Davos auf, sich auf die Kernaufgaben des Staates zu konzentrieren, um den Herausforderungen einer weiteren Digitalisierung der Gesellschaft begegnen zu können. Biden warnte im Zusammenhang mit der Digitalisierung vor Arbeitsplatzverlusten.cite-ref-heise-de-21-januar-2016-279-0[279] Er betonte vor allem die Risiken fĂŒr den gesellschaftliche Mittelstand, den er als «Gewebe, das die Gesellschaft zusammenhĂ€lt» bezeichnete.cite-ref-bazonline-ch-20-januar-2016-280-0[280] Er forderte in diesem Zusammenhang, die Digitalisierungsgewinne durch progressive Steuergesetze gerechter zu verteilen, um den Mittelstand zu stĂ€rken und eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Die wachsende Ungleichheit zwischen Arm und Reich beschrieb Biden als Wachstumshemmnis und als NĂ€hrboden fĂŒr eine Radikalisierung. Der VizeprĂ€sident bekrĂ€ftigte die Bedeutung von Bildung und Infrastruktur fĂŒr die Schaffung neuer ArbeitsplĂ€tze.cite-ref-heise-de-21-januar-2016-279-1[279] GemĂ€ss seiner Verbundenheit mit der Mittelklasse beschrieb Biden sich selbst in Davos als «Mittelklassen-Joe».cite-ref-bazonline-ch-20-januar-2016-280-1[280] Auch der GrĂŒnder und PrĂ€sident des Weltwirtschaftsforums Schwab warnte vor den Gefahren einer weiteren Verschmelzung der physikalischen und digitalen Welt und erklĂ€rte zur Digitalisierung: «In ihrer pessimistischsten Form hat sie das Potential, die Menschheit zu Robotern zu machen und uns unsere Seele zu nehmen». Um dieses zu verhindern, forderte Schwab von den Teilnehmern einen gröĂeren Willen zur aktiven Gestaltung der laufenden VerĂ€nderungsprozesse.cite-ref-heise-de-21-januar-2016-279-2[279]
Im Zusammenhang mit dem Motto des Weltwirtschaftsforums, der Vierten industriellen Revolution, wurden Themen rund um kĂŒnstliche Intelligenz und ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten diskutiert. Ulrich Spiesshofer, Chef des Schweizer Konzerns ABB, Vishal Sikka, Chef des indischen IT-Dienstleisters Infosys, und GĂŒnther Oettinger, Kommissar fĂŒr Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, betonten die Chancen von intelligenten Robotern und selbstlernenden Softwareprogrammen. Das Thema kĂŒnstliche Intelligenz verbanden die Vertreter der Wirtschaft mit groĂen Fortschritts- und Wachstumsvoraussagen. RWE-Chef Peter Terium forderte einheitliche europĂ€ische Datenschutzregeln, die Unternehmen nicht zu sehr einschrĂ€nkten.cite-ref-sueddeutsche-de-24-januar-2016-281-0[281]
47. Jahrestreffen 2017
Das 47. Jahrestreffen fand vom 17. bis 20. Januar 2017 statt und stand unter dem Motto Responsive and Responsible Leadership (AnpassungsfĂ€hige und verantwortungsvolle FĂŒhrung).cite-ref-282[282] An dem Treffen nahmen ĂŒber 3000 Besucher aus ĂŒber 100 LĂ€ndern teil, darunter mehr als 40 Staats- und Regierungschefs.
Mit Xi Jinping nahm erstmals ein chinesischer StaatsprĂ€sident am Jahrestreffen teil. Xi hielt auch die Eröffnungsrede.cite-ref-283[283] Weitere GĂ€ste waren der US-VizeprĂ€sident Joe Biden und US-Aussenminister John Kerry, deren Amtszeit allerdings mit der AmtseinfĂŒhrung des neuen PrĂ€sidenten Donald Trump am 20. Januar 2017, dem letzten Tag des Jahrestreffens, offiziell endete.cite-ref-284[284] Ein Vertreter der neuen US-Administration war Anthony Scaramucci, ein frĂŒherer Hedgefonds-Manager.cite-ref-285[285] Von den Regierungschefs der G7-Staaten war nur die britische Premierministerin Theresa May angereist. Sie erlĂ€uterte den Teilnehmern des Jahrestreffens das Vorgehen ihrer Regierung im Zusammenhang mit dem zuvor angekĂŒndigten «harten Brexit». Beobachter beschrieben die Reaktionen auf ihren Vortrag als fast unhöflich,cite-ref-286[286] da die Teilnehmer von ihrer zuvor bereits in gleichem Wortlaut gehaltenen Rede enttĂ€uscht gewesen seien.cite-ref-287[287] Der Londoner BĂŒrgermeister Sadiq Khan warnte in Davos vor den Folgen eines «harten Brexits», da Unternehmen nicht einfach von London auf den Kontinent ausweichen wĂŒrden, sondern nach «Hongkong, Singapur oder irgendwo sonst».cite-ref-288[288]
Aus Deutschland waren Finanzminister Wolfgang SchÀuble und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu dem Jahrestreffen angereist. Internationale Organisationen wurden durch den neuen UN-GeneralsekretÀr António Guterres vertreten, sowie durch die Generaldirektorin des Internationalen WÀhrungsfonds Christine Lagarde und Jim Yong Kim, den Generaldirektor der Weltbank.cite-ref-289[289]
Ein zentrales Thema des Jahrestreffens war die Wahl Donald Trumps zum PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten.cite-ref-zeit-de-18-januar-2017-290-0[290] Auch die Rede des chinesischen StaatsprĂ€sidenten Xi Jinping stand im Zusammenhang mit der Wahl Trumps, obwohl er den neuen amerikanischen PrĂ€sidenten namentlich nicht erwĂ€hnte. In seiner Rede bekrĂ€ftigte Xi die UnterstĂŒtzung seines Landes fĂŒr Globalisierung und Freihandel. Er sprach sich zugleich gegen Protektionismus auscite-ref-291[291] und erklĂ€rte: «Protektionismus ist, als ob man sich in einen dunklen Raum einschlieĂt».cite-ref-292[292] Xi appellierte unmittelbar an Trump: «Niemand wird als Sieger aus einem Handelskrieg hervorgehen. Wenn wir auf Schwierigkeiten stoĂen, sollten wir uns nicht beschweren, anderen die Schuld geben oder weglaufen. Stattdessen sollten wir Hand in Hand gehen und uns der Herausforderung stellen».cite-ref-zeit-de-18-januar-2017-290-1[290] Beobachter werteten die Rede von Xi positiv, beschrieben aber zugleich die gravierenden Defizite Chinas bei der Ăffnung seiner eigenen Wirtschaft, bei Menschenrechten, Zensur und beim Umweltschutz.cite-ref-293[293]cite-ref-294[294] Xi Jinpings Ăusserungen wurden auch als Beleg fĂŒr ein Erstarken des Landes im internationalen Vergleich gedeutet.cite-ref-295[295] Beobachter berichteten, die Stimmung auf der Konferenz sei von Sorgen ĂŒber ein Versagen der liberalen Ordnung bestimmt gewesen.cite-ref-296[296]
Der italienische Finanz- und Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan erklĂ€rte die in vielen europĂ€ischen Staaten zu beobachtende Hinwendung bestimmter Bevölkerungsgruppen zum Populismus durch eine Desillusionierung vieler Arbeitnehmer. Diese seien enttĂ€uscht von einem schlechten Schutz durch ihre Sozialsysteme und den geringen Zukunftschancen ihrer Kinder, so Padoan weiter, der zugleich davon sprach, dass die Ablehnung dieser Menschen gegenĂŒber dem Establishment «die politische Landschaft dominiert». Und wĂ€hrend die Herausforderungen offenkundig seien, fehlten Europa Visionen, wie diese Probleme durch glaubwĂŒrdige Politik gelöst werden könnten. Der frĂŒhere Chefökonom der Weltbank Larry Summers bezeichnete als Hauptgrund fĂŒr die Unzufriedenheit der Menschen nicht Globalisierung oder Digitalisierung, sondern ein schweres Versagen der Politik. HĂ€tte die Politik weltweit «nur ein Zehntel» der Energie, die zum Schutz der Patente groĂer Konzerne aufgewendet wurde, in die BekĂ€mpfung der Steuerflucht investiert, wĂ€re die Welt heute ein lebenswerterer Ort, so Summers weiter. Und in einer solchen Welt wĂ€re auch die Mittelklasse viel einfacher von der Politik zu ĂŒberzeugen. Christine Lagarde fĂŒgte hinzu, dass der Internationale WĂ€hrungsfonds bereits vor Jahren vor den Folgen wachsender Ungleichheit gewarnt habe, diese Mahnungen jedoch ungehört verklungen seien. Nachdem in den Vereinigten Staaten ca. 50 Prozent statt zuvor 60 Prozent zur Mittelklasse gerechnet werden könnten, seien geringes Wirtschaftswachstum und Ungleichheit Elemente einer «Krise der Mittelklasse in den Industriestaaten».cite-ref-dw-com-18-januar-2017-297-0[297]
Klaus Schwab, der GrĂŒnder und Vorsitzende des WEF, forderte in seiner Rede, dass der «Kapitalismus inklusiver» werden und das weltwirtschaftliche Wachstum einer möglichst groĂen Zahl von Menschen zugutekommen mĂŒsse.cite-ref-298[298] In diesem Zusammenhang wurden vier Themenblöcke erörtert: Wirtschaftswachstum, «Ausgleichsmechanismen zwischen den Verlierern und den Gewinnern in einer Marktwirtschaft», Digitalisierung und gerechtere MĂ€rkte.cite-ref-299[299]
48. Jahrestreffen 2018
Das 48. Jahrestreffen fand vom 23. bis 26. Januar 2018 statt. Es zĂ€hlte mehr als 3000 Teilnehmer, darunter mehr als 70 Staats- und Regierungschefs, ein neuer Rekord.cite-ref-rundschau-online-de-23-januar-18-300-0[300] Es stand unter dem Motto Creating a Shared Future in a Fractured World («FĂŒr eine gemeinsame Zukunft in einer fragmentierten Welt»). Schwerpunkte des Treffens waren Umweltprobleme (z. B. Artensterben oder Wetterextreme) sowie Cyberattacken, politische Krisen und wirtschaftliche Ungleichheit. Der GrĂŒnder des WEF, Klaus Schwab, appellierte im Vorfeld angesichts «der Chance wirtschaftlicher Erholung» an Staats- und Regierungschefs, «entschlossen und gemeinsam gegen komplexe Probleme in allen Bereichen vorzugehen».cite-ref-301[301]
Laut Konferenzleiter Schwab stammte ein Drittel der ĂŒber 3000 Teilnehmer aus Entwicklungs- und SchwellenlĂ€ndern.cite-ref-stuttgarter-zeitung-de-16-januar-2018-302-0[302]
WĂ€hrend des Forums waren bis zu 5000 Soldaten im Einsatz,cite-ref-303[303]cite-ref-304[304] davon 1100 aus Ăsterreich.cite-ref-305[305] Der Luftraum ĂŒber Davos wurde in einem Umkreis von 50 Kilometern gesperrt.cite-ref-306[306] GĂ€ste und Redner waren US-PrĂ€sident Donald Trump, Frankreichs StaatsprĂ€sident Emmanuel Macron, Italiens MinisterprĂ€sident Paolo Gentiloni, die britische Premierministerin Theresa May, Spaniens König Felipe VI., EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, die Chefin des Internationalen WĂ€hrungsfonds Christine Lagarde, Indiens Premierminister Narendra Modi, Alphabet-PrĂ€sident Eric Schmidt, JPMorgan-Chase-CEO James Dimon, Alibaba-CEO Daniel Zhang, die Schauspielerin Cate Blanchett und der Musiker Elton John.
Zur Delegation des US-PrĂ€sidenten gehörten nach Angaben des Weissen Hauses Aussenminister Rex Tillerson, Handelsminister Wilbur Ross, Arbeitsminister Alexander Acosta, Verkehrsministerin Elaine Chao, Energieminister Rick Perry und die Ministerin fĂŒr innere Sicherheit Kirstjen Nielsen.cite-ref-whitehouse-gov-11-januar-2018-307-0[307]
Weitere Delegationsmitglieder waren Handelsbeauftragter Robert Lighthizer, Thomas Bossert, Assistent des PrĂ€sidenten fĂŒr Sicherheit und Terrorabwehr, Chefberater und Schwiegersohn des PrĂ€sidenten Jared Kushner und Mark Andrew Green, Administrator der US-Agentur fĂŒr internationale Entwicklung. Die Delegation wurde von Finanzminister Steven Mnuchin angefĂŒhrt.cite-ref-whitehouse-gov-11-januar-2018-307-1[307]
Ein zentrales Thema des Treffens war die Teilnahme des seit einem Jahr amtierenden US-PrĂ€sidenten Donald Trump, der am 9. Januar 2018, 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung, seine Einladung angenommen hatte.cite-ref-handelsblatt-com-10-januar-2018-308-0[308] Medien spekulierten, dass die Zusage durch Trumps Trennung von seinem frĂŒheren Chefberater Stephen Bannon begĂŒnstigt wurde, der das WEF als «Hort der feigen globalen Elite» beschrieben hatte.cite-ref-309[309]cite-ref-310[310]cite-ref-311[311] Es gab auch Berichte, dass Donald Trump von Emmanuel Macron in einem Telefonat zur Teilnahme bewegt worden sei.cite-ref-312[312] Trump gab durch seine Sprecherin Sarah Huckabee Sanders an, er wolle in Davos seine «America First»-Politik voranbringen.cite-ref-handelsblatt-com-10-januar-2018-308-1[308]cite-ref-313[313]
In Davos nahm Trump erstmals am WEF teil. Als GeschĂ€ftsmann hatte er allerdings bereits im Jahr 2002 das WEF in New York besucht, berichtete der deutsche Unternehmer und WEF-MitgrĂŒnder Ulrich L. Bettermann.cite-ref-314[314] Einen amtierenden US-PrĂ€sidenten als Teilnehmer des WEF hatte es vor Donald Trump nur einmal mit Bill Clinton im Jahr 2000 gegeben.cite-ref-315[315]cite-ref-316[316]
Kanadas Regierungschef Justin Trudeau verkĂŒndete den Abschluss eines neuen Freihandelsvertrags fĂŒr den pazifischen Raum (ohne die Vereinigten Staaten), und der Schweizer PrĂ€sident Alain Berset warnte vor Misstrauen in MultilateralitĂ€t und Freihandel: Furcht sei «kein Treibstoff fĂŒr Innovationen».cite-ref-317[317]
US-PrĂ€sident Donald Trump â wenn auch gerade er als Symbol einer «Welt der Fragmentierung» mit nationalistischer und protektionistischer Rhetorik gesehen werden konntecite-ref-318[318] â erhöhte kurz vor dem WEF die US-Zölle auf Waschmaschinen und Solarzellen, von denen ein GroĂteil in China und SĂŒdkorea produziert werden.cite-ref-319[319]cite-ref-320[320]
In ihrem alljÀhrlich vor dem WEF-Jahrestreffen veröffentlichten Bericht Reward Work, not Wealth («Belohnt Arbeit, nicht Vermögen») warnte die Entwicklungsdachorganisation Oxfam vor weiter zunehmender weltweiter Ungleichheit: 82 Prozent des 2017 neu erwirtschafteten Vermögens seien an das reichste Prozent der Weltbevölkerung geflossen; dieses besitze damit mehr als die anderen 99 Prozent zusammen, wÀhrend 2002 dieser Wert noch bei 43 Prozent gelegen habe.cite-ref-321[321]
49. Jahrestreffen 2019
Das 49. Jahrestreffen in Davos wurde am 22. Januar 2019 zum Thema Globalization 4.0: Shaping a Global Architecture in the Age of the Fourth Industrial Revolution (Globalisierung 4.0: Gestaltung einer globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution) eröffnet.cite-ref-322[322] Das Treffen hatte 3000 Teilnehmer aus 110 LÀndern und umfasste 400 VortrÀge und Workshops.cite-ref-323[323] Die Anzahl der GÀste lag damit auf dem Niveau des Vorjahres.cite-ref-rundschau-online-de-23-januar-18-300-1[300]
Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Finanzkrise, Handelskriege, wirtschaftliche Ungleichheitcite-ref-324[324] sowie der Klimawandel.cite-ref-sueddeutsche-de-24-januar-2019-325-0[325]cite-ref-326[326] Das gewĂ€hlte Thema der Globalisierung 4.0 werteten Beobachter als einen Versuch, die Umgestaltung der Gesellschaft im technologischen Wandel zu diskutieren.cite-ref-weforum-org-5-november-2018-327-0[327] «Die nie da gewesene Geschwindigkeit der technologischen Modernisierung bedeutet, dass unsere Systeme der Gesundheit, Kommunikation, Produktion, Verteilung und Energie â um nur einige zu nennen â vollstĂ€ndig umgestaltet werden», sagte Klaus Schwab, der GrĂŒnder des WEF auf der Veranstaltung.cite-ref-328[328] Das Konzept der vierten industriellen Revolution wurde erstmals 2016 auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums 2016 thematisiert.cite-ref-329[329]cite-ref-weforum-org-13-januar-2016-253-1[253]cite-ref-theguardian-com-19-januar-2016-254-1[254]cite-ref-sueddeutsche-de-13-januar-2016-255-1[255]
Wenige Tage vor dem Jahrestreffen erschien der jĂ€hrliche Risikobericht des Weltwirtschaftsforums, der als Diskussionsvorschlag fĂŒr die Veranstaltung gewertet wurde.cite-ref-330[330]cite-ref-331[331]cite-ref-332[332] Ăber 90 Prozent der Befragten rechneten mit wirtschaftlichen Auseinandersetzungen zwischen wichtigen Staaten. «In vielen LĂ€ndern ist die Polarisierung auf dem Vormarsch. In manchen FĂ€llen fasern die sozialen VertrĂ€ge aus, die die Gesellschaften zusammenhalten», erklĂ€rte BĂžrge Brende, der PrĂ€sident des WEF.cite-ref-333[333]
Zu den prominentesten GĂ€sten des Treffens gehörten neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der japanische MinisterprĂ€sident ShinzĆ Abe, der chinesische VizeprĂ€sident Wang Qishan, der brasilianische StaatsprĂ€sident Jair Bolsonaro, die Chefin des Internationalen WĂ€hrungsfonds Christine Lagarde und die Facebook Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin (COO) Sheryl Sandberg.cite-ref-334[334]
Die Eröffnungsrede hielt der Schweizer BundesprĂ€sident Ueli Maurer am Dienstag, nach einer Rede von WEF GrĂŒnder Klaus Schwab.cite-ref-335[335] Am Nachmittag hielt der seit Jahresbeginn 2019 regierende brasilianische PrĂ€sident Jair Bolsonaro seine erste offizielle Rede in Europa. Diesen Auftritt hatten Beobachter mit Spannung erwartet, weil Bolsonaro seit seinem Amtsantritt widersprĂŒchliche politische Signale gegeben hatte.cite-ref-336[336]cite-ref-337[337]
Die Teilnahme einer US-Delegation mit US-PrÀsident Trump wurde wegen des Government Shutdowns abgesagt und durch eine Rede von Aussenminister Mike Pompeo per Live-Schaltung ersetzt. Er verteidigte die amerikanische Aussen- und Handelspolitik und nannte die Disruption eine positive Entwicklung.cite-ref-338[338]
Ihre Teilnahme sagten auch die britische Premierministerin Theresa May wegen des ungeklĂ€rten «Brexits» ab und der französische StaatsprĂ€sident Emmanuel Macron aufgrund der Auseinandersetzungen mit der Gelbwestenbewegung. Das Fehlen wichtiger europĂ€ischer Staatschefs und eine Teilnahme von Autokraten wie İlham Æliyev hinterfragte der Schweizer Tages-Anzeiger kritisch; das WEF betonte dagegen seine Offenheit als Raum fĂŒr Dialog, in dem alle Teilnehmer verpflichtet seien, sich «auch mit den offiziellen Themen auseinander[zu]setzen».cite-ref-339[339]
Deutschland wurde neben Merkel auch durch die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vertreten. UNO-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres sprach in seiner Rede den Klimawandel als drĂ€ngendstes Problem an und sprach sich fĂŒr einen stĂ€rkeren Multilateralismus aus, der die Voraussetzung sei, um den Klimawandel als drĂ€ngendstes Problem zu lösen.cite-ref-340[340]cite-ref-341[341] Der britische Prinz William interviewte den Naturforscher David Attenborough, der betonte, dass es schwieriger geworden sei, die Aufmerksamkeit der Ăffentlichkeit auf die Natur und Fragen des Naturschutzes zu lenken.cite-ref-342[342]
Als einen der Höhepunkte der Veranstaltung werteten Beobachter die Rede des US-amerikanischen Philanthropen und Investors George Soros.cite-ref-handelsblatt-com-25-januar-2019-343-0[343] Soros bezeichnete Chinas PrĂ€sident und Staatschef Xi Jinping als den «gefĂ€hrlichsten Gegner offener Gesellschaften» und hielt ihm vor, mit KĂŒnstlicher Intelligenz (KI) einen Ăberwachungsstaat aufbauen zu wollen.cite-ref-344[344] Seine Rede wurde in Davos unter vielen Teilnehmern diskutiert.cite-ref-345[345]
Ein neues Thema auf diesem Treffen war die sogenannte «Vertrauenskrise» in der Technologie-Branche bedingt durch zahlreiche Datenskandale wie Cambridge Analytica.cite-ref-346[346] «Wir stecken tief in einer Vertrauenskrise», sagte der Vorstandschef eines amerikanischen Technologie-Unternehmens.cite-ref-handelsblatt-com-25-januar-2019-343-1[343] «Vertrauen ist im Moment das wichtigste Thema der Branche», sagte Eileen Donahoe von der amerikanischen Denkfabrik Global Digital Policy Incubator auf dem Treffen.cite-ref-347[347] In diesem Zusammenhang stand auch die Aussage der Facebook Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin (COO) Sheryl Sandberg: «Bitte vergessen Sie nicht, wie viel Gutes wir tun». Diese Aussage werteten Beobachter als Ausdruck einer Verunsicherung. Teilnehmer warnten vor der Gefahr, dass Europa als Folge zu starker Regulierung Innovation verhindern und so in dem Technologiewettlauf mit den Vereinigten Staaten und China weiter verlieren könnte.cite-ref-handelsblatt-com-25-januar-2019-343-2[343]
50. Jahrestreffen 2020
Das 50. WEF fand zwischen dem 21. und 24. Januar 2020 wiederum in Davos-Klosters statt.cite-ref-348[348] Es stand unter dem Motto «Stakeholders for a Cohesive and Sustainable World» («Akteure fĂŒr eine kohĂ€rente und nachhaltige Welt») und erwartet wurden erneut ca. 3000 Teilnehmer. Das Treffen wollte â bereits zum vierten Mal â klimaneutral organisiert sein.cite-ref-weforum-org-carbon-neutral-349-0[349] Themen waren z. B.cite-ref-350[350] die Auswirkungen und Potentiale des neuen MobilfunkĂŒbertragungsstandards 5G,cite-ref-351[351] Deepfakes,cite-ref-352[352] die spezifische MobilitĂ€t von Frauen,cite-ref-353[353] die «skandalöse» Kobalt-SchĂŒrfung («wir brauchen eine ethische Batterie»),cite-ref-354[354] unternehmerische Möglichkeiten zu Deeskalation des US-amerikanisch/chinesischen «Handelskriegs»,cite-ref-355[355] die Beseitigung finanzieller und politischer HĂŒrden fĂŒr eine «Zukunft mit sauberer Energie»cite-ref-356[356] sowie eine technologische MarktfĂŒhrerschaft Europas.cite-ref-357[357]
Wenige Tage vor dem Jahrestreffen erschien der jĂ€hrliche Global Risk Report des Weltwirtschaftsforums als Arbeitsgrundlage fĂŒr das Treffen. Das «Scheitern des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel» wurden als langfristiges Hauptrisiko genannt.cite-ref-358[358] Erstmals in der fĂŒnfzehnjĂ€hrigen Geschichte des wohl wichtigsten Berichts ĂŒber globale Risiken belegten die Gefahren des Klimawandels, der Verlust der BiodiversitĂ€t und damit verbundene Umweltrisiken einige der zehn SpitzenplĂ€tze der wahrscheinlichsten Bedrohungen im kommenden Jahrzehnt. Die kurzfristigen Auswirkungen des Klimawandels könnten sich demnach zu einem «planetarischen Notfall» summieren, der TodesfĂ€lle, soziale und geopolitische Spannungen sowie negative wirtschaftliche Auswirkungen mit sich bringen werde.cite-ref-359[359]cite-ref-360[360]
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg von Fridays for Future kĂŒndigte ĂŒber ein Interview im britischen Guardian an, mit ihrer Bewegung in Davos «die Staats- und Regierungschefs aufzufordern, die Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen aufzugeben»;cite-ref-361[361]cite-ref-362[362] WEF-GrĂŒnder Klaus Schwab verwahrte sich in einem Interview dagegen, das Treffen in Davos von Klimaaktivisten instrumentalisieren zu lassen.cite-ref-363[363] Zusammen auf dem Podium mit drei weiteren jungen Aktivisten aus Kanada, Puerto Rico und Sambiacite-ref-364[364] begann Thunberg ihre Teilnahme mit dem Ignorieren einer Panelfrage und forderte die anwesenden Journalisten stattdessen auf, endlich ĂŒber den aktuellen IPCC-Report ĂŒber die ErderwĂ€rmung zu berichten und zitierte Zahlen zum CO2-Budget aus dem Bericht mit Betonung der sozialen Komponente im Klimaschutz (Klimagerechtigkeit fĂŒr Menschen in weniger begĂŒnstigten Gegenden der Welt).cite-ref-365[365]cite-ref-366[366]
51. Jahrestreffen 2021
Aufgrund der COVID-19-Pandemie in Europa wurde das Treffen 2021 auf den 25. bis 28. Mai nach Singapur verlegt, infolge der weltweiten gestiegenen Fallzahlen jedoch abgesagt;cite-ref-367[367]cite-ref-368[368] bereits vom 25. bis 29. Januar fand ein virtuelles Treffen unter dem Namen Davos Agenda statt.cite-ref-369[369]
52. Jahrestreffen 2022
Das Forum fand vom 22. bis 26. Mai 2022 in Davos statt und stand unter dem Motto «Working Together, Restoring Trust».cite-ref-370[370] Auf der Agenda standen der Klimanotstand, die ErnĂ€hrungskrise, die Unsicherheit hinsichtlich der Energie, der digitale Umbruch, die Inflation, Gesundheitskrisen sowie die politischen, humanitĂ€ren und wirtschaftlichen Konsequenzen des Ukraine-Kriegs. Unter den mehr als 2200 Teilnehmern waren Olaf Scholz und Robert Habeck (Bundeskanzler bzw. Wirtschafts- und Klimaschutzminister Deutschlands), Pedro SĂĄnchez (MinisterprĂ€sident Spaniens), Andrzej Duda (PrĂ€sident Polens), Tamim Bin Hamad Bin Khalifa Al Thani (Emir von Katar), rund 50 Finanzminister, Vorsitzende internationaler Organisationen und politischer Organe wie Christine Lagarde (IWF), Ursula von der Leyen (EuropĂ€ische Kommission) und Jens Stoltenberg (NATO). Zudem kamen Bill Gates, Al Gore und George Soros, fast alle Schweizer BundesrĂ€te und viele Vorsitzende von Schweizer Unternehmen. Die Regierungschefs der Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China fehlten. Russland wurde komplett ausgeladen, hingegen waren der BĂŒrgermeister von Kiew, Vitali Klitschko sowie sein Bruder, Wladimir Klitschko, anwesend; der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj wurde zur Eröffnung per Video zugeschaltet.cite-ref-371[371]
53. Jahrestreffen 2023
Das Forum fand vom 16. bis 20. Januar 2023 in Davos statt und stand unter dem Motto «Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt». Grundgedanke des Programms ist die Annahme, dass die aktuellen weltweiten Krisen durch «gröĂere systemische MĂ€ngel» verursacht sind, die nach Ăberzeugung der Veranstalter nur in einem öffentlich-privaten Dialog bewĂ€ltigt werden können.cite-ref-372[372]
Zum Abschluss des Treffens begrĂŒsste der Harvard-Ăkonom Lawrence Summers die aktuellen US-Subventionen in grĂŒne Technologien («Inflation Reduction Act»), es dĂŒrfe jedoch nicht darum gehen, andere LĂ€nder zu schĂ€digen, sondern der besten grĂŒnen Technologien zum Durchbruch zu verhelfen. Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire plĂ€dierte dafĂŒr, darauf zu achten, dass der Streit ĂŒber solche Subventionen die Welt nicht noch weiter zersplittert. In der Debatte zum mögliche Ende der marktgetriebenen Globalisierung vertrat er die Ansicht, dass die Welt in eine Ăra der politisch-machtgetriebenen Globalisierung eingetreten ist.cite-ref-373[373]
54. Jahrestreffen 2024
Das Forum fand vom 15. bis 19. Januar 2024 in Davos statt und stand unter dem Motto «Rebuilding Trust» (deutsch Vertrauen wieder aufbauen). Gemeint waren die drei wesentlichen Ebenen «Vertrauen in die Zukunft, innerhalb von Gesellschaften und zwischen den Staaten». Zu den GesprĂ€chen wurden Vertreter von mehr als einhundert Regierungen und der Zivilgesellschaft sowie der jungen Generation, die wichtigsten internationalen Organisationen, Unternehmen, Experten, Sozialunternehmer und die Medien erwartet. Die vier Hauptthemen der Tagesordnung waren: «Sicherheit und Zusammenarbeit in einer zersplitterten Welt erreichen», «Wachstum und ArbeitsplĂ€tze fĂŒr ein neues Zeitalter schaffen», «KĂŒnstliche Intelligenz als treibende Kraft von Wirtschaft und Gesellschaft» sowie «eine Langfriststrategie fĂŒr Klima, Natur und Energie».cite-ref-374[374]
55. Jahrestreffen 2025
Liste der Vorsitzenden des WEFs
âą 1971â2025: Klaus Schwab (* 1938)
âą AprilâAugust 2025 ad int.: Peter Brabeck-Letmathe (* 1944)
⹠ab August 2025 ad int.: Laurence Douglas Fink (* 1952) und André Hoffmann (* 1958)
Kritik
Das Weltwirtschaftsforum ist immer wieder Ziel öffentlicher Kritik und Demonstrationen. Von Globalisierungskritikern wird das WEF als neoliberale Organisation angesehen, daher zieht es die Aufmerksamkeit zahlreicher linker Gruppen auf sich â Ă€hnlich wie der G8-Gipfel oder die WTO wird das WEF als «Symbol des Kapitalismus» betrachtet. Ende der 1990er-Jahre gerieten das Forum, der G8-Gipfel, die Weltbank, die WTO und der IWF unter die massive Kritik von Globalisierungskritikern, deren Meinung nach Kapitalismus und Globalisierung die Armut verstĂ€rken und die Umwelt zerstören.
Das Weltwirtschaftsforum und sein jÀhrliches Treffen in Davos werden zusammenfassend in folgenden Punkten kritisiert:
âą Klaus Schwab und weitere fĂŒhrende Mitarbeiter hĂ€tten Untergebene belĂ€stigt und Fehlverhalten am Arbeitsplatz verĂŒbt.
âą Es entstĂŒnden öffentliche Kosten fĂŒr Sicherheit, gleichzeitig wĂŒrden hunderte Millionen Schweizer Franken an Finanzreserven gebildet und keine Bundessteuern bezahlt.
⹠Es handele sich um Treffen einer wohlhabenden globalen Elite ohne Bindung an die Mehrheit der Gesellschaft. Mit dem Ziel noch reicher zu werden, wÀhrend es allen anderen Menschen immer schlechter geht.
âą Entscheidungsprozesse seien undemokratisch.
âą Es mangele an finanzieller Transparenz.
âą Der ökologische Fussabdruck seiner Jahrestagungen sei fĂŒr das Klima stark belastend.
âą Kritische Medien wĂŒrden nicht akkreditiert.
⹠Viele AktivitÀten seien lediglich institutionelle Beschönigungsinitiativen. Die Thematisierung von z. B. Umweltfragen wird gelegentlich als eine Strategie zur Verschleierung der wahren plutokratischen Ziele der Organisation kritisiert.cite-ref-377[377]cite-ref-378[378]cite-ref-379[379]
âą Globale Krisen wie die COVID-19-Pandemie wĂŒrden fĂŒr die Durchsetzung der eigenen Programmatik vereinnahmt.
Demonstrationen
1500 Demonstranten störten im September 2000 das World Economic Forum in Melbourne, Australien, indem sie 200 Delegierten den Zutritt zu dem Treffen verwehrten.cite-ref-380[380]
Auch Davos war wiederholt Schauplatz von Demonstrationen gegen das Treffen von «Bonzen im Schnee» (fat cats in the snow), wie RocksĂ€nger Bono es ausdrĂŒckte.cite-ref-381[381] Im Januar 2000 marschierten 1000 Demonstranten durch Davos und zerschmetterten das Schaufenster der lokalen McDonaldâs-Filiale.cite-ref-382[382] Bruno Manser flog mit einem Gleitschirm auf Davos hinunter, da er von Klaus Schwab keine Einladung erhielt.cite-ref-383[383] WĂ€hrend des Treffens 2012 errichteten 45 Aktivisten der Occupy-Bewegung unter dem Motto «Occupy WEF» ein Iglu-Camp in Davos.cite-ref-384[384]cite-ref-385[385]
SicherheitsmaĂnahmen rund um Davos halten Demonstranten von dem Alpenurlaubsort fern, ein GroĂteil der Demonstrationen fand in ZĂŒrich, Bern oder in Basel statt.cite-ref-386[386] Nach Jahren der relativen Ruhe war 2018 auch wegen der Anwesenheit von Donald Trump demonstriert worden.cite-ref-387[387]cite-ref-388[388] Mit einer dreitĂ€gigen Strike-Winterwanderung fĂŒr Klimagerechtigkeit von Landquart ĂŒber Schiers zum 50. WEF im Jahr 2020 ermahnte das BĂŒndnis Klimawanderung mit Payal Parekh und etwa 1000 weiteren Demonstrierenden der Klimabewegung die Gipfelteilnehmer und Wirtschaftsbosse zu mehr sozialer Verantwortung. Die weltweit 1000 gröĂten Unternehmen seien maĂgeblich Verursacher der Klimakatastrophe,cite-ref-389[389] die Pariser Klimaziele gelten auch fĂŒr öffentliche Institutionen wie die EuropĂ€ische Zentralbank, so Attac Deutschland; Christine Lagarde solle der EZB neue Leitlinien fĂŒr Umwelt- und Klimaschutz mit sozialem Ausgleich geben.cite-ref-390[390]
VorwĂŒrfe von Fehlverhalten und BelĂ€stigung
Am 29. Juni 2024 veröffentlichte das The Wall Street Journal einen Artikel, verfasst von den Reportern Shalini Ramachandran und Khadeeja Safdar, in dem behauptet wird, dass WEF-GrĂŒnder Klaus Schwab von ehemaligen WEF-Mitarbeitern beschuldigt wird, in zwei FĂ€llen sexuelle BelĂ€stigung begangen zu haben. DarĂŒber hinaus behauptet eine ehemalige Mitarbeiterin, dass sie nach einer kurzen Probezeit aus ihrer Rolle als Leiterin einer Initiative fĂŒr Start-ups âherausgedrĂ€ngtâ wurde, nachdem sie Schwab mitgeteilt hatte, dass sie schwanger sei. Schwab sei verĂ€rgert darĂŒber gewesen, dass sie nicht in der Lage wĂ€re, im gleichen Tempo weiterzuarbeiten, sagten Personen, die mit dem Vorfall vertraut sind, und teilte ihr mit, dass sie fĂŒr ihre neue FĂŒhrungsrolle nicht geeignet sei. Ein weiterer Vorwurf war, dass Schwab die Entlassung aller Personen ĂŒber 50 Jahre beim WEF angeordnet habe, was der damalige Personalchef Paolo Gallo verweigerte. Daraufhin habe Schwab Gallo angeblich entlassen. Der Artikel ging dann auf angebliches Fehlverhalten anderer hochrangiger WEF-Mitarbeiter ein, das nicht direkt mit Schwab in Verbindung stand. Der WSJ-Artikel zitierte die Reaktion des WEF auf die spezifischen VorwĂŒrfe gegen Schwab, die die Autoren vor der Veröffentlichung des Artikels gesammelt hatten, wie folgt: âSchwab hat niemals sexuelle AnnĂ€herungsversuche gegenĂŒber einem Mitarbeiter gemacht, und die Anschuldigungen der Frauen waren vage und falschâ und dass âHerr Schwab sich nicht und hat sich niemals so vulgĂ€r verhalten, wie Sie es beschreibenâ.cite-ref-391[391] Drei Tage spĂ€ter wurde der WSJ-Artikel separat und jeweils in den Schweizer Tageszeitungen Tages-Anzeiger und Neue ZĂŒrcher Zeitung berichtet, wobei das WEF weiter kommentierte, dass âes zutiefst enttĂ€uschend ist, dass das WSJ nachweislich falsche Anschuldigungen gemacht hatâ und dass es eine Null-Toleranz-Politik fĂŒr derartiges Fehlverhalten gebe.cite-ref-392[392]cite-ref-393[393]
In der Folge dieser EnthĂŒllungen spekulierten einige Kommentatoren ĂŒber die Zukunft des WEF.cite-ref-394[394]
Wachsende Wohlstandskluft
Eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen hat das Weltwirtschaftsforum genutzt, um auf wachsende Ungleichheiten und WohlstandsgefĂ€lle hinzuweisen, die ihrer Ansicht nach nicht umfassend genug angegangen oder sogar durch Institutionen wie das WEF verstĂ€rkt wĂŒrden. Winnie Byanyima, die Exekutivdirektorin der Anti-Armutsorganisation Oxfam International, war Ko-Vorsitzende des Treffens 2015, wo sie einen kritischen Bericht ĂŒber die globale Vermögensverteilung vorstellte, der auf statistischen Untersuchungen des Credit Suisse Research Institute beruht. Laut dieser Studie besitzt das reichste eine Prozent der Menschen auf der Welt 48 Prozent des weltweiten Reichtums.cite-ref-395[395] Auf der Tagung 2019 stellte sie einen weiteren Bericht vor, in dem sie Ă€uĂerte, die Kluft zwischen Arm und Reich habe sich nur vergröĂert. In dem Bericht «Public Good or Private Wealth» heiĂt es, dass das Vermögen von 2.200 MilliardĂ€ren weltweit um 12 Prozent gestiegen sei, wĂ€hrend das Vermögen der Ă€rmsten HĂ€lfte um 11 Prozent gesunken sei. Oxfam fordert eine globale Steuerreform, um die SteuersĂ€tze fĂŒr Unternehmen und reiche Privatpersonen zu erhöhen und zu harmonisieren.cite-ref-396[396]
Bildung einer losgelösten Elite
Die Herausbildung einer losgelösten Elite, die oft mit dem Neologismus «Davos Man» bezeichnet wird, bezieht sich auf eine globale Gruppe, deren Mitglieder sich als vollkommen «international» betrachten. Der Begriff bezieht sich auf Menschen, die «wenig Bedarf an nationaler LoyalitĂ€t haben, nationale Grenzen als Hindernisse betrachten, die zum GlĂŒck verschwinden, und nationale Regierungen als Ăberbleibsel aus der Vergangenheit ansehen, deren einzige nĂŒtzliche Funktion darin besteht, die globalen Operationen der Elite zu erleichtern», so der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington, dem die Erfindung des Neologismus zugeschrieben wird.cite-ref-397[397] In seinem 2004 erschienenen Artikel «Dead Souls: The Denationalization of the American Elite» argumentiert Huntington, dass diese internationale Perspektive eine elitĂ€re Minderheitsposition sei, die von der nationalistischen Mehrheit des Volkes nicht geteilt werde.cite-ref-398[398]
Das Transnational Institute (TNI) beschreibt den Hauptzweck des Weltwirtschaftsforums als «eine sozialisierende Institution fĂŒr die entstehende globale Elite, die âčMafiokratieâș der Globalisierung aus Bankern, Industriellen, Oligarchen, Technokraten und Politikern. Sie fördern gemeinsame Ideen und dienen gemeinsamen Interessen: ihren eigenen.»cite-ref-399[399]
Der Manager Magazin-Journalist Henrik MĂŒller argumentierte 2019, dass der «Davos Man» bereits in verschiedene Gruppen und Lager zerfallen sei. Er sieht drei zentrale Treiber fĂŒr diese Entwicklung:cite-ref-400[400]
âą Ideologisch: Das liberale westliche Modell wird nicht mehr als universelles Vorbild angesehen, nach dem andere LĂ€nder streben (mit Chinas digitalem Totalitarismus oder dem traditionellen Absolutismus am Persischen Golf als Gegenentwurf, die alle durch Regierungsmitglieder in Davos vertreten sind).
⹠Gesellschaftlich: Die Gesellschaften zerfallen zunehmend in verschiedene Gruppen, von denen jede ihre eigene IdentitÀt hervorruft (z. B. durch das Brexit-Votum oder Kongressblockaden in den Vereinigten Staaten).
⹠Wirtschaftlich: Die gemessene wirtschaftliche RealitÀt widerspricht weitgehend den etablierten Vorstellungen, wie die Wirtschaft eigentlich funktionieren sollte (trotz Wirtschaftsaufschwung steigen z. B. Löhne und Preise kaum).
Vereinnahmung demokratischer Strukturen und Institutionen
Das Weltwirtschaftsforum fordert in seinem «Global Redesign»-Bericht aus dem Jahr 2010, dass eine globalisierte Welt am besten von einer Koalition aus multinationalen Unternehmen, Regierungen (auch ĂŒber das System der Vereinten Nationen) und ausgewĂ€hlten zivilgesellschaftlichen Organisationen (CSO) gesteuert wird.cite-ref-401[401] Darin wird argumentiert, dass Regierungen nicht mehr «die ĂŒberwĂ€ltigend dominierenden Akteure auf der WeltbĂŒhne» seien und dass «die Zeit fĂŒr ein neues Stakeholder-Paradigma der internationalen Governance gekommen ist». Die Vision des WEF beinhaltet den Aufbau einer «öffentlich-privaten» UNO, in der bestimmte Sonderorganisationen unter gemeinsamen staatlichen und nicht-staatlichen Governance-Systemen arbeiten.cite-ref-springer-com-32-1[32] In seinem Buch âCOVID-19: Der groĂe Umbruchâ (2020) betont jedoch gegenteilig dazu der GrĂŒnder des Forums Klaus Schwab, zusammen mit Coautor Thierry Malleret, die seiner Ansicht nach zukĂŒnftig notwendigerweise steigende Bedeutung nationaler Regierungen,cite-ref-402[402] besonders in Bezug auf wirtschaftliche Regulierungen.cite-ref-403[403]
Laut des Transnationalen Instituts (TNI) plane das Forum, ein anerkanntes demokratisches Modell durch ein Modell zu ersetzen, bei dem eine selbstgewĂ€hlte Gruppe von «Stakeholdern» Entscheidungen im Namen des Volkes treffe.cite-ref-404[404] Der Think Tank fasst zusammen, dass wir zunehmend in eine Welt eintreten wĂŒrden, in der Versammlungen wie Davos «ein stiller globaler Staatsstreich» seien, um globale FĂŒhrungsstrukturen zu ĂŒbernehmen.cite-ref-405[405]
Im September 2019 kritisierten mehr als 400 zivilgesellschaftliche Organisationen und 40 internationale Netzwerke ein Partnerschaftsabkommen zwischen dem WEF und den Vereinten Nationen scharf und forderten den UN-GeneralsekretÀr auf, diese zu beenden.cite-ref-406[406] Sie sehen in einem solchen Abkommen eine «beunruhigende unternehmerische Vereinnahmung der UN, die die Welt gefÀhrlich in Richtung einer privatisierten Global Governance bewegt».cite-ref-407[407]
Geschlechterdebatte
Seit 2011 befasst sich das Weltwirtschaftsforum mit seiner eigenen Geschlechterquote, um mindestens eine Frau pro fĂŒnf anwesenden FĂŒhrungskrĂ€ften zu garantieren. Der Frauenanteil stieg zwischen 2001 und 2005 von 9 Prozent auf 15 Prozent. 2016 waren 18 Prozent der WEF-Teilnehmer weiblich; Diese Zahl stieg 2017 auf 21 % und 2020 auf 24 %.cite-ref-408[408]cite-ref-409[409]
Mehrere Frauen haben seitdem ihre persönlichen EindrĂŒcke aus Davos in Medienartikeln geteilt und hervorgehoben, dass die Probleme tiefgreifender seien als «eine Quote fĂŒr weibliche FĂŒhrungskrĂ€fte in Davos oder Treffen zum Thema Vielfalt und Inklusion».cite-ref-410[410]cite-ref-411[411]cite-ref-412[412]
Das Weltwirtschaftsforum hat in diesem Zusammenhang rechtliche Schritte gegen mindestens drei investigative Artikel der Reporter Katie Gibbons und Billy Kenber eingeleitet, die von der britischen Zeitung The Times im MÀrz 2020 veröffentlicht wurden.cite-ref-413[413]cite-ref-414[414]cite-ref-415[415]cite-ref-416[416]
Unter anderem als ErgĂ€nzung zum jĂ€hrlichen Weltwirtschaftsforum in Davos, auch, weil es sich bislang sehr mĂ€nnerlastig und -dominiert darstellt, treffen sich fĂŒhrende Managerinnen aus der ganzen Welt seit 2014 einmal jĂ€hrlich auf dem Global Female Leaders-Kongress. Er fand erstmals in ZĂŒrich statt,cite-ref-417[417] die zweite Auflage 2015 in Berlin.cite-ref-418[418]cite-ref-419[419]
Mangel an demokratischer Rechenschaftspflicht
Nach Ansicht des Think Tanks des EuropĂ€ischen Parlaments sĂ€hen Kritiker das WEF auch als Instrument fĂŒr politische und wirtschaftliche FĂŒhrungskrĂ€fte, «Entscheidungen ohne Rechenschaft gegenĂŒber WĂ€hlern oder AktionĂ€ren treffen zu können».cite-ref-420[420]
Das deutsche Cicero Magazin fasste die Situation so zusammen, dass akademische, kulturelle, mediale und wirtschaftliche Eliten nach gesellschaftlicher Macht greiften und dabei politische Entscheidungsprozesse ausser Acht liessen. Ein materiell gut ausgestattetes Milieu wĂŒrde in diesem Zusammenhang versuchen, seine «Meinungsherrschaft zu zementieren und die einfachen Menschen maternalistisch-paternalistisch mit sozialen Wohltaten zu sedieren», sodass man beim Lenken nicht durch das Volk gestört werde.cite-ref-421[421]
Finanzielle Intransparenz
Der ehemalige Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung, JĂŒrgen Dunsch, kritisierte Anfang 2017, dass Finanzberichte des WEF wenig transparent seien, wobei «weder die Einnahmen noch die Ausgaben aufgeschlĂŒsselt» wĂŒrden. Die offenbar nicht unbetrĂ€chtlichen Gewinne wĂŒrden reinvestiert. Wie reich das Forum wirklich ist, sei unklar. «Tatsache ist, dass das Forum auf einer starken, ĂŒber die Jahrzehnte angehĂ€uften finanziellen Basis ruht», resĂŒmierte Dunsch.cite-ref-423[423]
Die zuletzt durch das WEF veröffentlichten Jahresberichte enthalten eine detailliertere AufschlĂŒsselung seiner Finanzdaten und zeigen einen Umsatz von 349 Millionen Schweizer Franken fĂŒr das Jahr 2019 mit Reserven von 310 Millionen und einem Grundkapital von 34 Millionen Franken. Zu den Anlageklassen oder Titeln werden keine weiteren Details angegeben, in die das WEF seine finanziellen Vermögenswerte in Höhe von 261 Millionen Franken alloziert hat.cite-ref-424[424]
Unklare Auswahlkriterien
In einer Anfrage an den Schweizerischer Nationalrat kritisierte 2020 die Schweizer GrĂŒne Partei, dass Einladungen zum Jahrestreffen und Programme des Weltwirtschaftsforums nach unklaren Kriterien vergeben werden. Sie betonten, dass «Despoten» wie Saif al-Islam al-Gaddafi, der Sohn des ehemaligen libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi, regelmĂ€ssig zu den WEF-Jahrestreffen eingeladen und sogar in den Club der «Young Global Leaders» aufgenommen worden seien.cite-ref-auto-425-0[425]
Ăkologischer Fussabdruck der Jahrestagungen
Kritiker betonen, dass das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums kontraproduktiv sei, wenn es um die BekÀmpfung drÀngender Menschheitsprobleme wie der Klimakrise geht. Noch im Jahr 2020 reisten die Teilnehmer mit rund 1300 Privatjets zum WEF-Jahrestreffen nach Davos, die gesamte Emissionsbelastung durch Transport und Unterkunft sei ihrer Ansicht nach enorm.cite-ref-426[426]cite-ref-auto-425-1[425]
Nicht-Akkreditierung von kritischen Medien
2019 erhielt die Schweizer Zeitung WOZ eine Ablehnung ihres Akkreditierungsantrags fĂŒr das Jahrestreffen, woraufhin die Redaktion das Weltwirtschaftsforum beschuldigte, bestimmte Medien zu bevorzugen. Die Zeitung hob hervor, dass das WEF in seiner Ablehnungsmitteilung erklĂ€rte, es bevorzuge Medien, mit denen es das ganze Jahr ĂŒber zusammenarbeite. Der stellvertretende Leiter der WOZ, Yves Wegelin, nannte dies eine merkwĂŒrdige Vorstellung von Journalismus, denn âim Journalismus [muss man] nicht unbedingt mit GroĂkonzernen zusammenarbeiten [...], sondern sie vielmehr kritisch befragenâ.cite-ref-427[427]
Michael Burkard, GeneralsekretÀr des Schweizer Journalistenverbandes «Impressum», kritisierte den Entscheid des WEF als «höchst beunruhigend». Er sieht die Gefahr, dass andere Unternehmen, die in exponierten Bereichen tÀtig sind, diese Strategie kopieren und kritischen Journalisten den Zugang zu ihren Generalversammlungen oder anderen Informationsveranstaltungen verweigern, sollte das WEF mit dieser Strategie durchkommen.
Institutionelle Beschönigungsinitiativen
In einem Dezember 2020 in The Intercept veröffentlichtem Artikel beschreibt Autorin Naomi Klein, dass die WEF-Initiativen wie «The Great Reset» lediglich ein «Coronavirus-getriebenes Rebranding» von Dingen seien, die das WEF bereits tat, und dass es sich um einen Versuch der Reichen handele, sich selbst gut aussehen zu lassen. Sie kommt zu dem Schluss, dass der Great Reset lediglich die jĂŒngste Ausgabe dieser Tradition war, die sich kaum von frĂŒheren Davoser «Big Ideas» unterscheidet.cite-ref-intercept120820-428-0[428]
Auch in seiner Rezension von COVID-19: The Great Reset ĂŒbt der Ethiker Steven Umbrello parallele Kritik an der Agenda. Er sagt, dass das WEF «eine scheinbar optimistische Zukunft nach dem GroĂen Reset mit Schlagworten wie Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit beschönigt», wĂ€hrend es diese Ziele funktionell gefĂ€hrde.cite-ref-429[429]
Eine im Journal of Consumer Research veröffentlichte Studie untersuchte die soziologischen Auswirkungen des WEF. Sie kam zu dem Schluss, dass es keine Probleme wie Armut, globale ErwĂ€rmung, chronische Krankheiten oder Schulden löse. Es habe lediglich die Last fĂŒr die Lösung dieser Probleme von Regierungen und Unternehmen auf «verantwortungsbewusste Verbraucherthemen» verlagert: den grĂŒnen Verbraucher, den gesundheitsbewussten Verbraucher und den finanziell gebildeten Verbraucher.cite-ref-430[430]
Vereinnahmung globaler Krisen
Im Dezember 2021 kritisierte der Kardinal und frĂŒhere PrĂ€fekt der Kongregation fĂŒr die Glaubenslehre, Gerhard Ludwig MĂŒller, in einem kontrovers diskutierten Interview, dass Menschen wie der GrĂŒnder des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab «auf dem Thron ihres Reichtums» sĂ€ssen und von den alltĂ€glichen Schwierigkeiten und Leiden der Menschen durch die Corona-Pandemie nicht berĂŒhrt wĂŒrden. Im Gegenteil sĂ€hen sie in solchen Krisen laut MĂŒller eine Chance, jetzt ihre Agenda eines meritokratischen globalen «Great Reset» durchzusetzen. Er kritisierte vor allem ein steigendes Mass an Kontrolle, das solche Leute ĂŒber die Gesellschaften und Menschen ausĂŒben wollten, sowie deren UnterstĂŒtzung und Förderung von Bereichen wie dem Transhumanismus.cite-ref-431[431]cite-ref-432[432] Der Zentralrat der Juden verurteilte diese Kritik, die auch in Verbindung mit jĂŒdischen Finanzinvestoren steht, als antisemitisch.cite-ref-433[433]cite-ref-434[434]
Alternativen
Das andere Davos ist ein frĂŒher gröĂtenteils von Attac Schweiz organisiertes Forum, das sich mit allen Themen der Globalisierung auseinandersetzt. So hatten auch eine Gruppe Schauspieler ihre Hauptprobe im anderen Davos, bevor sie beim Public Eye on Davos (Public Eye Awards) spielten. Dazu kommen jedes Jahr noch ĂŒberall in der Schweiz Demonstrationen, Filmabende, Diskussionsveranstaltungen und Konzerte gegen das WEF. Seit 2016 wird das Andere Davos als politische Gegenveranstaltung zum WEF von der Bewegung fĂŒr den Sozialismus wieder jĂ€hrlich organisiert. Es findet jeweils im Volkshaus ZĂŒrich statt und legt den Fokus auf die internationale Vernetzung verschiedener sozialer Bewegungen und die Perspektive der LohnabhĂ€ngigen auf die unterschiedlichen globalen Probleme, wie die Zerstörung der Umwelt, die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, wirtschaftliche Krisen und den Abbau des Service public.cite-ref-435[435]
Globalisierungskritiker organisieren seit 2001 parallel zum Weltwirtschaftsforum den Gegengipfel des Weltsozialforums (WSF). Er fand von 2001 bis 2003 und 2005 in Brasiliens Porto Alegre statt, 2004 im indischen Mumbai (frĂŒher: Bombay), 2006 an drei Orten in Afrika, Asien und SĂŒdamerika gleichzeitig und 2007 in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. 2008 fand das WSF in Form eines globalen Aktionstages statt, 2009 wurde es in BelĂ©m (Brasilien) organisiert.
Ferner gab es von 2000 bis 2015 simultan zum WEF in Davos das Treffen Public Eye on Davos, das am Eröffnungstag jeweils den Negativpreis Public Eye Award in vier Kategorien verlieh. Dazu kam der Positivpreis.
Beim Jahrestreffen im Januar 2002 wurde in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) und Brot fĂŒr alle in Davos parallel zu der Hauptveranstaltung erstmals das Open Forum Davos abgehalten, das die Diskussion ĂŒber die Globalisierung fĂŒr die allgemeine Ăffentlichkeit zugĂ€nglich machte. Das Open Forum findet alljĂ€hrlichcite-ref-436[436] in der örtlichen Alpinen Mittelschule statt, in gut besuchten Veranstaltungen hatten u. a. Bundesrat Couchepin 2005 mit Peter Brabeck von NestlĂ© und mit dem Wirtschaftsethiker Peter Ulrich das Thema «Die Schweiz â vom Musterland zum Durchschnittsstaat?» diskutiert.cite-ref-437[437]cite-ref-438[438]cite-ref-439[439] Das Jahrestreffen wurde unter anderem als «Mischung von Pomp und PlattitĂŒden» kritisiert. Laut Kritikern bewegt es sich weg von ernsthaften wirtschaftswissenschaftlichen Analysen und bringt kaum nennenswerte Ergebnisse, insbesondere aufgrund der zunehmenden Einbindung von Nichtregierungsorganisationen, die ĂŒber wenig oder kein wirtschaftliches Fachwissen verfĂŒgen.
Davos ist heute nicht lĂ€nger Schauplatz von Diskussionen zwischen Experten, fĂŒhrenden Wirtschaftsvertretern und Spitzenpolitikern ĂŒber die Weltwirtschaft, sondern eher ein Forum fĂŒr die wichtigsten medienpolitischen Themen (wie den weltweiten Klimawandel oder AIDS in Afrika).cite-ref-440[440]
Im November 2014 gaben die Veranstalter von Public Eye on Davos, ErklĂ€rung von Bern und Greenpeace, bekannt, dass Public Eye sich 2015 vom Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos zurĂŒckziehen werde.cite-ref-441[441]
Die Stiftung «In the Spirit of Davos», von Bund, vom Kanton GraubĂŒnden und von Landschaft Davos mit je 100'000 Franken alimentiert, bestand von 2002 bis 2004. Sie sollte den Dialog ĂŒber Auswirkungen der Globalisierung parallel zum WEF fördern. Der Auftrag war schwierig zu erfĂŒllen, ohne anderen Veranstaltungen wie dem «Public Eye of Davos» in die Quere zu kommen, weshalb die Stiftung im FrĂŒhjahr 2004 aufgelöst wurde.cite-ref-442[442]
Siehe auch
âą Global Gender Gap Index 2020 (GGGI des Weltwirtschaftsforums)
⹠Bilderberg-Konferenz (jÀhrlich seit 1954, nur mit privater Einladung)
âą Weltwirtschaftsgipfel (jĂ€hrlich seit 1975, initiiert von ValĂ©ry Giscard dâEstaing und Helmut Schmidt)
âą Weltgipfel fĂŒr soziale Entwicklung (einmalig 1995 in Kopenhagen)
âą World Science Forum (Weltwissenschaftsforum, seit 2003 alle zwei Jahre)
âą St. Gallen Symposium (FĂŒhrende Plattform fĂŒr intergenerationalen Dialog)
Literatur
âą David Bornstein: How to Change the World: Social Entrepreneurs and the Power of New Ideas. Updated edition. Oxford University Press, Oxford u. a. 2007, ISBN 978-0-19-533476-0.
âą Christina Garsten, Adrienne Soerbom: Discreet Power: How the World Economic Forum Shapes Market Agendas. Stanford University Press, Palo Alto 2018, ISBN 978-0-8047-9414-5.
âą Barbara Kellerman: Reinventing Leadership. Making the Connection Between Politics and Business. State University of New York Press, Albany NY 1999, ISBN 0-7914-4072-9.
âą Mike Moore: A World Without Walls. Freedom, Development, Free Trade and Global Governance. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-82701-9.
âą Geoffrey Allen Pigman: The World Economic Forum. A multi-stakeholder approach to global governance (= Routledge global institutions 12). Routledge, London u. a. 2007, ISBN 978-0-415-70204-1.
âą David Rothkopf: Superclass. The global power elite and the world they are making. Farrar, Straus and Giroux, New York 2008, ISBN 978-0-374-27210-4.
Film
Weblinks
Commons
: Weltwirtschaftsforum
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website des Weltwirtschaftsforums (mehrsprachig)
âą Global Competitiveness Report 2019. (mehrsprachig)
âą Global Gender Gap Report 2018. (mehrsprachig)
âą Global Information Technology Report 2016. (mehrsprachig)
Einzelnachweise
cite-note-11. â World Economic Forum | LobbyFacts Database. Abgerufen am 12. November 2021 (englisch).
cite-note-22. â Environment and Natural Resource Security. In: World Economic Forum. World Economic Forum, abgerufen am 3. Mai 2020 (englisch).
cite-note-33. â Schwab Foundation for Social Entrepreneurship â Home. In: Schwabfound.org. Abgerufen am 7. MĂ€rz 2010.
cite-note-44. â Pigman S. 6â22.
cite-note-p41f-55. â Pigman S. 41â42.
cite-note-66. â pricing. Abgerufen am 7. Januar 2026.
cite-note-77. â World Economic Forum-GrĂŒnder Klaus Schwab zieht sich von seinem FĂŒhrungsposten zurĂŒck. In: Semafor. 21. Mai 2024, abgerufen am 22. Mai 2024.
cite-note-88. â Karen Gilchrist: World Economic Forum founder Klaus Schwab to step back from executive role. In: CNBC. 21. Mai 2024, abgerufen am 22. Mai 2024.
cite-note-99. â Weltwirtschaftsforum (WEF) â WEF-Vorsitzender Klaus Schwab erklĂ€rt sofortigen RĂŒcktritt. In: srf.ch. 21. April 2025, abgerufen am 21. April 2025.
cite-note-1010. â Client Challenge. Abgerufen am 16. August 2025.
cite-note-1111. â Client Challenge. Abgerufen am 16. August 2025.
cite-note-1212. â Client Challenge. Abgerufen am 16. August 2025.
cite-note-1313. â Unterzeichnung eines Abkommens mit dem WEF. In: admin.ch. Abgerufen am 9. Januar 2019.
cite-note-1414. â Our Mission. WEF-Homepage.
cite-note-1515. â Adrian Monck: New Forum Center to Advance Global Cooperation on Fourth Industrial Revolution. Abgerufen am 9. Januar 2019.
cite-note-1616. â World Economic Forum: Members and Partners (Memento vom 22. August 2008 im Internet Archive) Archiv-Version.
cite-note-1717. â Pigman S. 23â30.
cite-note-1818. â Rothkopf S. 272.
cite-note-1919. â Eddie van der Walt: Davosâs Global Elite Are Laggards in Stock-Market Performance. Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-2121. â Isabel Pfaff: Was das Weltwirtschaftsforum in Davos kostet. In: sueddeutsche.de, 22. Januar 2019, abgerufen am 23. Januar 2019.
cite-note-2222. â Das WEF zahlt mehr an die Sicherheitskosten. In: SRF.ch, 24. Februar 2021.
cite-note-2323. â Karsten Stumm: WEF â Hubschrauber, Stacheldraht und 5000 Soldaten. In: Manager Magazin. 24. Januar 2006, abgerufen am 29. September 2021.
cite-note-2424. â Gesperrter Luftraum (Memento vom 14. Januar 2016 im Internet Archive) â Information des Bundesamts fĂŒr Zivilluftfahrt.
cite-note-2525. â Tight security surrounds Davos (Memento vom 20. Juli 2007 im Internet Archive), CNN, 25. Januar 2001: 4:37 AM EST, abgerufen am 29. August 2008 (Archiv-Version)
cite-note-2626. â Motion WEF. Stopp der Subventionierung durch den Bund. Eingereicht von Susanne Leutenegger Oberholzer im Nationalrat am 17. Dezember 2008. In: parlament.ch,.
cite-note-2828. â The Global Redesign Summit. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2929. â Klaus Schwab: The Great Reset. (free.fr [PDF]).
cite-note-3030. â Davos and its danger to Democracy. 18. Januar 2016, abgerufen am 5. Dezember 2021 (englisch).
cite-note-3131. â Are the days of Davos man and woman really over? In: UN Today. Abgerufen am 18. MĂ€rz 2022 (amerikanisches Englisch).
cite-note-springer-com-3232. â Jens Martens: The Role of Public and Private Actors and Means in Implementing the SDGs: Reclaiming the Public Policy Space for Sustainable Development and Human Rights. 29. November 2019, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
cite-note-3333. â The Great Resetâ«The pandemic represents a rare but narrow window of opportunity to reflect, reimagine, and reset our world»âProfessor Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman, World Economic Forum. Abgerufen am 5. Dezember 2021 (englisch).
cite-note-3434. â Petra Lambeck: Davos: Harte Deals und moralische Werte. In: Deutsche Welle. 23. Januar 2008, abgerufen am 29. September 2021.
cite-note-3535. â Q&A: World Economic Forum 2006. In: news.bbc.co.uk. 23. Januar 2006, abgerufen am 22. Januar 2015.
cite-note-3737. â World Economic Forum Annual Meeting 2008. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. Dezember 2014; abgerufen am 22. Januar 2015.
cite-note-3838. â From Davos to Dalian. In: Financial Times. 6. September 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. November 2011; abgerufen am 29. September 2021 (englisch).
cite-note-xinhuanet-com-11-september-2013-3939. â 2013 Summer Davos opens, focus on innovation. In: xinhuanet.com. 11. September 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. August 2014; abgerufen am 18. Juni 2014 (englisch).
cite-note-4040. â World Economic Forum: The Inaugural Annual Meeting of the New Champions, China.org, abgerufen am 29. August 2008
cite-note-4141. â Summer Davos to put Dalian on business map, Peopleâs Daily, 1. August 2007, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-4242. â Annual Meeting of the New Champions 2013. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 27. Juni 2014; abgerufen am 18. Juni 2014 (englisch).
cite-note-4343. â India Economic Summit. Redefining Public-Private Cooperation for a New Beginning. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4444. â Annual Meeting of the New Champions 2014. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4545. â Japan Meeting 2014. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4646. â World Economic Forum on East Asia. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4747. â World Economic Forum on Africa. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4848. â World Economic Forum on Latin America. In: weforum.org. Abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-4949. â Summit on the Global Agenda. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. September 2014; abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-5050. â World Economic Forum Strategic Dialogue on the Future of Ukraine. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. Oktober 2014; abgerufen am 11. September 2014 (englisch).
cite-note-weforum-org-2013-5151. â The Forum of Young Global Leaders. In: weforum.org. Abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-5252. â The Forum of Young Global Leaders Foundation Board Members. (PDF) In: weforum.org. Abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-5353. â The Global Leaders of Tomorrow (GLT) Community. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 11. Mai 2015; abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-5454. â YGL Alumni Community. In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 13. August 2014; abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-5555. â Young Global Leadersâwhat the World will look like in 2030? In: weforum.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. August 2014; abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-younggloballeaders-community-5656. â Young Global LeadersâCommunity. Abgerufen am 28. Dezember 2020.
cite-note-5757. â Liste aller Global Leaders aus Deutschland: Die deutsche Hoffnung. Abgerufen am 21. Februar 2022.
cite-note-5858. â Adam Daly: Leo Varadkar named on list of âglobal leadersâ under 40. 9. Mai 2018, abgerufen am 16. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-5959. â Global Shapers Community. In: globalshapers.org. Abgerufen am 23. April 2023 (englisch).
cite-note-6060. â Schwab Foundation for Social Entrepreneurship. Abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-6161. â Davos diary: Meetings of minds, BBC, 31. Januar 2005: 09:18 GMT, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-6262. â Mike Moore, S. 209.
cite-note-6363. â weforum.org (Memento vom 22. August 2008 im Internet Archive) Archiv-Version 2008.
cite-note-6464. â Pigman p43, 92â112.
cite-note-6565. â Outlook on the Global Agenda 2011. An initiative of the Risk Response Network. In: weforum.org. Januar 2014, abgerufen am 14. November 2014 (englisch).
cite-note-6666. â Hohe Arbeitslosigkeit wird zum DauerphĂ€nomen. Globale Herausforderung. In: wiwo.de. 7. November 2014, abgerufen am 14. November 2014.
cite-note-6767. â Business chiefs urge carbon curbs, BBC, 20. Juni 2008, abgerufen am 3. September 2008.
cite-note-6868. â Business chiefs call for G8 climate leadership, Reuters, 19. Juni 2008, abgerufen am 3. September 2008.
cite-note-6969. â Pigman p115.
cite-note-7070. â The World Economic Forum. Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7171. â YouTube-Kanal des World Economic Forum. Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7272. â Flickr: Fotostream von World Economic Forum. Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7373. â Social Media Accounts. Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7474. â Agenda (englisch). Abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch).
cite-note-7575. â Agenda (französisch). Abgerufen am 22. Mai 2019 (französisch).
cite-note-7676. â Agenda (spanisch). Abgerufen am 22. Mai 2019 (spanisch).
cite-note-7777. â èźźéą, Agenda (chinesisch). Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7878. â ăąăžă§ăłă, Agenda (japanisch). Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-7979. â Join the World Economic Forumâs WhatsApp group for the best read of the day. Abgerufen am 22. Mai 2019.
cite-note-8080. â Kellerman p229.
cite-note-8181. â Interview: Klaus Schwab, Financial Times, 22. Januar 2008, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-8282. â WEF and Davos: A brief history, Telegraph, 16. Januar 2008: 12:09AM, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-8383. â Gates pushes âcreative capitalismâ. In: Financial Times, 25. Januar 2008, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-8484. â Gates calls for creative capitalism, Reuters (video). Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-8585. â Rösler wechselt zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. In: focus.de. 22. Dezember 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Mai 2014; abgerufen am 27. Dezember 2013.
cite-note-8686. â Philipp Rösler wechselt zum Weltwirtschaftsforum. FrĂŒherer FDP-Vorsitzender. In: faz.net. 22. Dezember 2013, abgerufen am 27. Dezember 2013.
cite-note-8787. â Rösler bekommt neuen Job in der Schweiz. Ex-FDP-Chef verlĂ€sst Deutschland. In: focus.de. 22. Dezember 2013, abgerufen am 27. Dezember 2013.
cite-note-8888. â Rösler geht zum Weltwirtschaftsforum. FDP-Personalie. In: zeit.de. 22. Dezember 2013, abgerufen am 27. Dezember 2013.
cite-note-8989. â Sam Jones: Klaus Schwabâs step back prompts fresh questions over Davos. In: Financial Times. 30. Mai 2024, abgerufen am 18. August 2024.
cite-note-9090. â Globales HĂ€ndereichen von Ulrich JosĂ© Anders Deutsche Welle 23. Januar 2003
cite-note-9191. â GraubĂŒnden erfreut ĂŒber RĂŒckkehr des WEF 2003 nach Davos
cite-note-9292. â stern.de
cite-note-9393. â stern.de
cite-note-9494. â admin.ch
cite-note-9595. â flickr.com
cite-note-9696. â flickr.com
cite-note-9797. â admin.ch
cite-note-9898. â Was tun gegen Antisemitismus?
cite-note-9999. â Hanno Loewy (Hg.) GerĂŒchte ĂŒber die Juden. Antisemitismus, Philosemitismus und aktuelle Verschwörungstheorien
cite-note-100100. â Dave Howe: Creativity Can Save the World. In: Huffington Post. 9. August 2009, abgerufen am 17. Juni 2019 (englisch).
cite-note-101101. â Katie Bird Head, Communication ISO +41 22 749 0431: ISO at Davos: International Standards «tools for positive globalization and sharing innovation». Abgerufen am 17. Juni 2019 (englisch).
cite-note-102102. â Davos and the power of collaborative innovation. In: nytimes.com. 22. Januar 2008, abgerufen am 27. Juni 2013 (englisch).
cite-note-103103. â Auftakt in den Alpen. In: manager-magazin.de. 23. Januar 2008, abgerufen am 27. Juni 2013.
cite-note-104104. â Anselm Waldermann: Experten warnen vor Börsencrash-Hysterie. Kurssturz. In: spiegel.de. 21. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014.
cite-note-105105. â mbe.: Die USA glauben an eine bessere Welt. In: nzz.ch. 24. Januar 2008, abgerufen am 27. Juni 2013.
cite-note-106106. â Rice wirbt fĂŒr Vertrauen in US-Wirtschaft. In: reuters.com. 23. Januar 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. Oktober 2014; abgerufen am 28. Juni 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.reuters.com
cite-note-107107. â Ăkonomen: kritisch â Frau Rice: optimistisch. In: faz.net. 23. Januar 2008, abgerufen am 28. Juni 2013.
cite-note-108108. â Globalisierung: Brown kritisiert Protektionismus der Regierungen. In: diepresse.com. 25. Januar 2008, abgerufen am 28. Juni 2013.
cite-note-109109. â Bush zieht die Notbremse. Konjunkturprogramm. In: stern.de. 18. Januar 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Oktober 2013; abgerufen am 4. September 2013.
cite-note-rettungspaket-110110. â US-Konjunktur: Bushs Rettungspaket floppt bei Wirtschaftsexperten. In: spiegel.de. 25. Januar 2008, abgerufen am 4. September 2013.
cite-note-111111. â Rice: US-Wirtschaft ist belastbar. In: handelsblatt.com. 23. Januar 2008, abgerufen am 4. September 2013.
cite-note-112112. â Stiglitz fordert Zinssenkung von der EZB. In: handelsblatt.com. 23. Januar 2008, abgerufen am 4. September 2013.
cite-note-113113. â Der kranke Gorilla. In: spiegel.de. 28. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014.
cite-note-114114. â A Gathering Storm. In: time.com. 23. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-115115. â Anxiety Crashes the Party at Davos. In: nytimes.com. 23. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-116116. â Warning about US economic slump. In: bbc.co.uk. 23. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-117117. â Eine heftigere Krise als im Terrorjahr 2001. In: welt.de. 23. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2014.
cite-note-118118. â Japan setzt Klimawandel und Afrika auf die G8-Agenda. Klare Ziele. In: handelsblatt.com. 26. Januar 2008, abgerufen am 13. September 2013.
cite-note-119119. â Die Generation Facebook stĂŒrmt Davos. In: faz.net. 20. Januar 2008, abgerufen am 26. Februar 2014.
cite-note-120120. â Was ist passiert in Davos? In: handelsblatt.com. 20. Januar 2008, abgerufen am 13. September 2013.
cite-note-121121. â Alte Werte fĂŒr eine neue Welt. In: faz.net. 28. Januar 2009, abgerufen am 6. Juni 2013.
cite-note-122122. â DAVOS-Rekord-Teilnehmerzahl sucht nach Wegen aus der Krise. In: reuters.com. 22. Januar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. Oktober 2014; abgerufen am 6. Juni 2013.
cite-note-nzz-ch-28-januar-2009-123123. â Putin warnt vor Protektionismus. In: nzz.ch. 28. Januar 2009, abgerufen am 6. Juni 2013.
cite-note-124124. â Putin eröffnet Weltwirtschaftsforum. In: Tagesspiegel. 28. Januar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 3. Januar 2023.
cite-note-faz-net-28-januar-2009-125125. â Putin warnt vor zu viel staatlicher Intervention. In: faz.net. 28. Januar 2009, abgerufen am 6. Juni 2013.
cite-note-zeit-de-31-januar-2009-126126. â Was Russland und China von Amerika denken. In: zeit.de. 31. Januar 2009, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014.
cite-note-127127. â Putin warnt vor StaatsglĂ€ubigkeit in der Krise. In: tagesschau.de. 28. Januar 2009, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014.
cite-note-128128. â Full text of Chinese premier's speech at World Economic Forum Annual Meeting 2009. In: xinhuanet.com. 29. Januar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. April 2015; abgerufen am 22. April 2014 (englisch).
cite-note-129129. â DAVOS-China will trotz Finanzkrise 2009 Wachstum von 8 Prozent. In: reuters.com. 28. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-130130. â WEF 2009: Russia and China blame West for economic crisis. In: telegraph.co.uk. 29. Januar 2009, abgerufen am 22. April 2014 (englisch).
cite-note-131131. â Special Address by H.E. Mr. Taro Aso, Prime Minister of Japan On the Occasion of the Annual Meeting of the World Economic Forum «My Prescriptions for Reviving the World Economy». In: mofa.go.jp. 31. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
cite-note-132132. â Japan announces Asia aid package. In: bbc.co.uk. 31. Januar 2009, abgerufen am 22. April 2014 (englisch).
cite-note-133133. â Japan will Protektionismus bekĂ€mpfen. In: blick.ch. 31. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-134134. â Brown takes fight against protectionism to G20 summit. In: guardian.co.uk. 1. Februar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
cite-note-135135. â Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum am 30. Januar 2009 in Davos. In: bundesregierung.de. 30. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-136136. â Merkel will Weltwirtschaftsrat schaffen. In: faz.net. 30. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-137137. â Crisis may âspark social unrestâ. In: bbc.co.uk. 1. Februar 2009, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-138138. â Live: World Economic Forum 2009. In: bbc.co.uk. 31. Januar 2009, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-139139. â A Roadmap Out of the Economic Crisis. In: weforum.org. 1. Februar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 27. MĂ€rz 2014; abgerufen am 26. MĂ€rz 2014 (englisch).
cite-note-140140. â Eklat am WEF. TĂŒrkischer MinisterprĂ€sident verlĂ€sst Podiumsveranstaltung. In: nzz.ch. 29. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-141141. â WEF 2009/Trichet: Euro steht in der Krise nicht auf dem Spiel. In: handelszeitung.ch. 29. Januar 2009, abgerufen am 18. Juni 2013.
cite-note-142142. â Nelson D. Schwartz: At Davos, crisis thins the guest list. International Herald Tribune 25. Januar 2009.
cite-note-143143. â Offizielle Teilnehmerliste des World Economy Forums (Memento vom 7. April 2009 im Internet Archive) (PDF; 32 kB)
cite-note-144144. â World Economic Forum Annual Meeting 2010. (PDF) World Economic Forum, 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Mai 2013; abgerufen am 25. April 2013 (englisch).
cite-note-145145. â Weltwirtschaftsforum in Davos: Weltenlenker treffen sich zum Katastrophengipfel im Schnee. In: spiegel.de. 27. Januar 2010, abgerufen am 25. April 2013.
cite-note-146146. â Auftakt in Davos: Sarkozy verlangt Reform des WĂ€hrungssystems. In: spiegel.de. 27. Januar 2010, abgerufen am 25. April 2013.
cite-note-147147. â Sarkozy will Finanzsystem umbauen. In: focus.de. 27. Januar 2013, abgerufen am 25. April 2013.
cite-note-148148. â Sarkozys Traum vom neuen Kapitalismus. In: zeit.de. 28. Januar 2013, abgerufen am 25. April 2013.
cite-note-149149. â Davos 2010: Sarkozy calls for revamp of capitalism. In: bbc.co.uk. 27. Januar 2010, abgerufen am 25. April 2013 (englisch).
cite-note-150150. â Remarks by the President on Financial Reform. In: whitehouse.gov. 21. Januar 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. Januar 2015; abgerufen am 6. Mai 2013 (englisch).
cite-note-151151. â Obama will Risikolust der Banken einengen. In: zeit.de. 21. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-152152. â Obamas Kehrtwende. Angriff auf die Banken. In: faz.net. 22. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-153153. â Die Banken rĂŒcken in den Fokus. Themen in Davos. In: faz.net. 27. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-154154. â Weltwirtschaftsforum in Davos: Bankmanager meutern gegen strenge Regulierung. In: spiegel.de. 27. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-spiegel-de-28-januar-2010-155155. â Weltwirtschaftsforum in Davos: LĂ€nder fordern schĂ€rfere Kontrolle der FinanzmĂ€rkte. In: spiegel.de. 28. Januar 2010, abgerufen am 24. Mai 2013.
cite-note-156156. â «Mit der Bankenschelte aufhören». In: manager-magazin.de. 28. Januar 2010, abgerufen am 24. Mai 2013.
cite-note-157157. â Deutsche-Bank-Chef fordert mehr VerstĂ€ndnis fĂŒr Banken. In: focus.de. 28. Januar 2010, abgerufen am 24. Mai 2013.
cite-note-158158. â Finanzbranche streitet in Davos ĂŒber Regulierung. In: reuters.com. 31. Januar 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. November 2013; abgerufen am 24. Mai 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.reuters.com
cite-note-159159. â Prominente Teilnehmer am WEF. In: nzz.ch. 21. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-160160. â Bundesbank kritisiert Obamas BankenplĂ€ne. In: faz.net. 28. Januar 2010, abgerufen am 6. Mai 2013.
cite-note-161161. â Li Keqiang's speech at Davos adds impetus to world economic recovery. In: china.org.cn. 29. Januar 2010, abgerufen am 25. Mai 2013 (englisch).
cite-note-162162. â Michael Rasch: Weltelite auf der Suche nach neuen Horizonten. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 26. Januar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. MĂ€rz 2011; abgerufen am 29. September 2021 (Schweizer Hochdeutsch).
cite-note-163163. â Davos WEF 2011: A beginnerâs guide. In: telegraph.co.uk. 25. Januar 2011, abgerufen am 17. Mai 2013 (englisch).
cite-note-164164. â 2.500 Teilnehmer in Davos. In: focus.de. 26. Januar 2011, abgerufen am 17. Mai 2013.
cite-note-165165. â Medwedew eröffnet Weltwirtschaftsforum in Davos. In: zeit.de. 25. Januar 2011, abgerufen am 17. Mai 2013.
cite-note-welt-de-26-januar-2011-166166. â Medwedjew â Tunesien als «Lektion fĂŒr jede AutoritĂ€t». In: welt.de. 26. Januar 2011, abgerufen am 17. Mai 2013.
cite-note-167167. â Unruhen in Nordafrika sind eine Warnung. In: n24.de. 27. Januar 2011, abgerufen am 17. Mai 2013.
cite-note-168168. â Emotionale Rede Medwedews an WEF Eröffnung (Memento vom 3. MĂ€rz 2011 im Internet Archive)
cite-note-169169. â World Economic Forum Annual Meeting 2012 Executive Summary document. (PDF; 131 kB) Abgerufen am 22. Januar 2012.
cite-note-170170. â nzz.ch: Merkel eröffnet WEF in Davos, 18. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-171171. â spiegel.de: Schuldenkrise: Merkel blockt Aufstockung des Euro-Rettungsfonds ab, 25. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-172172. â dradio.de: SchĂ€uble kritisiert mangelnde Sparanstrengungen Griechenlands, 27. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-173173. â focus.de: SchĂ€uble verlangt von Griechenland «zu liefern», 27. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-174174. â SchĂ€uble gegen gröĂeren Rettungsfonds. In: faz.net. 27. Januar 2012, abgerufen am 15. Februar 2014.
cite-note-175175. â Euro-Debatte in Davos: Die Mauer muss her! In: spiegel.de. 27. Januar 2012, abgerufen am 15. Februar 2014.
cite-note-176176. â Cameron-Attacke: Britischer Premier schmĂ€ht Merkels Finanzsteuerplan als «Wahnsinn». In: spiegel.de. 26. Januar 2012, abgerufen am 15. Februar 2014.
cite-note-177177. â SchĂ€uble: Erwarte keine ZahlungsunfĂ€higkeit. In: rp-online.de. 27. Januar 2012, abgerufen am 15. Februar 2014.
cite-note-178178. â spiegel.de: Weltwirtschaftsforum in der Schweiz: Vier Weisheiten aus Davos, 27. Januar 2013. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-179179. â spiegel.de: Lagarde bescheinigt Sorgenkindern Fortschritte, 23. Januar 2013. Abgerufen am 7. MĂ€rz 2013.
cite-note-spiegel-de-4-m-rz-2013-180180. â spiegel.de: Merkel fordert EU-weiten Kampf gegen Arbeitslosigkeit, 24. Januar 2013. Abgerufen am 4. MĂ€rz 2013.
cite-note-181181. â nzz.ch: Monti appelliert an Zusammenhalt in Europa, 23. Januar 2013. Abgerufen am 5. MĂ€rz 2013.
cite-note-182182. â Monti greift Berlusconi in Davos frontal an. In: welt.de. 24. Januar 2013, abgerufen am 19. November 2013.
cite-note-183183. â Monti glaubt: Briten werden sich fĂŒr EU entscheiden. In: faz.net. 23. Januar 2013, abgerufen am 19. November 2013.
cite-note-184184. â Wirtschaftsforum in Davos: Lagarde bescheinigt Sorgenkindern Fortschritte. In: spiegel.de. 23. Januar 2013, abgerufen am 19. November 2013.
cite-note-185185. â bundesregierung.de: Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Jahrestreffen 2013 des World Economic Forum (Memento vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive). bundesregierung.de, 24. Januar 2013. Abgerufen am 9. April 2013.
cite-note-186186. â faz.net: Merkel: WettbewerbsfĂ€higkeit ist das zentrale Thema der Zukunft, 24. Januar 2013. Abgerufen am 6. MĂ€rz 2013.
cite-note-187187. â tagesschau.de: Cameron legt nach, 24. Januar 2013. Abgerufen am 6. MĂ€rz 2013.
cite-note-188188. â Alles gut? Noch lange nicht! In: sueddeutsche.de. 27. Januar 2013, abgerufen am 19. November 2013.
cite-note-189189. â Christine Lagarde ĂŒber das SchlĂŒsseljahr 2013. In: credit-suisse.com. 28. Januar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. April 2014; abgerufen am 19. November 2013.
cite-note-190190. â spiegel.de: Soros warnt vor WĂ€hrungskrieg, 25. Januar 2013. Abgerufen am 6. MĂ€rz 2013.
cite-note-191191. â faz.net: Axel Weber fordert einheitliche Regulierung, 23. Januar 2013. Abgerufen am 9. MĂ€rz 2013.
cite-note-192192. â World Economic Forum Annual Meeting 2014. In: weforum.org. Abgerufen am 18. September 2013 (englisch).
cite-note-welt-de-22-januar-2014-193193. â Stolzes Japan sagt Deutschland den Kampf an. In: welt.de. 22. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-194194. â Abes schöner Schein. In: bazonline.ch. 23. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-nzz-ch-23-januar-2014-195195. â Abe beschwört militĂ€rische Deeskalation in Asien. WEF-Rede von Japans MinisterprĂ€sidenten. In: nzz.ch. 23. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-196196. â Abe besucht Yasukuni-Schrein. Japan provoziert China. In: faz.net. 26. Dezember 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-197197. â Papst nimmt in Davos die Staatschefs in die Pflicht. In: focus.de. 22. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-198198. â Der Papst outet sich als Freund der Marktwirtschaft. In: welt.de. 22. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2014.
cite-note-reuters-com-24-januar-2014-199199. â Brazilâs Rousseff tries to win over jittery investors at Davos. In: reuters.com. 24. Januar 2014, abgerufen am 8. Mai 2014 (englisch).
cite-note-200200. â Pessimism on Brazil Soars to Record in Poll. In: bloomberg.com. 21. November 2013, abgerufen am 8. Mai 2014 (englisch).
cite-note-nzz-ch-25-januar-2014-201201. â Brasiliens Transformation trotz Erfolgen nicht am Ziel. PrĂ€sidentin Rousseff setzt auf Freihandel. In: nzz.ch. 25. Januar 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
cite-note-wsj-com-24-januar-2014-202202. â Rousseff Vows to Make Brazil More Competitive. In: wsj.com. 24. Januar 2014, abgerufen am 8. Mai 2014 (englisch).
cite-note-203203. â Rousseff Debuts at Davos to Assure Investors She Had Spurned. In: bloomberg.com. 21. Januar 2014, abgerufen am 8. Mai 2014 (englisch).
cite-note-204204. â Rohani beim Weltwirtschaftsforum:Irans PrĂ€sident umwirbtden Westen. In: spiegel.de. 23. Januar 2014, abgerufen am 29. Januar 2014.
cite-note-205205. â Rohanis Charmeoffensive. In: faz.net. 23. Januar 2014, abgerufen am 29. Januar 2014.
cite-note-206206. â Iran wirbt, Israel warnt. In: www.derstandard.at. Abgerufen im 1. Januar 1
cite-note-207207. â Tim Rahmann: Europa, hörâ auf David Cameron. In: wiwo.de. 24. Januar 2014, abgerufen am 29. Januar 2014.
cite-note-208208. â Cameron will Jobs aus Asien zurĂŒckholen. GroĂbritannien als «Reshore-Nation». In: nzz.ch. 24. Januar 2014, abgerufen am 29. Januar 2014.
cite-note-209209. â EU-WĂ€hrungskommissar: Mehr Zuversicht als Zweifel beim Weltwirtschaftsforum 2014. In: Die Welt. 29. September 2015; abgerufen im 1. Januar 1.
cite-note-210210. â Axel Weber warnt vor Aufflammen der Bankenkrise. Europa weiter im Krisenmodus. In: nzz.ch. 23. Januar 2014, abgerufen am 6. Februar 2014.
cite-note-211211. â Die Sorge um Europa ist verflogen. In: faz.net. 22. Januar 2014, abgerufen am 6. Februar 2014.
cite-note-212212. â Krisendebatte in Davos: «Die USA sind zurĂŒck, Europa noch nicht». In: spiegel.de. 24. Januar 2014, abgerufen am 6. Februar 2014.
cite-note-213213. â World Economic Forum Annual Meeting 2015. In: weforum.org. Abgerufen am 23. Oktober 2014 (englisch).
cite-note-214214. â openforumdavos.ch/de/ openforumdavos.ch: Eigene Webseite (Memento vom 9. Januar 2015 im Internet Archive)
cite-note-bz-21-1-015-215215. â dpa: EZB-Anleihenkauf in Davos umstritten â badische-zeitung.de. In: badische-zeitung.de. 22. Januar 2015, abgerufen am 22. Januar 2015.
cite-note-217217. â Chinese Premier Li Keqiangâs speech at Davos 2015. In: weforum.org. 23. Januar 2015, abgerufen am 4. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-218218. â China droht an der Wachstumsklippe zu scheitern. Kritische Schwelle. In: welt.de. 21. Januar 2015, abgerufen am 4. MĂ€rz 2015.
cite-note-219219. â «Massenweises Unternehmertum». Chinas MinisterprĂ€sident am WEF. In: nzz.ch. 21. Januar 2015, abgerufen am 4. MĂ€rz 2015.
cite-note-220220. â China verspricht stabiles Wachstum und weitere Reformen. In: faz.net. 21. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. MĂ€rz 2015; abgerufen am 4. MĂ€rz 2015.
cite-note-221221. â Power Wear: Davos 2015 Annual Meeting. In: forbes.com. 13. Januar 2015, abgerufen am 14. Januar 2015 (englisch).
cite-note-222222. â Hollande lobt die EZB. Beschleunigte Reformen. In: nzz.ch. 23. Januar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
cite-note-welt-de-23-januar-2015-223223. â «Alimentieren Sie nicht die Bestie!» Hollande in Davos. In: welt.de. 23. Januar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
cite-note-224224. â Hollande ruft Unternehmen zum Kampf gegen den Terror auf. In: wienerzeitung.at. 23. Januar 2015, abgerufen am 5. Februar 2015.
cite-note-bundesregierung-de-22-januar-2015-225225. â Rede von Bundeskanzlerin Merkel anl. des Jahrestreffens 2015 des World Economic Forum am 22. Januar 2015. In: bundesregierung.de. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-226226. â Merkel: Die EZB ist unabhĂ€ngig. Kanzlerin in Davos. In: faz.net. 22. Januar 2015, abgerufen am 16. Februar 2015.
cite-note-nzz-ch-22-januar-2015-227227. â Merkel nimmt Regierungen in die Pflicht. Deutsche Bundeskanzlerin in Davos. In: nzz.ch. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-228228. â Deutschland bleibt bei Spar- und Reformkurs. Angela Merkel in Davos. In: n24.de. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-229229. â Merkel bezeichnet Freihandelsabkommen als «einmalige Chance». In: pr-online.de. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-230230. â Merkel will Europa aus dem «eigenen Saft» holen. Gipfel in Davos. In: welt.de. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. Februar 2015.
cite-note-blick-ch-23-februar-2015-231231. â WEF 2015: Kerry ruft am WEF zur geschlossenen Haltung gegen Terror auf. In: blick.ch. 23. Februar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
cite-note-derstandard-at-23-februar-2015-232232. â Kerry: «GröĂter Fehler wĂ€re, Muslime kollektiv zu beschuldigen». US-AuĂenminister Kerry und Frankreichs PrĂ€sident Hollande fordern gemeinsamen Anti-Terror-Kampf. In: derstandard.at. 23. Januar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
cite-note-233233. â Wirtschaft soll Anti-Terrorkampf stĂŒtzen. In: dw.de. 24. Januar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
cite-note-234234. â Russland in der Defensive. Sanktionen und Freiheit am WEF. In: nzz.ch. 23. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2015.
cite-note-235235. â Die Russen sind tief gekrĂ€nkt. In: welt.de. 23. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2015.
cite-note-236236. â DAVOS: Russland kritisiert Sanktionen und betont Kooperation mit China. In: focus.de. 23. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2015.
cite-note-237237. â Deutschlandfunk-Nachrichten vom 21. Januar 2015.
cite-note-welt-de-21-januar-2015-238238. â Poroschenko zieht Vergleich zu «Charlie»-AttentĂ€tern. Krieg in der Ukraine. In: welt.de. 21. Januar 2015, abgerufen am 4. MĂ€rz 2015.
cite-note-239239. â Ukrainischer PrĂ€sident Poroschenko wirft Russland Aggression vor. In: dw.de. 21. Januar 2015, abgerufen am 4. MĂ€rz 2015.
cite-note-240240. â Why Googleâs Eric Schmidt says the âInternet will disappearâ. In: cnbc.com. 23. Januar 2015, abgerufen am 17. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-241241. â Tim Worstall: Eric Schmidtâs Quite Right The Internet Will Disappear; All Technologies Do As They Mature. In: forbes.com. 24. Januar 2015, abgerufen am 17. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-242242. â Googleâs Eric Schmidt claims the âinternet will disappearâ as everything in our life gets connected. In: dailymail.co.uk. 22. Januar 2015, abgerufen am 17. MĂ€rz 2015 (englisch).
cite-note-243243. â Eric Schmidt prognostiziert das Verschwinden des Internets. In: t3n.de. 26. Januar 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. Januar 2015; abgerufen am 17. MĂ€rz 2015.
cite-note-oxfam-16-1-015-244244. â www.oxfam.de, 16. Januar 2015.
cite-note-245245. â spiegel.de: Armutsstudie von Oxfam: Das reichste Prozent besitzt mehr als alle anderen zusammen. Januar 2015.
cite-note-246246. â badische-zeitung.de, 19. Januar 2015: Superreiche sollen höher besteuert werden
cite-note-247247. â Badische Zeitung, Kommentare, Wolfgang Kessler, 31. Januar 2015, badische-zeitung.de: Von einer gerechteren Verteilung hĂ€ngt viel ab
cite-note-248248. â Hannes Koch, badische-zeitung.de: Umverteilung ist bei der Wirtschaftselite kein Thema. Badische Zeitung, 22. Januar 2015.
cite-note-249249. â EZB.
cite-note-250250. â Deutsche Bundesbank.
cite-note-251251. â Hans-JĂŒrgen Maurus, ondemand-mp3.dradio.de: WEF Davos â Bundesfinanzminister SchĂ€uble kneift â Soros ĂŒber deutsche Schlaglöcher (Memento vom 28. Januar 2015 im Internet Archive). Deutschlandfunk, 23. Januar, 17:11 Uhr.
cite-note-252252. â deutschlandfunk.de: Weltwirtschaftsforum endet mit Beratungen ĂŒber KrisenbewĂ€ltigung. Deutschlandfunk, Nachrichten, 24. Januar 2015, 5:00.
cite-note-weforum-org-13-januar-2016-253253. â 46th Annual Meeting of the World Economic Forum to Focus on Fourth Industrial Revolution. In: weforum.org. 13. Januar 2016, abgerufen am 12. September 2019 (englisch).
cite-note-theguardian-com-19-januar-2016-254254. â Davos 2016: eight key themes for the World Economic Forum. Robots, terrorism, migration and inequality. In: theguardian.com. 19. Januar 2016, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-sueddeutsche-de-13-januar-2016-255255. â Gauck eröffnet Treffen in Davos. Digitalisierung und Krisen. In: sueddeutsche.de. 13. Januar 2016, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-256256. â Hans-Christian Baumann: Geopolitische Krisen im Fokus. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 20. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2016.
cite-note-257257. â Wer sind die WEF-Teilnehmer? World Economic Forum in Davos. In: nzz.ch. 19. Januar 2016, abgerufen am 9. MĂ€rz 2016.
cite-note-258258. â Auf Obamas Vize hĂ€tte Davos lieber verzichtet. In: welt.de. 20. Januar 2016, abgerufen am 9. MĂ€rz 2016.
cite-note-259259. â WEF in Davos lĂ€dt Nordkorea aus. In: tagesanzeiger.ch. 13. Januar 2016, abgerufen am 12. April 2016.
cite-note-260260. â Nordkorea liebĂ€ugelt mit einem Besuch am Wef. In: handelszeitung.ch. 4. Januar 2016, abgerufen am 12. April 2016.
cite-note-261261. â Weltwirtschaftsforum lĂ€dt Nordkorea aus. Atomwaffentest. In: spiegel.de. 13. Januar 2016, abgerufen am 12. April 2016.
cite-note-262262. â Nordkorea will Weltwirtschaftsforum «zur Verantwortung ziehen». Ausladung wegen Atomwaffen-Test. In: handelsblatt.com. 14. Januar 2016, abgerufen am 12. April 2016.
cite-note-263263. â Die fieberhafte Suche nach einem Plan fĂŒr die Welt. In: welt.de. 19. Januar 2016, abgerufen am 16. MĂ€rz 2016.
cite-note-264264. â Joachim Gauck: «Ăber die Hoffnung auf Wohlstand â Anmerkungen zu Einwanderung und Flucht nach Europa». In: bundespraesident.de. 20. Januar 2016, abgerufen am 16. MĂ€rz 2016.
cite-note-265265. â «Begrenzung ist nicht per se unethisch». In: zeit.de. 20. Januar 2016, abgerufen am 16. MĂ€rz 2016.
cite-note-266266. â Gaucks Standpauke fĂŒr Osteuropa. FlĂŒchtlingsdebatte in Davos. In: spiegel.de. 20. Januar 2016, abgerufen am 16. MĂ€rz 2016.
cite-note-taz-de-21-januar-2016-267267. â SchĂ€uble fordert Marshallplan. Weltwirtschaftsforum in Davos. In: taz.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-268268. â SchĂ€uble fordert Marshallplan fĂŒr FlĂŒchtlinge. In: welt.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-269269. â SchĂ€uble: Wird sehr viel teurer als gedacht. Milliarden fĂŒr die FlĂŒchtlingskrise. In: n-tv.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-270270. â SchĂ€uble drĂ€ngt auf Benzin-Steuer: «Haben jetzt keine Zeit, monatelang zu diskutieren». In: focus.de. 23. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-271271. â SchĂ€uble habe Tsipras nicht beleidigt. In: nwzonline.de. 23. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-272272. â Wie sich Alexis Tsipras in Davos zum Gespött machte. Frontalangriff auf SchĂ€uble. In: welt.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 5. April 2016.
cite-note-273273. â Die Welt bangt um Europa. In: spiegel.de. 23. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-274274. â Starinvestor Soros: Donald Trump erledigt die Arbeit des IS. US-Vorwahlen. In: sueddeutsche.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-275275. â Fears About Chinaâs Economy Fester at Davos. In: nytimes.com. 22. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016 (englisch).
cite-note-276276. â IWF-Chefin Lagarde fordert von China «mehr Transparenz». In: derstandard.at. 21. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-277277. â Die fĂŒnf Lehren von Davos. In: sueddeutsche.de. 24. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-278278. â Lagarde kĂŒndigt erneute Kandidatur als IWF-Chefin an. Weltwirtschaftsforum in Davos. In: abendzeitung-muenchen.de. 22. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.
cite-note-heise-de-21-januar-2016-279279. â «Mehr Gestaltungswillen» fĂŒr Digitalisierung und 4. industrielle Revolution. In: heise.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 19. April 2016.
cite-note-bazonline-ch-20-januar-2016-280280. â «Mittelklassen-Joe» warnt am WEF. In: bazonline.ch. 20. Januar 2016, abgerufen am 19. April 2016.
cite-note-sueddeutsche-de-24-januar-2016-281281. â Die fĂŒnf Lehren von Davos. Weltwirtschaftsforum. In: sueddeutsche.de. 24. Januar 2016, abgerufen am 3. Mai 2016.
cite-note-283283. â Wie Herr Xi fĂŒr die Globalisierung kĂ€mpft. Weltwirtschaftsforum 2017. In: faz.net. 17. Januar 2017, abgerufen am 20. MĂ€rz 2017.
cite-note-284284. â WTO-Minister warnen vor Handelskriegen. In: tagesanzeiger.ch. 20. Januar 2017, abgerufen am 20. MĂ€rz 2017.
cite-note-285285. â Welche GĂ€ste das Forum in diesem Jahr anlockt. Davos 2017. In: faz.net. 16. Januar 2017, abgerufen am 20. MĂ€rz 2017.
cite-note-286286. â Erstmals seit der Krise ist «Banker» kein Schimpfwort mehr. In: welt.de. 19. Januar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
cite-note-287287. â May enttĂ€uscht die Wirtschaftselite. Brexit-Rede in Davos. In: sueddeutsche.de. 19. Januar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
cite-note-288288. â Kommt jetzt der Exodus der Londoner Geldelite? «Harter» Brexit. In: welt.de. 22. Januar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
cite-note-289289. â Die GĂ€steliste. In: faz.net. 16. Januar 2017, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-zeit-de-18-januar-2017-290290. â Trump all over. Der kĂŒnftige US-PrĂ€sident beherrscht Davos. In: zeit.de. 18. Januar 2017, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-291291. â Xi warnt vor Handelskrieg. Chinas Staatschef Xi nimmt erstmals am Weltwirtschaftsforum teil. In: tagesschau.de. 17. Januar 2017, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-292292. â Chinas PrĂ€sident gibt den Anti-Trump. In: spiegel.de. 17. Januar 2017, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-293293. â Kommunist versus Kapitalist. Donald Trump dominiert das Weltwirtschaftsforum. In: dw.com. 17. Januar 2017, abgerufen am 29. April 2017.
cite-note-294294. â Sierens China: Geschickt gekontert. In: dw.com. 18. Januar 2017, abgerufen am 29. April 2017.
cite-note-295295. â Xi Jinpings kluger Schachzug. In: nzz.ch. 18. Januar 2017, abgerufen am 29. April 2017.
cite-note-296296. â Der Davos-Mann ist in der Krise. Das Weltwirtschaftsforum endet in lauter Ratlosigkeit. In: zeit.de. 20. Januar 2017, abgerufen am 6. Juli 2017.
cite-note-dw-com-18-januar-2017-297297. â Davos: Die Krise der Mittelklasse. Es muss sich etwas Ă€ndern bei der Globalisierung. Aber was? In: dw.com. 18. Januar 2017, abgerufen am 6. Juli 2017.
cite-note-298298. â Networking soll nicht alles sein. Der typische Davos-Teilnehmer steht im Ruf, weltfern zu sein. In: faz.net. 19. Januar 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.
cite-note-299299. â Wer kommt nach Davos? Das diesjĂ€hrige Weltwirtschaftsforum (WEF) zĂ€hlt ĂŒber 3000 Teilnehmer. In: nzz.ch. 10. Januar 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.
cite-note-rundschau-online-de-23-januar-18-300300. â Weltwirtschaftsforum in Davos. Teilnehmer erwarten die groĂe Trump-Show. In: rundschau-online.de. 23. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-301301. â Badische Zeitung: Hintergrund â Wirtschaft â Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 20. Januar 2018]).
cite-note-stuttgarter-zeitung-de-16-januar-2018-302302. â Trump elektrisiert das Weltwirtschaftsforum. Der angekĂŒndigte Besuch von US-PrĂ€sident Donald Trump wertet den Manager- und Politikergipfels in Davos auf. In: stuttgarter-zeitung.de. 16. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-303303. â So ticken die «Davos-Men», die sich am WEF treffen. Auf den Spuren der Elite, die eine eigene Welt in der Welt bildet. In: tagesanzeiger.ch. 12. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-304304. â Wie die Schweiz sich fĂŒr den «Trump-Sturm» rĂŒstet. Erstmals seit 18 Jahren besucht ein US-PrĂ€sident das Weltwirtschaftsforum in Davos. In: handelsblatt.com. 12. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-305305. â Ăsterreichische Piloten ĂŒbernehmen LuftraumĂŒberwachung in Davos. Ăsterreich unterstĂŒtzt die Schweizer Armee auch heuer wieder beim Schutz des Luftraums ĂŒber dem Weltwirtschaftsforum in Davos. In: salzburg24.at. 18. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-306306. â Luftkampf ĂŒber Davos. Wegen des WEF erwarten die Verantwortlichen des Flughafens ZĂŒrich zusĂ€tzlich 1000 Flugbewegungen. In: blick.ch. 14. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-whitehouse-gov-11-januar-2018-307307. â President Trump Announces Presidential Delegation to Switzerland to attend the World Economic Forum. In: whitehouse.gov. 11. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2018.
cite-note-handelsblatt-com-10-januar-2018-308308. â Wirtschaftsministerium meidet dieses Jahr Davos. US-PrĂ€sident Trump reist demnĂ€chst zum Wirtschaftsgipfel nach Davos. In: handelsblatt.com. 10. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-309309. â Mit Trump wird Davos wieder «Great Again». Ăber Donald Trump redet die ganze Welt, mit ihm sprechen vermutlich zu wenige. In: welt.de. 18. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-310310. â Trump mischt «Davos-Party» auf. Beim Elitetreffen in Davos will Donald Trump zeigen, wer in der Weltwirtschaft das Sagen hat. In: spiegel.de. 22. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-311311. â Weltwirtschaftsforum: Donald Trump in Davos â Wahlkampf in der Höhle der Löwen. Sein Ex-Berater hat Davos noch als «Hort der feigen Eliten» bezeichnet. In: stern.de. 23. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-312312. â Die Selbstgerechten. Die Wirtschaftselite in Davos hat zu lange nur auf Gewinne gesetzt. In: faz.net. 28. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-313313. â Was will Trump in Davos? Kurz vor seinem Abflug nach Davos hat Trump noch Strafzölle auf auslĂ€ndische Produkte erhoben. In: tagesschau.de. 24. Januar 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-314314. â Trump-Zusage freut Bettermann. US-PrĂ€sident Donald Trump hat sein Kommen zum Weltwirtschaftsforum in Davos zugesagt. In: waz.de. 11. Januar 2018, abgerufen am 23. April 2018.
cite-note-315315. â So empfĂ€ngt Davos den US-PrĂ€sidenten. Seine Grundsatzrede beim Weltwirtschaftsforum am Freitag wird mit Spannung erwartet. In: t-online.de. 25. Januar 2018, abgerufen am 23. April 2018.
cite-note-316316. â 47 Fakten und Anekdoten zum 47. WEF. Wie viel die Sicherheit kostet und wie viel eine Limousine. In: nzz.ch. 16. Januar 2017, abgerufen am 23. April 2018.
cite-note-317317. â Badische Zeitung: WEF beginnt mit Warnung vor Protektionismus und AlleingĂ€ngen â Wirtschaft â Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 24. Januar 2018]).
cite-note-318318. â Weltwirtschaftlicher Isolationismus, Nowaja Gaseta, 29. Januar 2018.
cite-note-319319. â Badische Zeitung: Trumps Schatten liegt ĂŒber Davos â Wirtschaft â Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 20. Januar 2018]).
cite-note-320320. â Badische Zeitung: ErklĂ€ren die USA den Chinesen den Handelskrieg? â Wirtschaft â Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 20. Januar 2018]).
cite-note-321321. â Badische Zeitung: Reiche werden noch reicher â Oxfam warnt vor Ungleichheit â Wirtschaft â Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 24. Januar 2018]).
cite-note-322322. â www.weforum.org, offizielle Seite
cite-note-323323. â Was machen die MĂ€chtigen im Schnee? Reiche und MĂ€chtige treffen sich. In: tagesschau.de. 22. Januar 2019, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-324324. â Finanzkrise, Handelskriege, Ungleichheit â Das sind die wichtigsten Themen in Davos. Es mangelt nicht an Problemen. In: handelsblatt.com. 21. Januar 2019, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-sueddeutsche-de-24-januar-2019-325325. â Proteste gegen die MĂ€chtigen. Aktivisten demonstrieren gegen die ErderwĂ€rmung. In: sueddeutsche.de. 24. Januar 2019, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-326326. â Bankenkrise steckt uns heute noch in den Knochen. Weltklima, Brexit, Bankenkrise, Weltordnung. In: manager-magazin.de. 24. Januar 2019, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-weforum-org-5-november-2018-327327. â World Economic Forumâs 2019 Annual Meeting in Davos to Focus on Shaping a New Architecture for the Next Wave of Globalization. In: weforum.org. 5. November 2018, abgerufen am 12. September 2019 (englisch).
cite-note-328328. â Die Weltelite setzt auf Dialog in Davos. Viele Spitzenpolitiker und Konzernchefs in Davos. In: stuttgarter-nachrichten.de. 20. Januar 2019, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-329329. â «Mehr Gestaltungswillen» fĂŒr Digitalisierung und 4. industrielle Revolution. Wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. In: heise.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 12. September 2019.
cite-note-330330. â Verheerendes Bild vom Zustand der Welt. Veröffentlichung des jĂ€hrlichen Risikobericht. In: spiegel.de. 16. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-331331. â Rezession? Handelskriege? Die Welt muss eine gröĂere Gefahr fĂŒrchten. Risiko-Report fĂ€llt so pessimistisch aus wie nie. In: welt.de. 16. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-332332. â Risikobericht: Das sind die gröĂten Gefahren fĂŒr die Welt. Umweltprobleme oben auf der Sorgen-Liste der Nationen. In: abendblatt.de. 16. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-333333. â AuĂer Kontrolle. Risikobericht liest sich wie Horror-Thriller. In: faz.net. 16. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-334334. â Whoâs coming to Davos 2019? In: weforum.org. 15. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019 (englisch).
cite-note-335335. â BundesprĂ€sident Ueli Maurer eröffnet das WEF 2019. In: Klaus Schwab empfing die Community am Dienstag. 22. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-336336. â Was der erste Tag in Davos bringt. Zum Auftakt gibt Highlights â und kontroverse GĂ€ste. In: handelsblatt.com. 22. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-337337. â Brasiliens «Mini-Trump» verpatzt eine einmalige Chance. Erste groĂe Rede des neuen brasilianischen PrĂ€sidenten Jair Bolsonaro. In: welt.de. 22. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2019.
cite-note-338338. â Torsten Riecke: US-AuĂenminister Pompeo verteidigt in Davos Trumps Handels- und AuĂenpolitik. In: handelsblatt.com, 22. Januar 2019, abgerufen am 23. Januar 2019.
cite-note-339339. â Autokraten im Anflug. In: Tages-Anzeiger. 23. Januar 2019.
cite-note-340340. â Die Zweifel, ob Davos seinem eigenen Motto gerecht werden kann. Zustand der Welt verbessern. In: tagesspiegel.de. 22. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-341341. â Das ist ein Rezept fĂŒr eine Katastrophe. Guterres ruft zur Zusammenarbeit auf. In: faz.net. 24. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-342342. â Ein Prinz und ein Sir fĂŒr den Umweltschutz. In: Tages-Anzeiger. 24. Januar 2019.
cite-note-handelsblatt-com-25-januar-2019-343343. â Das sind die sieben Lehren aus Davos. Neue Erkenntnisse â viele davon nicht positiv. In: handelsblatt.com. 25. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-344344. â Xi Jinping der gröĂte Feind der offenen Gesellschaft. Soros nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund. In: manager-magazin.de. 25. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-345345. â Was Sorosâ Attacken gegen China bewirken â und was nicht. Soros hat Xi Jinping scharf angegriffen. In: handelsblatt.com. 25. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-346346. â Hereâs what Sheryl Sandbergâs been telling the global elite about the radical change coming Facebookâs way. In: businessinsider.de. 25. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019 (englisch).
cite-note-347347. â In Davos kippt der Zukunftsoptimismus in Technologieangst. Schwindendes Vertrauen wird zur Gefahr fĂŒr die MĂ€rkte. In: handelsblatt.com. 22. Januar 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019.
cite-note-348348. â World Economic Forum Annual Meeting. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-weforum-org-carbon-neutral-349349. â Davos 2020 will be carbon neutral: hereâs how. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-350350. â Archive. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-351351. â 5G is about to change the world in ways we canât even imagine yet. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-352352. â Deepfakesâand how to spot them. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-353353. â There are differences in how men and women see mobilityâthis is why thatâs important. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-354354. â Cobalt mining is a global scandal. We must build an ethical battery. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-355355. â What can companies do to de-escalate the US-China trade war? Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-356356. â Clearing the hurdles on the way to a low-carbon future. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-357357. â Europe can be at the heart of tech with purpose. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-359359. â Meike Hickmann: Studie des Weltwirtschaftsforums: Hauptrisiko Klimakrise. In: Zweites Deutsches Fernsehen. 15. Januar 2020, abgerufen am 16. Januar 2020.
cite-note-360360. â Torsten Riecke: Global Risk Report: Weltwirtschaftsforum warnt: Klimarisiken sind die gröĂte Gefahr fĂŒr die Erde. In: Handelsblatt. 15. Januar 2020, abgerufen am 16. Januar 2020.
cite-note-362362. â âAt Davos we will tell world leaders to abandon the fossil fuel economyâ. Abgerufen am 12. Januar 2020.
cite-note-364364. â «Ich werde die ganze Zeit gehört», SĂŒddeutsche Zeitung, 21. Januar 2020.
cite-note-365365. â This is what Greta Thunberg just told Davos (englisch), World Economic Forum, mit Video der Rede von Greta Thunberg, 21. Januar 2020.
cite-note-366366. â Greta Thunberg tells leaders at Davos to heed global heating science (englisch), The Guardian, 21. Januar 2020.
cite-note-368368. â Special Annual Meeting 2021 to Take Place in Singapore in May. In: weforum.org. 7. Dezember 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020.
cite-note-369369. â The Davos Agenda. In: weforum.org. Abgerufen am 25. Januar 2021.
cite-note-370370. â World Economic Forum Annual Meeting rescheduled to 22-26 May. In: weforum.org. Abgerufen am 21. Februar 2022.
cite-note-371371. â Weltwirtschaftsforum â Das ist das WEF 2022. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 21. Mai 2022; abgerufen im 1. Januar 1.
cite-note-372372. â Cooperation in a Fragmented World, World Economic Forum, 2023
cite-note-373373. â Wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht, SĂŒddeutsche Zeitung, 20. Januar 2023
cite-note-374374. â World Economic Forum Annual Meeting, Davos-Klosters, Switzerland, 15â19 January 2024. Abgerufen am 14. Januar 2024 (englisch).
cite-note-375375. â World Economic Forum Annual Meeting 2025. In: weforum.org. Abgerufen am 13. Januar 2025 (englisch).
cite-note-376376. â World Economic Forum 2025: Armee zum Konferenzschutz im Einsatz. In: admin.ch. Gruppe Verteidigung, Generalsekretariat VBS, 13. Januar 2025, abgerufen am 13. Januar 2025.
cite-note-377377. â Die Hohepriester der Plutokratie treffen sich alle in Davos. What good can come from that? The Guardian, 25. Januar 2020, abgerufen am 24. September 2021.
cite-note-379379. â Meinungsherrschaft â Ziemlich verstiegen. In: Cicero Online. Abgerufen im 1. Januar 1.
cite-note-380380. â Economic Talks Open Minus 200 Delegates: Demonstrators Harass Melbourne Conference, International Herald Tribune, 12. September 2000, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-381381. â Bono Teams Up With Amex, Gap For Product Red. In: Forbes, 21. Januar 2006, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-382382. â The Davos Buzz. In: Forbes, 22. Januar 2008: 12:30PM ET, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-383383. â Pascale Meyer: BeschĂŒtzer des Regenwalds. In: blog.nationalmuseum.ch. Schweizerisches Nationalmuseum, 27. April 2022, abgerufen am 30. Januar 2024.
cite-note-384384. â sueddeutsche.de: Occupy Iglu, 26. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-385385. â David Böcking: Occupy-Bewegung in Davos: Aktivismus beim AprĂšs-Ski. In: spiegel.de, 25. Januar 2012. Abgerufen am 13. MĂ€rz 2013.
cite-note-386386. â Police arrest 100 Davos protesters (Memento vom 6. Mai 2008 im Internet Archive). In: CNN, 28. Januar 2001: 8:24AM EST, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-387387. â Wie Trump die Anti-WEF-Bewegung in ZĂŒrich wiederbelebt, NZZ, 23. Januar 2018.
cite-note-388388. â Tausende gegen WEF und Trump. In: Tages-Anzeiger, 23. Januar 2018.
cite-note-389389. â Winterwanderung fĂŒr Klimagerechtigkeit, P.S. â Die linke ZĂŒrcher Zeitung, 17. Januar 2020.
cite-note-391391. â Shalini Ramachandran, Khadeeja Safdar: Behind Davos, Claims of a Toxic Workplace. In: The Wall Street Journal. 29. Juni 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
cite-note-392392. â Edgar Schuler: Berichte ĂŒber BelĂ€stigung und Diskriminierung unter Klaus Schwab. In: Tages-Anzeiger online. 2. Juli 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
cite-note-393393. â Janique Weder: Schwere VorwĂŒrfe gegen Klaus Schwab: Das WEF weist Bericht zurĂŒck. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 3. Juli 2024, abgerufen am 5. Juli 2024.
cite-note-394394. â Can the WEF survive after the new Klaus Schwab allegations? In: MSN. Abgerufen am 5. Juli 2024.
cite-note-395395. â Vauhini Vara: Critics of Oxfamâs Poverty Statistics Are Missing the Point. In: The New Yorker. 28. Januar 2015, abgerufen am 27. Januar 2019.
cite-note-396396. â Taylor, Chloe (Januar 2019). Richest 26 people now own same wealth as poorest half of the world, Oxfam claims cnbc.com. Abgerufen am 27. Januar 2019.
cite-note-397397. â Timothy Garton Ash: Davos manâs death wish | World news | The Guardian. In: guardian.co.uk. 3. Februar 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. August 2008; abgerufen am 20. Januar 2024 (englisch).
cite-note-398398. â web.archive.org
cite-note-399399. â World Economic Forum: a history and analysis | Transnational Institute. In: www.tni.org. 19. Dezember 2023; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-400400. â Henrik MĂŒller: «Davos Man» und seine Nachfolger. Abgerufen im 1. Januar 1
cite-note-401401. â Everybodyâs business: strengthening international cooperation in a more interdependent worldâreport of the global redesign initiative. (PDF; 27,2 MB) World Economic Forum (2010), Mai 2010, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
cite-note-402402. â Jakob Kullik: Klaus Schwab/Thierry Malleret: COVID-19: The Great Reset. Genf: World Economic Forum 2020, Edition 1.0, 280 Seiten. In: SIRIUS â Zeitschrift fĂŒr Strategische Analysen. Band 5, Nr. 3, 1. August 2021, ISSN 2510-2648, S. 319â321, doi:10.1515/sirius-2021-3029 (degruyter.com [abgerufen am 7. Februar 2024]).
cite-note-404404. â Davos and its danger to Democracy. Transnational Institute, 18. Januar 2016, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
cite-note-405405. â Davos and its danger to Democracy. In: Transnational Institute. 18. Januar 2016, abgerufen am 17. August 2021 (englisch).
cite-note-406406. â Corporate capture of global governance: The World Economic Forum (WEF)-UN partnership agreement is a dangerous threat to UN System | Cognito Forms. In: www.cognitoforms.com. Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-407407. â WEF takeover of UN strongly condemned. In: fian.org. 16. Januar 2020; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-408408. â A. Gibbs (2017). As world leaders descend upon Davos, the gender debate rumbles on CNBC News. Abgerufen am 17. Januar 2017.
cite-note-409409. â A. Gibbs (2017). The percentage of women at Davos is greater than ever before Quartz. Abgerufen am 19. November 2019.
cite-note-410410. â BuzzFeedNews, abgerufen am 19. Mai 2020.What Itâs Like To Be A Woman At The Old Boys Economic Forum www.buzzfeednews.com
cite-note-411411. â âHorizontal tradeâ looks to upswing at Davos meet, The Local, abgerufen am 19. Mai 2020. (thelocal.ch)
cite-note-412412. â Davos: Impressions of a First-Time Attendee, The Journal Blog, abgerufen am 19. Mai 2020. (blog.usejournal.com)
cite-note-413413. â The dark side of Davos: A den of prostitution and predators (englisch).
cite-note-414414. â Davos investigation: Auf Partys und Veranstaltungen versuchten MĂ€nner, Sex zu bekommen
cite-note-415415. â Davos investigation: Champagner floss und Musik spielte, als Frauen die GĂ€ste begrĂŒĂten
cite-note-416416. â Billy Kenber, Investigations Reporter | Katie Gibbons: Client offered me prostitutes at Davos party, says consultant. via www.thetimes.co.uk, 18. Januar 2024; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-417417. â Corinna Nohn: Entscheiderinnen unter sich. In: Handelsblatt.de, 5. April 2014.
cite-note-418418. â Daniela Siebert: Keine Quote nötig. Deutschlandfunk.de vom 21. April 2015.
cite-note-419419. â Global Female Leaders â Offizielle Website, abgerufen am 22. April 2015.
cite-note-420420. â The World Economic Forum: Influential and controversial â Think Tank. In: europarl.europa.eu. Abgerufen am 19. Mai 2020 (englisch).
cite-note-421421. â Meinungsherrschaft â Ziemlich verstiegen | Cicero Online. In: www.cicero.de. Abgerufen im 1. Januar 1
cite-note-4221. web.worldbank.org
cite-note-423423. â Caspar Busse: Weltwirtschaftsforum ist zu einer Geldmaschine geworden. 17. Januar 2017, abgerufen am 20. Mai 2020.
cite-note-424424. â WEF_Annual_Report_18-19. (PDF) Abgerufen am 20. Mai 2020.
cite-note-auto-425425. â parlament.ch
cite-note-426426. â Payal Parekh: We canât trust the billionaires of Davos to solve a climate crisis they created. via The Guardian, 24. Januar 2020; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-427427. â Weltwirtschaftsforum in Davos â Keine Akkreditierung fĂŒr kritische Wochenzeitung. In: Deutschlandfunk. Abgerufen im 1. Januar 1.
cite-note-intercept120820-428428. â Naomi Klein: The Great Reset Conspiracy Smoothie In: The Intercept, 8. Dezember 2020. Abgerufen am 14. Dezember 2020 (englisch).
cite-note-430430. â Creating the Responsible Consumer: Moralistic Governance Regimes and Consumer Subjectivity In: Blick, 28. August 2021
cite-note-431431. â Welt: Corona-Verschwörung: Kardinal MĂŒller befĂŒrchtet Ăberwachungsstaat mit «totaler Kontrolle». In: Die Welt. 13. Dezember 2021 (welt.de [abgerufen am 20. Dezember 2021]).
cite-note-432432. â The Rio Times: Vatican Court judge criticizes Bill Gates, George Soros and Klaus Schwab for using Covid to impose âtotal controlâ on population. In: The Rio Times. 14. Dezember 2021, abgerufen am 20. Dezember 2021 (amerikanisches Englisch).
cite-note-434434. â SĂŒddeutsche Zeitung: Kritik an Kardinal MĂŒller. Abgerufen am 20. Dezember 2021.
cite-note-435435. â Das Andere Davos 2017 âč sozialismus.ch. Abgerufen am 2. Februar 2017.
cite-note-436436. â Open Forum Davos lockt mit hochkarĂ€tigem Programm. In: davos.ch. Davos-Klosters Destinationsmarketing, 22. Januar 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. April 2018; abgerufen am 28. September 2021.
cite-note-437437. â Parallel mit dem WEF und gegen das WEF â Open Forum und «Public Eye on Davos ». In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 26. Januar 2005, S. 13, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. September 2021 (keine Mementos; das NZZ-Archiv ist anmeldepflichtig).@1@2Vorlage:Toter Link/zeitungsarchiv.nzz.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-438438. â Pigman p130.
cite-note-439439. â Open Forum (YouTube).
cite-note-440440. â Davos: beanfeast of pomp and platitude, Times Online, 22. Januar 2006, abgerufen am 29. August 2008.
cite-note-441441. â Kritiker ĂŒberlassen Davos den Konzernen. In: 20min.ch. 19. November 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
cite-note-442442. â «In the Spirit of Davos» gibt den Geist auf. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 5. April 2004, S. 16, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. September 2021 (keine Mementos; das NZZ-Archiv ist anmeldepflichtig).@1@2Vorlage:Toter Link/zeitungsarchiv.nzz.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
46.2252696.191688coordinatesKoordinaten: 46° 13âČ 31âł N, 6° 11âČ 30,1âł O; CH1903: 503795 / 120080